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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Entwicklungen weltweit >> UNICEF-Studie

Thread-View:
1. revolutionsound, 01.08, 10:53 (Start)  *
  2. Bodo, 01.08, 23:19 (1)  *
    3. revolutionsound, 05.08, 14:11 (2) 

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Angezeigtes Thema: 'UNICEF-Studie'
Beitrag Nummer 1 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 01.08.2002 um 10:53 (1221 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Machen wir uns ein realistisches Bild der Balkanpolitik:

UNICEF-Studie zeigt wie Migrationsabwehr der EU-Länder und Präsenz von "Friedenstruppen" auf dem Balkan Frauenhandel und Zwangsprostitution boomen lassen

In Südost-Europa werden Zehntausende junge Frauen und Mädchen, die der schwierigen sozialen Lage durch Migration entkommen wollen, in sklavenähnliche sexuelle Ausbeutungsverhältnisse gezwungen. Das ist das Ergebnis einer breit angelegten Studie des UN-Kinderhilfswerk UNICEF, der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa ( OSZE) und des UN-Kommissariats für Menschenrechte ( UNOHCHR), die vergangene Woche der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Europäische Union bringt "Drehscheibe des Menschenhandels" in Schwung

Es muss also festgehalten werden: Die EU setzt sich gegen die Menschenrechte ein.

Auch der Rücktritt Scharpings darf unter anderem Licht betrachtet werden:

Kommt es doch zur Sprache, wird das Thema bald wieder verdrängt. Als vor einigen Monaten im ARD Weltspiegel Berichte über Hunderte von deutschen Soldaten des 3. KFOR-Kontingents (abgelöst im Juni 2000), die in Mazedonien Bordelle mit Minderjährigen und Zwangsprostituierten besucht haben sollen, veröffentlicht wurden, interviewte die taz Monika Hauser von der Frauenhilfsorganisation Medica Mondiale. Sie berichtet wie der kürzlich zurückgetretene Verteidigungsminister Scharping auf ihren Protest reagierte:

"Herr Scharping hat uns empfohlen, das Thema bitte nicht breitzutreten, um die Freundinnen und Frauen der Soldaten nicht zu verunsichern."

Dagegen erscheint der Grund seines Rücktritts lapidar. Unmittelbar nach Rauswurf trommelte Scharping wieder die Werbetrommel für die SPD - die Regierung ist sehr wohl auf der Seite Scharpings, da können wir uns ganz gewiss sein.

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Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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Antworten:
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 01.08.2002 um 23:19 (1581 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2002-08-01 10:53 hat revolutionsound geschrieben:

"Herr Scharping hat uns empfohlen, das Thema bitte nicht breitzutreten, um die Freundinnen und Frauen der Soldaten nicht zu verunsichern."


Was nun nicht heissen muß, dass Scharping tatenlos zugesehen hat. Schliesslich sind nicht die Medien für die Befehlskette an die Soldaten verantwortlich, sondern der Oberkommandierende hat andere Möglichkeiten zu seinen Schaefchen zu sprechen.

Dagegen erscheint der Grund seines Rücktritts lapidar. Unmittelbar nach Rauswurf trommelte Scharping wieder die Werbetrommel für die SPD - die Regierung ist sehr wohl auf der Seite Scharpings, da können wir uns ganz gewiss sein.

Möge ihnen dafür eine lange Nase wachsen (-;

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Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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