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Forum: Religion
Moderiert von: Bodo, Kunstguerilla, revolutionsound
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Neues Thema
mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Religion >> Überlegungen eines Atheisten

Thread-View:
1. revolutionsound, 11.06, 23:19 (Start)  *
  2. Bodo, 12.06, 16:45 (1)  *
    3. revolutionsound, 13.06, 22:40 (2) 
      4. Bodo, 14.06, 00:08 (3) 
        5. revolutionsound, 14.06, 11:37 (4) 

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Angezeigtes Thema: 'Überlegungen eines Atheisten'
Beitrag Nummer 1 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 11.06.2003 um 23:19 (2643 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Noch immer wird man damit konfrontiert, dass Gemeinden und Kirchen, eigentlich auch verschiedene Religionen, die Strafe nach dem Tod predigen und den Menschen zu einem Erlösungsglauben überreden wollen. Seit langen Jahrhunderten ist bei Millionen von Gläubigen noch jetzt der Gedanke einer Hölle und eines letzten Gerichts aufrechterhalten. Das muss doch dem Atheisten äusserst absurd erscheinen. Andererseits, wie konnte die Vorstellung eines Gerichts und einer ewigen Verdammnis so lange aufrechterhalten werden? Wie wurde so eine Lehre 'glaubhaft' gemacht? Erziehung? Zwangsbekehrung? War es nicht vorauszusehen, dass diese Lehre an sich selbst scheitern müsste? Und: da es Gott doch (aus der Sicht eines Atheisten) nicht gibt, wie wird 'Gott' so vielen Menschen doch so 'nahegelegt'? Müsste nicht ein 'Letztes Gericht' inszeniert werden, oder irgendetwas? Wie steht es um die Beweislast? Sonst ist die Bilanz u.a.: alle Gotteshäuser wären für ein Fantom aufgestellt, aber 'Gottes Repräsentanten' hätten sich Denkmäler gesetzt... (etc.)

_________________
Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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Antworten:
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 12.06.2003 um 16:45 (3263 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2003-06-11 23:19 hat revolutionsound geschrieben:

Noch immer wird man damit konfrontiert, dass Gemeinden und Kirchen, eigentlich auch verschiedene Religionen, die Strafe nach dem Tod predigen und den Menschen zu einem Erlösungsglauben überreden wollen. Seit langen Jahrhunderten ist bei Millionen von Gläubigen noch jetzt der Gedanke einer Hölle und eines letzten Gerichts aufrechterhalten. Das muss doch dem Atheisten äusserst absurd erscheinen. Andererseits, wie konnte die Vorstellung eines Gerichts und einer ewigen Verdammnis so lange aufrechterhalten werden? Wie wurde so eine Lehre 'glaubhaft' gemacht? Erziehung? Zwangsbekehrung?

Genau so. Sie wird per Erziehung weitergegeben. Der Mensch ist das Produkt seiner Erziehung. Nur ganz wenige weichen von dem ab, wie sie erzogen wurden.
Erleichert wird das dadurch, daß Religionen Antworten auf die wichtigsten menschlichen Fragen bieten: Woher kommen wir? Wohin gehen wir?
Diese Antworten sind zwar nicht beweiskräftig, aber über den Glauben integrieren sie sich so stark in das Weltbild der Person, daß sie faktisch wahr werden. Daher kann eine Religion eine ungeheure Bereicherung für das Leben sein. Solange man damit nicht den anderen auf die Nerven geht oder meint, jedem, der anderer Meinung ist, den Kopf einschlafen zu müssen.


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Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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