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Forum: Kritik und Anregungen
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1. Anonymous, 15.08, 17:24 (Start) 
  2. Bodo, 15.08, 22:31 (1) 
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      4. revolutionsound, 16.08, 16:30 (3) 
        5. Bodo, 17.08, 21:47 (4) 
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    8. tkarcher, 09.09, 16:16 (2) 
9. Bodo, 09.09, 18:28 (8) 
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    11. Bodo, 10.09, 09:21 (10) 
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              16. tkarcher, 14.09, 10:59 (15)  *
17. revolutionsound, 14.09, 19:16 (16)  *
  18. Bodo, 15.09, 22:55 (17) 
    19. revolutionsound, 17.09, 13:23 (18) 
20. Bodo, 15.09, 22:52 (16)  *
  21. tkarcher, 17.09, 11:23 (20) 
    22. Bodo, 27.09, 08:42 (21) 
      23. tkarcher, 02.10, 17:35 (22) 
        24. Bodo, 03.10, 08:43 (23) 

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Angezeigtes Thema: 'Forendarstellung!'
Beitrag Nummer 16 plus 2 Antworten

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: tkarcher (Rang: Neuling)   Beiträge: 7
Mitglied seit: 09.09.2009
Geschrieben am: 14.09.2009 um 10:59 (1372 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Ist eine Wählervereinigung nicht einfach eine Partei

Eine Partei ohne Funktionäre, ohne Parteiprogramm, ohne Landeslisten und ohne Fraktionszwang. Also ohne all das, was die Zugehörigkeit zu einer Partei in meinen Augen so problematisch macht.

Genau da mangelt es mir noch. Was sind die konkreten Fehler?

Hm. Ich hatte gehofft, das könntest du mir sagen: Ich war ja damals nicht dabei. Aber vielleicht finden wir ja noch was...

Wozu Burger King, wenn doch jeder zu McDonalds gehen kann?
Ja. Entsprechend habe, zumindest ich, noch nie einen BK
direkt neben einem MCD gesehen.

Nicht nur deswegen, sondern weil es ganz allgemein eine sehenswerte Stadt ist, solltest du unbedingt mal nach München kommen:
http://base.googlehosted.com/base_media?q=LBC-4802426-3335973000&size=1

Aaalso: Unter der Möglichkeit die bestehenden Inhalte zu erhalten (und
das übernehme ich im Rahmen eines Systemwechsels gerne) bin ich einer
Neuausrichtung gegenüber positiv aufgeschlossen. Wenn Du konzeptuell
tätig sein willst, vielleicht sogar die geeignete Softwarelösung kennst,
bin ich dabei.

Aaalso: Bevor wir uns über die Software unterhalten, müssten wir erstmal klären, wo zukünftig der Schwerpunkt liegen soll, und was drumherum noch alles angeboten werden soll. Ich sehe grundsätzlich drei Möglichkeiten (erhebe damit aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit):

1) Weiterhin ein großes "Demokratie-Forum" mit regelmäßigen Artikeln als Zugabe - also quasi der heutige Ansatz, nur technisch und inhaltlich aufgefrischt.
2) Ein "Demokratie-Blog", in dem in einem angeschlossenen Forum auch ausführlich diskutiert und organisiert werden kann.
3) Ein "Demokratie-Netzwerk", also eine Art Mini-Facebook (nur ohne Gruscheln und ohne Fotos vom letzten Komasaufen...), in dem man sich mit Gleichgesinnten lokal vernetzen und Aktionen gemeinsam koordinieren kann.

Mir persönlich sagt Option 2 am meisten zu. Ich habe nur große Zweifel daran, dass wir das zu zweit stemmen können und hatte eigentlich gehofft, hier noch ein paar mehr Aktive zu finden...

Aktionen:   Informationen zu tkarcher   User-Website besuchen tkarcher   Antworten mit Zitieren   Antworten ohne Zitieren
Antworten:
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 14.09.2009 um 19:16 (1388 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Hallo erstmal - ich klink mich jetzt mal ein

Am 2009-09-14 10:59 hat tkarcher geschrieben:

Ist eine Wählervereinigung nicht einfach eine Partei

Eine Partei ohne Funktionäre, ohne Parteiprogramm, ohne Landeslisten und ohne Fraktionszwang. Also ohne all das, was die Zugehörigkeit zu einer Partei in meinen Augen so problematisch macht.

Genau da mangelt es mir noch. Was sind die konkreten Fehler?

