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Impressum
© 2002 Bodo Kaelberer

"Bush sucht im Atomstreit mit dem Iran die Nähe Berlins"
Verfasst am Montag, 08. Mai 2006 um 21:43 von Achim
Freigegeben von Master

Weltpolitik Achim schreibt:

"Von wegen Kampf gegen den Terrorismus. Bush ist auch im Atomkonflikt mit dem Iran allein am Vorteil der USA und dem Ausbau ihrer weltweiten Vormachtstellung interessiert, auch wenn er vordergründig im "Duell" gegen die unberechenbare Führung des Iran noch auf Diplomatie setzt.

Und in Kanzlerin Merkel findet er eine gutgläubige und brave Schülerin, die er nur deshalb so eifrig lobt, weil sie ihm hörig verfallen ist. Dass sie sich dabei auf Bushs dumpfen ideologischen Kampf gegen die islamische Welt einlässt und den Terrorismus gezielt nach Deutschland locken wird, das wird Frau Merkel in ihrer blinden Gutgläubigkeit vielleicht erst dann bemerken, wenn Deutschland selbst zur Zielscheibe des Terrorismus geworden ist. Wahrscheinlicher ist es sogar, dass sie sich dann in ihrer fatalen Nibelungentreue zu Bush bestätigt fühlen wird, jedoch ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie selbst die Schlange am Busen genährt hat."

 
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3 Kommentare
Grenze
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Re: (Punkte: 50)
von Bodo (BodoKaelberer@webkind.de) am Montag, 08. Mai 2006 um 22:00
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de
Hi

Bush' Äusserungen betreff des Irans klingen seit ein paar Wochen
deutlich moderater und zurückhaltender. Auch beim gemeinsamen
Auftritt mit Merkel wurde die Diplomatie hochgehalten

Die Betonung liegt auf "darf keine Atomwaffen haben" und nicht mehr
so auf "darf gar nichts". Und Bush war in der Vergangenheit ja nicht
gerade der Typ, der sich in seinen Äusserungen zurückgehalten hat.


Die USA können sich schlichtweg auch keinen Krieg gegen den Iran
leisten. Nicht dass sie nicht die Power hätten, den Iran an einem
Wochenende in Grund und Boden zu bomben. Aber einen Vernichtungs-
krieg zu führen, würde selbst die USA international isolieren. Es muss
ein Krieg sein, der sich als "humanitärer" Krieg verkaufen lässt. Sprich
mit nett lächelnden Besatzern als Befreier etc. Und wie sollten sie das
schaffen?

Und hingehen und die betreffenden Anlagen zerstören? Technisch
sicher machbar. Würde der Iran daraufhin militärisch antworten?
Vermutlich nicht. Sondern eher mit Terrorismus im Irak und vielleicht
auch anderswo.


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Re: (Punkte: 50)
von revolutionsound am Freitag, 12. Mai 2006 um 11:37
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.mehr-demokratie-wagen.de/
Eine Schülerin ist Frau Merkel ganz bestimmt nicht und auch nicht hörig. Natürlich will sie gute Beziehungen zu den USA halten, besonders aus wirtschaftlichen Gründen. So halten es Demokratien normalweise unter sich. Aber bei einer Koalition der Willigen würde Deutschland nicht mitziehen. Und auf den wunden Punkt Guantanamo hat sie auch den Finger gelegt. Aber die Umkehr der Regierung kann nur von Innen erzwungen werden, nämlich durch einen 'Regimewechsel', um es in der dumpfen Ausdrucksweise der US-Regierung zu sagen.


[ Keine anonymen Kommentare möglich, bitte zuerst anmelden ]

  • Re: von Bodo am Montag, 15. Mai 2006 um 02:40

 
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