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© 2002 Bodo Kaelberer

mehr-demokratie-wagen.de: Foren-Beitrag

Forum: Wissenschaft und Politik
Moderiert von: revolutionsound, Bodo
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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Wissenschaft und Politik >> Wo stecken die grossen Programmierer?

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1. revolutionsound, 01.06, 21:18 (Start) 
 2. Bodo, 02.06, 22:27 (1) 
  3. revolutionsound, 03.06, 12:05 (2) 
   4. Bodo, 03.06, 13:36 (3) 
    5. revolutionsound, 03.06, 15:19 (4) 
     6. Bodo, 03.06, 18:06 (5) 
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 11. Bodo, 13.06, 23:56 (1) 
  12. revolutionsound, 14.06, 11:32 (11) 
   13. Bodo, 14.06, 15:08 (12) 
    14. revolutionsound, 14.06, 19:02 (13) 
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17. Bodo, 31.07, 03:08 (1) 
 18. revolutionsound, 31.07, 12:52 (17) 
  19. Bodo, 31.07, 19:32 (18) 
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     22. revolutionsound, 01.08, 16:26 (21) 
      23. Bodo, 01.08, 17:58 (22) 
       24. revolutionsound, 02.08, 00:33 (23) 
        25. Bodo, 02.08, 03:00 (24) 
         26. revolutionsound, 02.08, 10:45 (25)  *
          27. revolutionsound, 11.12, 01:37 (26)  *
           28. Bodo, 11.12, 13:13 (27) 
            29. revolutionsound, 12.12, 02:21 (28) 
             30. Bodo, 16.12, 20:08 (29) 
              31. revolutionsound, 16.12, 22:52 (30) 
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                33. revolutionsound, 17.12, 20:18 (32) 
                 34. Bodo, 18.12, 21:45 (33) 
                  35. revolutionsound, 18.12, 22:36 (34) 
                   36. Bodo, 19.12, 12:52 (35) 
                    37. revolutionsound, 19.12, 15:25 (36) 
                     38. Bodo, 20.12, 10:21 (37) 
                      39. revolutionsound, 20.12, 19:59 (38) 
                       40. Bodo, 20.12, 23:40 (39) 
                        41. revolutionsound, 21.12, 00:43 (40) 
42. revolutionsound, 16.01, 17:05 (1) 

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Angezeigtes Thema: 'Wo stecken die grossen Programmierer?'
Beitrag Nummer 26 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 02.08.2003 um 10:45 (1192 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2003-08-02 03:00 hat Bodo geschrieben:

Am 2003-08-02 00:33 hat revolutionsound geschrieben:

Dazu müßte man ja erst mal ein Ende des aktuellen finden (-;
Wenn ich nicht weiß, wo das eine aufhört, weiß ich auch nicht, wann ein anderes beginnt.

Bei der Annahme, dass die Universen nebeneinanderliegen würden?!

Eher immer. Um ein Ereignis (oder einem Ort, eine Zeit oder was auch immer das sein mag) einem anderen Universum zuzuweisen, müßte ich wissen, was nicht zu unserem gehört, also wo dessen Grenzen liegen.

Um zu wissen, ob ein Ort X in Deutschland liegt, mußt Du entweder ALLES über Deutschland wissen, oder die "Liegt"-Eigenschaft von X. Die "Liegt"-Eigenschaft von X weißt Du aber nur, wenn Sie Dir jemand mitteilt. Und wer könnte das im Fall eines Objektes aus einem anderen Universum tun?

Ach lassen wir das - ist doch Quatsch (-;

Ausserdem ist es eine Themaverfehlung. Wahrscheinlich habe ich wieder mit dem Kram angefangen. Aber zu den Programmierern: die sollen ja nicht meinen, sie könnten aus dem Universum flüchten. :->

_________________
Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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Antworten:
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 11.12.2004 um 01:37 (1228 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Weiterführung der Diskussion wo es ursprünglich um "Keine Ruhe in den Niederlanden" ging

Am 2004-12-10 01:11 hat Bodo geschrieben:

Am 2004-12-09 22:14 hat revolutionsound geschrieben:

Òder woran denkst Du, wenn Du von "Gott" sprichst?

