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© 2002 Bodo Kaelberer

Renten nicht mit Pensionen verwechseln
Verfasst am Sonntag, 09. November 2003 um 13:08 von yoppy
Freigegeben von Master

Deutschland-Politik yoppy schreibt:

"Eigentlich gibt es keinen Unterschied zwischen Männlein* und Weiblein* sowie zwischen Arbeitern und Beamten nach der Verfassung ( aber auch hier sind beim Lohn Unterschiede, Frauen* können ja Kinder und Frauenkrankheiten kriegen, und dadurch dem Betrieb Mehrkosten entstehen ), sondern es sind gehobene Arbeitnehmer und beim Staat beschäftigt, die besonderen Schutz benötigen.

Wieso, frage ich mich immer wieder. Diese wertvollen Bürger sind doch unkündbar. Nicht so in der Schweiz, hier wird alle 3 Jahre geprüft, ob der Mitarbeiter sich bewährt hat. Es wird sorgfältiger mit dem Geld gewirtschaftet, ganze Kantone werden aus dem Beamtenrecht ausgegliedert und in normale Arbeitsverhältnisse übernommen und dem Wettbewerb und freien Arbeitsmarkt wieder zugeführt.
Der Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland, Walter Hirrlinger, hat die Vorschläge des Deutschen Industrie- und Handelskammertages DIHK vehement zurückgewiesen, die 20 Millionen Rentner in Deutschland sollten in den kommenden drei Jahren keine Rentenerhöhung erhalten. Offensichtlich wisse DIHK- Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben nicht, dass die Rentner bereits seit 2000 ihren Beitrag dazu leisten, dass die Lohnzusatzkosten nicht ständig weiter steigen, sagte Hirrlinger.

Im Jahr 2000 habe es lediglich einen Inflationsausgleich gegeben. In diesem Jahr habe eine Kürzung der Rentenanpassung um 0,6 Prozent stattgefunden. Von 2004 bis 2010 sei bereits eine Kürzung von 0,5 Prozent pro Jahr in der Rentenformel von 2001 enthalten. Nachdem die Bundesregierung zusätzlich einen Nachhaltigkeitsfaktor einführen wolle, der eine weitere Kürzung der Anpassung um 0,5 Prozent vorsehe, blieben für eine Rentenerhöhung sowieso nur 0,5 Prozent pro Jahr übrig. Wenn ich bedenke, dass die Gesundheitsreform in den nächsten Jahren für die Rentner Beitragsbelastungen von mindestens 1,2 Prozent mehr mit sich bringen würden, bedeute dies für die Rentner einen bereits jetzt absehbaren Kaufkraftverlust mit steigender Tendenz, erklärte der VdK-Präsident.

Offensichtlich hat Herr Wansleben keine Ahnung, wie hoch die Renten sind. Fälschlicherweise wird von manchen Leuten die Rente mit der Pension höherer Ministerialbeamter verwechselt, von der Durchschnittsrentner nur träumen können.
"

 
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1 Kommentar
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Re: Renten nicht mit Pensionen verwechseln (Punkte: 50)
von Bodo (BodoKaelberer@webkind.de) am Sonntag, 09. November 2003 um 13:10
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de
Ich würde auch bevorzuagen, es würde mit absoluten Zahlen argumentiert werden.
Wenn an jemandem, der viel hat, 1% nimmt, darf das nicht Argument dafür sein,
jemandem, der kaum etwas hat, ebenfalls 1% zu nehmen.


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