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© 2002 Bodo Kaelberer

Naturschutz ganz anders?
Verfasst am Mittwoch, 03. Dezember 2008 um 09:33 von pabstha
Freigegeben von Master

Probleme & Lösungen der Gesellschaft pabstha schreibt:

"Warum plappern alle Naturschützer nur das nach, was ihnen die Wirtschaft und besonders die Autoindustrie ins Ohr flüstert?


Wir brauchen keine neuen Autos um die Resourcen und die Umwelt zu schonen, wir müssen das, was schon mit dem Verbrauch dieser Kostbarkeiten geschaffen wurde länger pflegen, erhalten und möglichst lange nutzen.

Sicher dient das nicht der Geldumwälzmaschine und nicht den Produktionsrekorden und dem Profit der Kapitalgesellschaften.

Mercedes und der Ableger AUDI hatten diesen Weg vorgezeichnet. (Audi wurde wiedergeschaffen durch die entbehrlich gewordenen Rennwagenkonstrukteure der Silberpfeile aus Untertürkheim. Die damals honorige Firma hat nach dem Le Mans disaster mit über 100 Toten geschworen nie wieder Rennwagen zu bauen! Ludwig Kraus, geboren in Manching, und seine Mitemigrierten wollten es DKW zeigen wie man moderne Autos baut. Durch überdurchschnittliche Ingenieurleisteungen entstanden der AUDI 100, AUDI 80, AUDI 50 und die VW-Derivate Passat, Polo und auch der Golf.)

Mercedes baute Qualität, die lange hielt. Audi brauchte eine Weile, sprang dann aber schnell auf den Zug auf. Die ersten vollverzinkten Karossen waren der Porsche 924, der bei Audi in Neckarsulm gefertigt wurde. Nachdem man die Kinderkrankheiten beherrschen lernte wurden alle AUDIS vollverzinkt. Diese Fahrzeuge halten wesentlich länger und eignen sich besten um sie lange zu fahren und Umweltwerte zu schonen. Die Nachfahren von Kraus, Behles, Hauk, Nedvidek, Metzner... waren weniger ethisch geprägt, mehr Luftikusse, die sich lieber dem luftigen Design, der Mode hingaben und sich schwer tun leichte, sparsame Konstruktionen zu entwerfen. (AMS: der neueste A6 mit „Sparmotor“
6-Zyl. Kompressor -wie vor dem Krieg-, braucht gute 13 li Benzin, Audi 100 mit Mitteldruckmotor kam 1970 mit 8 li aus.

Mein Rat: schonen Sie die Umwelt, fahren Sie ihr Auto länger, warten Sie bis es echte Hybridantriebe (E-Leistung gleich Verbrennungsmotorleistung; Superkondensator mit kleinem inneren Widerstand statt Ionen- oder Hydrid-Akku) gibt, mit denen Sie Brems- und Bergab-Energie rückgewinnen können, deren Batterie sie zu Hause nachladen und drängen Sie auf die Kombination mit Brennstoffzellen, die mit Bioalkohol gefahren werden und statt 20 % und weniger Wirkungsgrad eine Effizienz von 60 % haben!

Wenn es Klimaschutz, Resourcenschonung, Umweltschutz geht brauchen wir Ingenieure und Naturwissenschaftler und keine Jute-Tussis denen der Umgang mit dem Taschenrechner nicht geil genug ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hanjörg Pabst



"

 
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2 Kommentare
Grenze
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Re: Naturschutz ganz anders? (Punkte: 50)
von Bodo (mdw2008@webkind.de) am Mittwoch, 03. Dezember 2008 um 09:44
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de/
Der Hersteller fordert den Umstieg, weil er Geld verdienen will. Der Umweltschützer, weil neue Autos (gleicher Leistung) weniger Kraftstoff verbrauchen und Schadstoffe ausstossen. Insofern zieht man da aus unterschiedlichen Gründen in dieselbe Richtung.
Ich sehe es aber eher so herum, dass die Industrie die Argumente der Umweltschützer aus Marketingrgünden übernommen hat. Das kann man kaum den Umweltschützern vorwerfen.

Um zu bewerten, ob ein Neuwagen als Ersatz für einen funktionierenden Altwagen wirklich die Umwelt schont, muss man die bei der Produktion selbst und der Gewinnung der Rohstoffe verbrauchte Energie und angefallene Schadstoffe mit einberechnen. Gibt es dafür konkrete Rechnungen?


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