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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Politik Aktuell >> Bush streicht Gelder für Uno-Bevölkerungsfonds

Thread-View:
1. revolutionsound, 22.07, 12:07 (Start)  *
  2. regimekritiker, 23.07, 17:25 (1)  *
    3. revolutionsound, 24.07, 00:48 (2) 
      4. revolutionsound, 29.07, 14:14 (3) 

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Angezeigtes Thema: 'Bush streicht Gelder für Uno-Bevölkerungsfonds'
Beitrag Nummer 1 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 22.07.2002 um 12:07 (1215 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
(vgl. auch spiegel.de)

Der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen befasst sich mit dem Problem der Bevölkerungsentwicklung und Armut; und damit im Zusammenhang muss er sich mit gesellschaftlichen und politischen Problemen von Staaten, Ländern und Regionen zu befassen.

Auf Druck konservativer Lobbyisten (politische Strippenzieher mit nach Aussen christlich fundamentalistischen Anschein) will Bush die Gelder mit Vorwand zurückziehen. Das ist kein Wunder und ein strategisch logischer Zug, denn der Bevölkerungsfonds hat mit den Folgen von Kriegen und insbesondere mit den Folgen der sexuellen Gewalt, wie sie durch Soldaten an Frauen und Kindern verübt wird, reichlich zu tun: Beispiel Balkan. Dabei stösst der Bevölkerungsfonds sogar auf Widerstand aus den eigenen Reihen.

Auch über die tatsächlichen Verhältnisse in Afghanistan (und anderen Ländern) verfügen die diplomatischen Mitarbeiter des Bevölkerungsfonds (der UNO) über umfangreiche Kenntnisse und können mit Leichtigkeit die wahren Hintergründe des 'Protektionismus' und des Angriffskrieges der USA nachzeichnen.

Es ist keine Frage: Bush und seine Strippenzieher müssen von der politischen Bühne heruntergeholt werden. In jeder Hinsicht verteidigen sie die schlimmsten Verbrechen auf die übelste Art.

_________________
Wir leben nicht, wir werden gelebt.

Aktionen:   Informationen zu revolutionsound   User-Website besuchen revolutionsound   Antworten mit Zitieren   Antworten ohne Zitieren
Antworten:
Von: regimekritiker (Rang: Regular)   Beiträge: 322
Mitglied seit: 07.05.2002
Geschrieben am: 23.07.2002 um 17:25 (1565 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2002-07-22 12:07 hat revolutionsound geschrieben:

(vgl. auch spiegel.de)

Der Bevölkerungsfond der Vereinten Nationen befasst sich mit dem Problem der Bevölkerungsentwicklung und Armut; und damit im Zusammenhang muss er sich mit gesellschaftlichen und politischen Problemen von Staaten, Ländern und Regionen zu befassen.

es gibt nach auffassung von bush anscheinend keine probleme!besonders nicht beim weltenretter usa!

Auf Druck konservativer Lobbyisten (politische Strippenzieher mit nach Aussen christlich fundamentalistischen Anschein) will Bush die Gelder mit Vorwand zurückziehen. Das ist kein Wunder und ein strategisch logischer Zug, denn der Bevölkerungsfonds hat mit den Folgen von Kriegen und insbesondere mit den Folgen der sexuellen Gewalt, wie sie durch Soldaten an Frauen und Kindern verübt wird, reichlich zu tun: Beispiel Balkan. Dabei stösst der Bevölkerungsfonds sogar auf Widerstand aus den eigenen Reihen.

eine schande ist das!

Auch über die tatsächlichen Verhältnisse in Afghanistan (und anderen Ländern) verfügen die diplomatischen Mitarbeiter des Bevölkerungsfonds (der UNO) über umfangreiche Kenntnisse und können mit Leichtigkeit die wahren Hintergründe des 'Protektionismus' und des Angriffskrieges der USA nachzeichnen.

Es ist keine Frage: Bush und seine Strippenzieher müssen von der politischen Bühne heruntergeholt werden.

äh..wie denn wenn sie de strippenzieher sin werden sie sich gegenseitig festhalten!

In jeder Hinsicht verteidigen sie die schlimmsten Verbrechen auf die übelste Art.



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was sind das für zeiten in denen das gespräch über bäume schon fast ein verbrechen ist weil es das schweigen über soviele untaten einschliesst!(bert brecht)

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