Eigentlich garnicht mal mehr unbedingt zuerst an ein Gottesbild der Bibel.

Aber wenn es schon kein Indiz oder gar einen Beweis nicht, ist dann nicht das nächststärker das, was wenigstens viele glauben? (-:

Und hauen sich darüber seit zwei Jahrtausenden die Köppe ein. Nee, also, überall, so gross auch die Glauberei hochgehalten wird, verkümmert Gott im Streit um ihn zur leeren Formel.
Aber dazu noch ein Gedanke: die meisten Religionen versprechen Frieden, Reichtum, Ehre nach dem Tode, so man geglaubt hat und gemäß Gottes Forderungen gelebt hat. Allerdings sind diese Möhren für die Menschen ziemlich egoismusfördernd. Ich habe mehr Achtung vor jemanden, wenn er Gutes tut und ein ehrbares Leben führt, obwohl diese Person überhaupt nicht weiss, ob irgendein Wesen ihm nach dem Tod dafür einen Dank zuteil werden lässt.

Von daher war ich nach dem Diskussionsfaden auch nicht mehr auf ein Gottesbild der Bibel eingestimmt...

Erkennbar. Dann sag aber doch mal, was es sonst sein könnte (-:

ProgrammiererInnen zum Beispiel. Woher sie die Programmierkenntnisse haben? Selbstreflektion, Software und Hardware mitgeliefert in ihre Welt. Sind ja selbst auch nur programmiert. Und so schachtelt es sich fort und fort. Nur mal als Beispiel.
Nun, das Kernargument der Gläubigen ist ja heutzutage, dass nicht Ordnung einfach so entstehen könnte, wie es ein Lebewesen (und dabei betrachten sie eine Hund recht abgeschlossen) darstellt - die Lebewesen sind komplexe Phänomene, die funktionieren. Andererseits: sind wir wirklich so komplex?

Ein Simulationstheoretiker stellt sich vielleicht vor, dass die Superintelligenz sich rechtzeitig eine Sicherheitskopie von dem Menschen macht. Fragt sich dann natürlich, wie die Sicherheitskopie zum selben Ich kommt.

Wenn sie eine identische Kopie ist, hat sie per se alles, was das Original hat (-:

Ist aber jedoch dann ein eigenes Ich, oder?

Mmmmmmmmmm (-:

Ja, das ist eine interessante Sache. Was hätte ich von einem Leben nach dem Tod, wenn ich in diesem Leben nicht mehr ich wäre?

Null.

In "Matrix" gibt es diesen Überläufer (heißt er Cypher?), der Neo etc. verrät und im Gegenzug wieder in die Matrix zurück will. In ein bevorzugtes Leben und ohne jede Erinnerung an sein bisheriges. Diese zweite Forderung hat mich sofort sehr erstaunt: Wenn ich nichts mehr von dem bin, was ich bisher war, bin ich dann noch ich? Ist ein Leben, welches meines ersetzt, wieder meines?
Ich denke nicht. Dann ist meines zu Ende und ob mein "Nachfolger" nun in der Gosse, im Penthouse oder gar nicht lebt, kann mir ganz gleich sein. Denn er hat keinen Bezug mehr zu mir. Das bin nicht ich.

Ich denke, dass Du Recht hast. Ist andererseits eine schwierige Vorstellung. Die Person wird sich nicht gewünscht haben, nicht sprechen zu können. Wird sie sich nach der Entscheidung dessen bewusst sein, dass mal etwas war, dass nun aus der Erinnerung ausgelöscht worden ist? Wird sie noch die Charakterzüge tragen? Was macht "Ich" aus? So, wie Cypher es gefordert hat, muss allerdings (nach heutiger Erkenntnis) auch ein Eingriff in das Unterbewusstsein geschehen, so dass die Erinnerungen tatsächlich nicht mehr hervorkommen können - und das Unterbewusstsein spielt bei der Prägung des Ich eine entscheidende Rolle.

