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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Smalltalk >> Aliens im Kopf und das Universum ist in der Nussschale

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Angezeigtes Thema: 'Aliens im Kopf und das Universum ist in der Nussschale'
Beitrag Nummer 12 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 01.04.2004 um 23:32 (1182 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Hi Mark


Es ist erstaunlich, wie viel 'Ordnung' in unserem Universum eigentlich entstanden ist. Eigentlich müsste es chaotischer sein, nach den Sätzen der Thermodynamik.

Ich kenne die Gesetze nicht mehr genau, aber sie müssen eben ihrem Umfeld Tribut zollen. Da sind ja noch diverse andere Kräfte am wirken, allen voran die Gravitation.


Natürlich Dihydrogenoxid. ;->

Das Thema ist mir auch noch nicht so recht aufgegangen.

Wasser - haben sie gesucht - und gefunden.

Oh. H2O. Peinlich. Hätte mal drüber nachdenken sollen.


Das Prinzip ist eigentlich einfach: Die Natur ist fehlbare und daher kommt es zu Änderungen in allen Bereichen (vom Wetter bis zur DNA). Und wenn eine Änderung gut ist, bleibt sie bestehen und entwickelt sich weiter.

Wie aber 'entscheidet' die Natur, dass es ein Fehlschlag war oder schlecht?

Das ist (mutmaßlich) keine aktive Entscheidung. Es ist einfach so, daß das eine besser besteht als das andere. Mal eine Analogie: Stell Dir einen Handy-Crash-Test vor. Handys werden zufällig verändert und dann "zu Poten" geworfen. Manche gehen kaputt. Andere, denen die Änderung ein mehr an Stabilität gebracht hat, bleiben heil.
Dennoch würde hier niemand auf die Idee kommen anzunehmen, der Fußboden würde etwas über die Konstruktion von Handys wissen und auf Basis dieses Wissens eine Bewertung durchführen.


Aber das so etwas in nur 200 Mio Jahre vom ersten Landlebewesen bis zum 10 m hohen Saurier geführt hat, ist trotzdem erstaunlich. Vielleicht steckt doch mehr als Zufall dahinter.

Am gerissensten ist meines Erachtens die Wahrnehmungsfähigkeit.

Pardon?


Schwefel ist glaub eher ein reaktives Element. Ich glaube, solche Verbindungen können nicht sehr lange bestehend und daher ist die Wahrscheinlichkeit von komplexeren Lebensformen eher gering.

Geringere Lebenszeiten zur Folge vielleicht, weil es ja mehr reagiert. Oder die Lebewesen werden einfach nicht so riesig wie mithilfe des Kohlenstoff.

Aber lange Lebenszeiten sind wahrscheinlich wichtig, um kompexe Forme auszubilden. Zumindest kann man in der Tendenz sagen, daß ja größer ein Lebewesen ist und umso länger es lebt, desto intelligenter ist es auch.

Gute Nacht

_________________
Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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Antworten:
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 02.04.2004 um 20:15 (1144 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Guten Abend Bodo

Am 2004-04-01 23:32 hat Bodo geschrieben:

Hi Mark


Es ist erstaunlich, wie viel 'Ordnung' in unserem Universum eigentlich entstanden ist. Eigentlich müsste es chaotischer sein, nach den Sätzen der Thermodynamik.

Ich kenne die Gesetze nicht mehr genau, aber sie müssen eben ihrem Umfeld Tribut zollen. Da sind ja noch diverse andere Kräfte am wirken, allen voran die Gravitation.

Anziehung (von Körpern) - der entscheidende Faktor für Ordnung im All?

Das Prinzip ist eigentlich einfach: Die Natur ist fehlbare und daher kommt es zu Änderungen in allen Bereichen (vom Wetter bis zur DNA). Und wenn eine Änderung gut ist, bleibt sie bestehen und entwickelt sich weiter.

Wie aber 'entscheidet' die Natur, dass es ein Fehlschlag war oder schlecht?

Das ist (mutmaßlich) keine aktive Entscheidung. Es ist einfach so, daß das eine besser besteht als das andere. Mal eine Analogie: Stell Dir einen Handy-Crash-Test vor. Handys werden zufällig verändert und dann "zu Poten" geworfen. Manche gehen kaputt. Andere, denen die Änderung ein mehr an Stabilität gebracht hat, bleiben heil.

In Gedanken habe ich das schon durchgespielt: Das Universum ist einfach ein Test, ein Versuch oder ein Experiment.
Bei den Handys ist es schon so, dass welche weiter funktionieren und bevorzugt werden, aber sie werden eben von Aussen bevorzugt.

Dennoch würde hier niemand auf die Idee kommen anzunehmen, der Fußboden würde etwas über die Konstruktion von Handys wissen und auf Basis dieses Wissens eine Bewertung durchführen.

Hm. Ja, der Boden ist ein gegebener Umstand, so wie die Höhe, aus der das Handy fällt. Dass ein bestimmtes Handy unter gegebenen Umständen kaputt geht, ist durch die vorher dagewesenen Gesetze vorherbestimmt.

Aber das so etwas in nur 200 Mio Jahre vom ersten Landlebewesen bis zum 10 m hohen Saurier geführt hat, ist trotzdem erstaunlich. Vielleicht steckt doch mehr als Zufall dahinter.

Am gerissensten ist meines Erachtens die Wahrnehmungsfähigkeit.

Pardon?

Das Umsetzen von der Umwelt in Bilder z.B. im eigenen Fotokasten. Es ist so, als wäre die Natur einen Erkenntnisweg durchgelaufen, so dass ein Phänomen wie Wahrnehmung möglich wurde, was der Mensch in kürzerzer Zeit "geschafft" hat. Wie soll überhaupt so ein "Sprung" zur "Wahrnehmungsfähigkeit" ablaufen? Mir ist das nicht klar. Biologen sprechen zwar davon, dass in der Wachstumsphase des "Kindes" im Körper so etwas wie "Evolution" im Schnelldurchlauf mitverfolgt werden kann, aber es sind idealisierte Umstände.

Schwefel ist glaub eher ein reaktives Element. Ich glaube, solche Verbindungen können nicht sehr lange bestehend und daher ist die Wahrscheinlichkeit von komplexeren Lebensformen eher gering.

Geringere Lebenszeiten zur Folge vielleicht, weil es ja mehr reagiert. Oder die Lebewesen werden einfach nicht so riesig wie mithilfe des Kohlenstoff.

Aber lange Lebenszeiten sind wahrscheinlich wichtig, um kompexe Forme auszubilden. Zumindest kann man in der Tendenz sagen, daß ja größer ein Lebewesen ist und umso länger es lebt, desto intelligenter ist es auch.

Wenn ich mich richtig erinnern kann, dann hängt laut Biologie die Intelligenz des Menschen sehr stark mit seinem körperlichen Aufbau zusammen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei den Daumen zu.

(Was sagen denn die Biologen dazu? Lesen welche mit?)

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