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Impressum
© 2002 Bodo Kaelberer

Das World Government Research Network (WGRN)
Verfasst am Donnerstag, 30. Juni 2016 um 11:31 von Kosmopolit
Freigegeben von Master

Herausforderung: Globalisierung Kosmopolit schreibt:

"Das World Government Research Network (WGRN) wurde im Jahr 2015 von den beiden Politikwissenschaftlern Luis Cabrera von der Griffith University in Brisbane, Australien, und James Thompson von der Universität von Hiram/Ohio, USA, ins Leben gerufen.
http://wgresearch.org/

Hauptzweck ist es, den akademischen Dialog in allen Aspekten der globalen Integration und der Bewältigung grenzüberschreitender Probleme voran zu bringen. Es hat auch zum Ziel, die politische Diskussion in der Öffentlichkeit für solche Probleme zu stimulieren. Dies besonders, wenn sie sich kurz- und mittelfristig auf koordinierte Zusammenarbeit von Staaten und langfristig auf die Kompetenzen eines Weltregierungssystems beziehen.

Das Netzwerk bemüht sich, seine Ziele durch die Herausgabe von Medien und Interviews führender Wissenschaftler zu erreichen, sowie durch die Förderung der Organisation von Workshops und Konferenzen. Es stellt auch eine Reihe von Informationen, Forschungs- und Lehrmitteln für Professoren, ihre Studenten und interessierte Mitglieder der globalen Zivilgesellschaft zur Verfügung.

Die Gründung des Netzwerkes wurde durch ein wiederauflebendes Interesse am Thema Weltregierung im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte angespornt. Führende Gelehrte für internationalen Beziehungen, Staatswissenschaft, Philosophie, Soziologie, Volkswirtschaft und andere Forschungsfeldern haben Probleme hervorgehoben, die dem aktuellen globalen System innewohnen. Sie haben das Bedürfnis und die Durchführbarkeit einer globale Regierungsstruktur erforscht.

Viele Gelehrte konzentrieren sich heute noch auf Sicherheitsprobleme, besonders in Hinblick auf Atomwaffen, die sie in einem System souveräner Nationalstaaten unlösbar sehen. Andere widmen sich den Herausforderungen zur Erreichung globaler Gerechtigkeit und ihrer Sicherstellung im Zuge intensiver Globalisierung, durch das Schaffen globaler demokratischer Einrichtungen. Viele haben andere Möglichkeiten für Änderungen staatlicher Strukturen erforscht, die zwar hinter der vollen globalen Integration zurückbleiben, aber die das Staatsverhalten bedeutsam beeinflussen oder leiten können.

Das Netzwerk will den Dialog zwischen allen Gelehrten fördern, die an Problemen der globalen Integration und einer neuen Weltordnung arbeiten und lädt auch die Skeptiker einer Weltregierung oder einer beschränkten Entwicklung internationaler Institution außerhalb der Nationalstaaten ein. Ein erstes Treffen fand im Juni 2018 in Brisbane/Australien statt, an dem auch ein Repräsentant der UNPA aus Deutschland teilgenommen hatte.
http://de.unpacampaign.org/7833/weltregierungsexperten-diskutieren-ueber-die-realpolitik-globaler-integration/

Richard Maxheim
wcpa-deutschland.web-hostel.de"

 
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1 Kommentar
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[Kein Betreff] (Punkte: 50)
von revolutionsound am Sonntag, 17. Juli 2016 um 19:46
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.mehr-demokratie-wagen.de/
Das klingt mir alles noch ein wenig dünn. Richtig ist: es gibt grenzüberschreitende Herausforderungen. Schon regional zeigt es sich als äußerst schwierig, Staaten und zum Beispiel Unternehmen dazu zu bringen, an einem Strang zu ziehen. Aktuell sehen wir es auch in der EU: sie sieht sich gerade zentrifugalen Kräften ausgesetzt, ein Mitglied optierte für den Austritt und andere könnten sich anstecken.
Die Stärkung der Zivilgesellschaft halte ich für eine gute Strategie. Leider zieht in der Hinsicht nicht einmal die Hälfte der existierenden Staaten glaubwürdig mit. Für das Herangehen an globalen Problemen wäre das jedoch essientiell. Umweltprobleme müssen zum Beispiel lokal, regional und global gelöst werden.

Es stellen sich zum Beispiel folgende Fragen:
Warum sollten Staaten (teilweise) auf ihre Souveränität verzichten?
Wie legitimiert sich eine Weltregierung?
Wie würde sichergestellt, dass sie nicht wie der Völkerbund oder die UN relativ zahnlos ist?
Wäre eine weltweite Wertevermittlung anvisiert? Und wieder: mit welcher Legitimation? (Man will ja sicherlich nicht, dass ein Weltstaat bei der ersten Krise auseinanderbricht...)
Doch auch das ist eine Frage: wie geht eine Weltregierung mit einer ernsthaften Krise um (Gefahr des Auseinanderfallens)?


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