Das macht deutlich, wie eng das Bewußtsein an die Definition eines Lebens gebunden ist. Zumindest bei mir.

So ist es bei mir auch.

Und das, obwohl niemand weißt, woher das Bewußtsein kommt, wie es funktioniert, wohin es geht, ja eigentlich nicht einmal wozu es überhaupt existiert (wir erinnern uns, es gibt Hinweise aus der Hirnforschung, die nahelegen, dass der bewußte, freie Wille eine Illusion ist).

Angefangen dabei, dass das Gehirn schon aktiv ist, bevor der Mensch überhaupt von sich meint, eine Entscheidung zu treffen. Und so viel Prägungsfreiheit hat das Ich garnicht mal, nachdem es das vierte Lebensjahr oder gar das zwölfte Lebensjahr überschritten hat.

Würde ich auch eher in die Traum-Ecke stellen. Interessanter sind dann die wenigen Fälle, bei denen die Nahtoterfahrung mit einer überprüfbaren Aussage daherkommt. Z.B. das die Person etwas berichtet, dass sie selbst nicht wissen kann.

Hat es das denn tatsächlich schon gegeben?

Es gab bei TP einen Artikel zu dem Thema, in dem glaub ein solcher Fall beschrieben wurde. Hast Du sicher auch gelesen. Mal schauen, ein paar Artikel habe ich auf Platte gespeichert...

"Auf wissenschaftlicher Spurensuche nach dem Jenseits" - Harald Zaun 03.09.2003

Den Text muss Du suchen gehen (-;

Der ist interessant. Auf den Namen Schröter-Kunhardt muss man wohl stossen, wenn es um Nahtoderfahrungen geht. Mir hat ein Freund von seiner Nahtoderfahrung erzählt, ist also nicht überprüfbar, aber sein Gehirn hat es gespeichert. Es geschah auch im Krankenhaus. Er musste ebenfalls durch einen langen laut ratternden Tunnel und kam schliesslich bei einer Welt an, die durch ein goldenes Licht beschienen schien, die Lebewesen waren ätherisch, irgendwie auch durchsichtig (klingt echt fremd). Auf dem Weg schon bemerkte er, dass etwas mit seinem Bewusstsein geschah und mit seiner Wahrnehmung, man mag von Erweiterung reden. Und wen bekam er zu Gesicht? Seinen Vater. Er macht nun in seiner Reise, auf der er bisher keinen Einfluss hatte an einem bestimmten Punkt Halt. Er stand vor einer deutlichen Linie. Sein Vater rief ihn, dass er kommen solle, aber er entschied sich, alle Zurückgebliebenen seiner Familie nicht im Stich lassen zu wollen. Dann spürte er so etwas wie einen Stoss und er trat seine Reise zurück an - wieder durch den Tunnel. Auf dem Krankenbett wachte er auf und wollte umgehend zu seiner Familie.

Wir haben uns, schonmal darüber unterhalten: Wissenschaftler wollen dem Nahtoderlebnis auf die Spur kommen und im Falle des Falles gezielt Fragen stellen über Dinge im Raum, die der Patient in seiner Position im Bette nicht hätte wahrnehmen können.

Ich glaube so etwas. Unter wissenschaftlicher Kontrolle, weil bei in zufälligen Situationen ist das nachträglich kaum zu prüfen.

So, wie Schröter-Kunhardt es darstellt, hört es sich nach einer gesicherten Weiterexistenz des Ichs an. Und eine Kopie wäre nicht nötig. Allerdings wird der Körper zurückgelassen. Andererseits: ohne die "Elektrik" in unserem Körper kein Bewusstsein. Hier kann Schröter-Kunhardt auch nur spekulieren, wenn es um die Erklärung geht, was es eigentlich ist, dass nun in das nächste Leben geht, samt den Daten, die das Ich braucht.



_________________
Ich behaupte einfach mal:

Gott wäre kein Patriot.

[ Geändert von revolutionsound am 11.12.2004 ]

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