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© 2002 Bodo Kaelberer

Der Bay. Rundfunk verweigert die Annahme
Verfasst am Freitag, 16. Oktober 2015 um 14:11 von pabstha
Freigegeben von Master

Skandale & Bananen pabstha schreibt:

"Da der Inhalt das Erderwärmungs-Problem allgemein anspricht möchte ich ihn als offenen Brief zur Diskussion freigeben.

Dipl.-Ing.
Hans-Georg Pabst Tel. : 08458 5029
Robert-Kochstraße 2 HI.Pabst@t-online.de
D-85080 Gaimersheim

An den BR II
z. Hd. Frau Stadler
johanna.stadler.@br.de


Betr: Sendung BR II, 15.10.15; bis 12:00; Umweltschutz, Alpen Gebirge...

Sehr geehrte Frau Stadler,

brauchen wir erst Orbans Gesetze bis die Medien und die Politiker aufhören zu lügen? Als ein Mensch der sich ein Arbeitleben lang mit Mobilität und Energie beschäftigt hat, könnte ich jedes mal an die Decke gehen, wenn ich vom bösen CO2 höre.
Ich nehme an, dass Sie auch einmal in Physik und Chemie unterrichtet wurden und die Fächer nicht schon vor dem Abitur abgelegt haben.
Jeder kennt CO2 aus der Sprudelflasche! Es ist wasserlöslich, wird in der Atmosphäre vom Regen ausgewaschen und landet am Ende im Meer. Dort ist es ein notwendiger Dünger für alle Wasserpflanzen; auch die Photosynthese kann nur mit CO2 gelingen. Darüber hinaus bildet der Überschuss an CO2 Kalkstein.

Was ist wirklich die Ursache für die Erderwärmung? NH4 (Methan) ist nicht wasserlöslich, bildet eine viel stärkere Abschirmung der Erdwärme. Es wird kaum erwähnt weil wir bei Reduzierung auf Fleischnahrung verzichten müssten. Ein ganz schlimmer Wärmeerzeuger auf der Erde sind alle fossilen Verbrennungen. Der Wirkungsgrad eines Ottomotors im Stadtverkehr ist ca 6%. Im besten Fall schafft er im optimalen Betriebspunkt 20 %. Ein Diesel ist vergleichsweise am besten, er bringt es heute auf 35%. Bei der Stromerzeugung im Dampfkraftwerk gehen 70% verloren. E-Motoren brauchen zum Antrieb diesen Strom. Vom Kraftwerk geht der Strom zuerst in einen Trafo, dann hat er Verluste in der Hochspannungsleitung, danach geht es 2 mal durch einen Trafo und anschließend mit hohen Verlusten in das Niederspannungsnetz. Beim E-Auto kommen noch Verluste bei der Batterie-Ladung / Entladung; im digitalen Stromregler und im Motor. Fazit; das E-Auto hat bestenfalls einen Wirkungsgrad von 20 % --viel weniger als ein Diesel. Bei der Tram sieht es ähnlich negativ aus was mein Freund Hans Strassl, einst Direktor im Deutschen Museum für die Stadt München nachgewiesen hat. Ganz verschwiegen wird die Wärme zum Heizen; sie frisst 40% unseres gesamten Energieverbrauchs. Der Anteil für warmes Wasser ist in der Summe mehr als das was wir im Auto verbrauchen. Also duschen Sie ab jetzt kalt, dann haben Sie die Energie für das Autofahren gespart.

( Auch Vulkanasche reduziert die Sonneneinstrahlung genau so wie eine Atombombendetonation; wollen wir auf diese Art die Erderwärmung reduzieren?)


Mit freundlichen Grüßen


Hans-Georg Pabst
"

 
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1 Kommentar
Grenze
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.
Re: Der Bay. Rundfunk verweigert die Annahme (Punkte: 50)
von pabstha am Sonntag, 18. Oktober 2015 um 00:07
(Userinfo | Dem Autor schreiben)
Am 15.10.2015 um 14:32 schrieb Stadler, Johanna:
_
Sehr geehrter Herr Papst,

ich freue mich sehr, dass Sie Interesse an unserer Sendung hatten und danke auch fürs Feedback.

