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© 2002 Bodo Kaelberer

Heizen
Verfasst am Mittwoch, 12. April 2023 um 12:35 von pabstha
Freigegeben von Master

Probleme & Lösungen der Gesellschaft pabstha schreibt:

"Am besten kaufen Sie Ihrer Frau einen Pelzmantel

Ich möchte einmal den Kindergarten mit Mädchen und Bübchen der Grünen und Roten außen vor lassen und als Ingenieur darüber sprechen.
Wir heizen unserer Wohnungen und Fabriken mit der Oxidation von Kohlenwasserstoffen.
Die dabei freiwerdende Wärme können wir mit gut 90% nutzen. Endprodukte sind vorwiegend Wasserdampf, CO2, Stickstoff und andere Elemente in geringer Konzentration.

Wie sieht das mit „umweltfreundlichen“ Methoden aus.
Zuerst die Nutzung der Elektrizität.
Am einfachsten das Aufheizen von Widerständen.
Am wirkungsvollsten die gezielte Erwärmung mit Microwelle.
Noch besseren Wirkungsgrad mit Wärmepumpen. Ursache weil man nicht die Materie vom absoluten Nullpunkt aus aufheizt sondern von der Außenluft oder besser Wassertemperatur.
Man kann mit einer Steigerung der Stromnutzung von 2,5 rechnen gegenüber Widerstandheizen. Der von den Lobbyisten hinausposaunte Wert von 5 ist falsch.
Das Hauptproblem ist der Antrieb des Kompressors mit Strom. Er kommt mit unanständig hohen Verlusten bei uns aus der Steckdose. Es fängt an mit der Stromerzeugung durch Dampfturbinen. Sie haben heute einen Wirkungsgrad von ca. 30%, 70% wird als Verlust in die Atmosphäre geschickt. Das kann bis auf 60% verbessert werden, wenn die Verbrennung in einer Gasturbine stattfindet. Beide Turbinen haben jedoch einen fürchterlich schlechteren Wirkungsgrad wenn sie nicht im optimalen Arbeitspunkt laufen sondern in Teillast. Sie sind als Pufferstromlieferant ungeeignet.
Viel besser sieht die Stromerzeugung mit unkompressiblen Medien aus. Die Wasserkraft wäre ideal. Leider haben wir in Deutschland zu wenig Wasser und große Höhendifferenzen.
Der Wirkungsgrad liegt dicht bei 100%.
Zum Stromnetz muß einiges gesagt werden. Es hat einen unglaublich schlechten Übertragungswiderstand. Es fängt an bei den Trafos, die Leitungen sind ebenfalls starke Stromverschwender, dann geht es wieder über Trafos, Mittelspannungsleiter, nochmals Trafos in die Niederspannungsnetze bis zu Steckdose.
Der ganze „verlorene“ Strom geht direkt als Wärme in die Atmosphäre.
Wohl aus Bequemlichkeit hat da die staatliche Vorsorge die Wissenschaft und Industrie nicht motiviert besseres zu leisten.
Nun reiten die Unbedarften ein neues Steckenpferd mit dem Schlagwort Wasserstoff. Die Gewinnung erfolgt durch Strom bei der Elektrolyse. An einem Pol entsteht gasförmig Sauerstoff, am anderen der begehrte Wasserstoff. Da man den Sauerstoff nicht braucht wird die Hälfte der aufgewendeten Energie in die Luft geblasen.
Der Wasserstoff hat einige unangenehmen Eigenschaften. Verflüssigt, bei Raumtemperatur steht er unter sehr hohem Druck. Die Moleküle sind so klein, dass sie sogar durch Stahl durchdiffundieren, bei Schläuchen und Elastomerdichtungen ist es noch schlimmer.
Verwendet werden sollte dieser Brennstoff in Brennstoffzellen. Sie haben mit etwa 60% einen viel höheren Wirkungsgrad als alle Verbrennungsmotoren. Nun hat so ein schändlicher Professor an der ETZH-Zürich ausgerechnet, dass der notendige Katalysator, Platin, nicht ausreichend auf der Erde vorhanden ist. Außerdem ist bekannt, dass Platin bei Raumtemperatur Wasserstoff zur Explosion bringt was den Schmucktragenden Sorge bereiten dürfte.
Man glaubte die Windräder und Solarzellen könnten manchmal zu viel Strom erzeugen und Wasserstoff wäre der einzige Speicher, wenn man kein Land für Pumpspeicherkraftwerke ist.
Bei den Windrädern stellt sich die Frage: Warum zieht die stromfressende Industrie nicht an die Küste. Ich denke an Dünger, Kupfer, Alu, Stahl. Offensichtlich ist die Erzeugung viel zu teuer!
Bei den Solarzellen ist der Betrug noch viel höher.
Sie können nur aus einer Frequenz des Sonnenlichts Strom erzeugen.
80% des Lichts werden in Wärme gewandelt die sofort an die Umgebungsluft abgegeben wird. Ist für die Erderwärmung schädlicher als alles Andere.
9% liefert die Solarzelle Strom den Rest reflektiert sie.

Wie sehe ich die Zukunft?
Am Äquator ist die Sonneneinstrahlung viel höher und länger als bei uns. (1300 W/qm zu 400 W/qm).
Dort sollte man Biomasse pflanzen, egal ob Land oder Meer. Aus Biomasse lassen sich flüssige Brennstoffe für Ottomotoren, Diesel und Heizungen gewinnen.
Mittelfristig sehe ich „Schnelle Brüter“ im Kommen; die Chinesen haben aus einem abgebrannten Uranbrennstab noch die 60.fache Energie gewonnen und am Ende bleibt unschädliches Blei. Es sollen 2-Kreisanlagen sein mit dem radioaktiven Teil unter einem Berg!
Langfristig wird es wohl gelingen die Kernfusion zu zähmen. Da braucht es aber noch viele gute Ingenieure.

Eine Anmerkung der bekannten Heizungsfirma Behr:
Die beste Isolation bekommen sieh nahe am zu schützenden Objekt.
ALSO KAUFEN SIE IHRER FRAU EINEn PELZMANTEL !
"

 
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