Die Argumente der CO-2-Klimaleugner sind mir selbstverständlich bekannt. Der Weltklimarat und der überwiegende Anteil der weltweiten Wissenschaftsgemeinde sieht das allerdings anders und verweist sehr wohl auf den CO2-Anteil.

In diesem Zusammenhang darf ich Sie auf folgenden link verweisen, der sich mit Ihren Argumenten auseinandersetzt – besser könnte auch ich es nicht formulieren.

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Other/rahmstorf_neu_2004.pdf

Außerdem gab vor kurzem dazu interessante Veröffentlichungen in Nature. Danach haben Forscher den aufheizenden Einfluss von Kohlendioxid (CO2) auf die Erde direkt gemessen. An zwei Standorten in Alaska und Oklahoma verfolgten die US-Wissenschaftler den Effekt des Gases detailliert über einen Zeitraum von elf Jahren. Ihre in der Zeitschrift "Nature" vorgestellten Resultate decken sich weitgehend mit bisherigen theoretischen Kalkulationen.

Mit besten Grüßen

Johanna Stadler

N.B. Bemerkungen hinsichtlich meiner evt. schulischen Qualifikationen bitte ich Sie aber künftig zu unterlassen, ich empfinde das als diffamierend.

Von: Hans-Georg Pabst [mailto:HI.Pabst@t-online.de] _Gesendet: Donnerstag, 15. Oktober 2015 19:02_An: Stadler, Johanna_Betreff: Re: Sendung vom 15.10.

Sehr geehrte Frau Stadler,

man muß sich schon freuen wenn man vom BR überhaupt eine Antwort bekommt. Also, danke für Ihren Brief. Ich habe den Beitrag aus Potsdam mit Interesse gelesen und nichts Neues gefunden. Aus dem selben Institut stammt die Kieler Professorin Fr. Prof. Dr. Katja Matthes. Sie studierte in Boulder und ist eine Freundin meiner Tochter. Sie gilt als die Mrs. Stratosphäre. Mit ihr habe ich viel über die Erderwärmung diskutiert. Sie wurde im Verlauf immer vorsichtiger mit der CO2-Behauptung.
Grundsätzlich ist die Erdwärme ein Problem das vereinfacht als Badewanne betrachtet werden kann in die ständig aus mehreren Quellen etwas zufließt und gleichzeitig etwas abfließt. Mir werden viel zu wenige Zuflüsse untersucht! Als Abfluß kommt ja nur die Wärmestrahlung in den Weltraum in Frage. Ich wollte in meinem Brief auf die Wärme hinweisen, die durch Verbrennung aus Kohlenwasserstoffen freigesetzt wird. Natürlich entsteht dabei auch CO2. Eine weitere nicht beachtete Wärmequelle ist die atomare Kernreaktion im inneren der Erde. Sie ist kaum erforscht!. Auch die Ozonlöcher haben die Einstrahlung von Sonnenenergie stark beeinflußt. In meiner Funktion bei AUDI habe ich die Einstrahlung in der Kalahari und in den Rockies messen lassen. Wir fanden 1300 W/qm. Normal wäre ein Wert von 1000 W/qm gewesen. Da kam erheblich mehr Energie (starker UV-Anteil) von der Sonne zu uns. Auch die Verschiebung der Kontinente setzt sich fort. Ohne sie gäbe es kein Erdöl in Alaska und Sibirien. Einstein sagte: erst glaubte ich es, dann fand ich die Beweise. Wir befinden uns z.Z. in der Glaubensphase.
Übrigens hat die Erwärmung bei uns auch schöne Seiten. Denken Sie an den letzten Sommer - ein Wetter wie in Spanien. Ein Winzer im fränkischen Ipsheim sagte mir: ohne die Erderwärmung hätten wir hier keinen so guten Wein.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Pabst
(der Franziskus schreibt sich Papst und ist außerdem katholisch)


Sehr geehrter Herr Pabst,

entschuldigen Sie bitte, dass ich Ihren Namen falsch geschrieben habe.

Ansonsten stimme ich an einem Punkt mit Ihnen überein:

Wir befinden uns z.Z. in der Glaubensphase.

Bleiben Sie uns als Hörer treu – auch wenn es wir unterschiedlichen Glaubensrichtungen angehören!

Mit freundlichen Grüßen

Johanna Stadler


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