Hm. Ich hatte gehofft, das könntest du mir sagen: Ich war ja damals nicht dabei. Aber vielleicht finden wir ja noch was...

Wie ihr es eigentlich schon angesprochen hat, es gab mal einen konkreten Punkt, der Grund zur Veranlassung dieses Portals gewesen ist. Als ich mich angemeldet habe, habe ich mich sehr für "Internationale Politik" interessiert. Was mich damals gehalten hat, war die profunde Diskussion. Wir haben uns allerdings längst nicht nur gemäß den Forenrubriken an die "Themenvorgabe" gehalten. Andere Foren ask1.org haben auch einen Fokus auf Politik, aber weit mehr an Rubriken: dort halten sich also auch Leute auf, die sich nicht für Politik interessieren. Das Politikforum schlechthin ist wohl politik.de, aber das kennt ihr ja. Rege Diskussionen, schnelle Antworten und Gedankenaustausch - ist halt interessant. Also muss ich euch zustimmen, eine neue Initiative muss sich irgendwie abheben...

Wozu Burger King, wenn doch jeder zu McDonalds gehen kann?
Ja. Entsprechend habe, zumindest ich, noch nie einen BK
direkt neben einem MCD gesehen.

Nicht nur deswegen, sondern weil es ganz allgemein eine sehenswerte Stadt ist, solltest du unbedingt mal nach München kommen:
http://base.googlehosted.com/base_media?q=LBC-4802426-3335973000&size=1

Stimme ich zu, wohne auch in München. ,-)

Aaalso: Unter der Möglichkeit die bestehenden Inhalte zu erhalten (und
das übernehme ich im Rahmen eines Systemwechsels gerne) bin ich einer
Neuausrichtung gegenüber positiv aufgeschlossen. Wenn Du konzeptuell
tätig sein willst, vielleicht sogar die geeignete Softwarelösung kennst,
bin ich dabei.

Aaalso: Bevor wir uns über die Software unterhalten, müssten wir erstmal klären, wo zukünftig der Schwerpunkt liegen soll, und was drumherum noch alles angeboten werden soll. Ich sehe grundsätzlich drei Möglichkeiten (erhebe damit aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit):

1) Weiterhin ein großes "Demokratie-Forum" mit regelmäßigen Artikeln als Zugabe - also quasi der heutige Ansatz, nur technisch und inhaltlich aufgefrischt.
2) Ein "Demokratie-Blog", in dem in einem angeschlossenen Forum auch ausführlich diskutiert und organisiert werden kann.
3) Ein "Demokratie-Netzwerk", also eine Art Mini-Facebook (nur ohne Gruscheln und ohne Fotos vom letzten Komasaufen...), in dem man sich mit Gleichgesinnten lokal vernetzen und Aktionen gemeinsam koordinieren kann.

Zu 2) : Das scheint mir, falls ein neuer Weg beschritten werden soll, das Wirksamste, ein Blog mit verschiedenen Rubriken, der recht regelmäßig gepflegt wird, das erfordert freilich viel Engagement.
Was soll organisiert werden? Manche Dinge lassen sich erst organisieren, wenn eine gewisse aktive Masse an Teilnehmern dabei sind. ask1.org zum Beispiel (dort war ich auch mal aktiv) hat zum Beispiel regionale und bundesweite Treffen organisiert, allerdings ohne großen politische Ziele. Aber warum nicht mit politischen Zielen...

_________________
Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 15.09.2009 um 22:52 (1395 mal angezeigt)   ( 2. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2009-09-14 10:59 hat tkarcher geschrieben:

[Was man besser machen muss]
Genau da mangelt es mir noch. Was sind die konkreten Fehler?

Hm. Ich hatte gehofft, das könntest du mir sagen: Ich war ja damals nicht dabei. Aber vielleicht finden wir ja noch was...

Das klingt, als wäre etwas passiert, worüber nicht gesprochen werden darf (-;

Ich denke, der Punkt war einfach, dass Stoiber das gemeinsame Interesse war und nach der Wahl war das eben weg.
Ein anderer Grund wird sicher auch gewesen sein, dass Menschen sich immer wieder neuen Themen zuwenden. Wenn man 6 Monate über Politik geschimpft hat, dann will man auch mal was anderes tun.


Wozu Burger King, wenn doch jeder zu McDonalds gehen kann?
Ja. Entsprechend habe, zumindest ich, noch nie einen BK
direkt neben einem MCD gesehen.

Nicht nur deswegen, sondern weil es ganz allgemein eine sehenswerte Stadt ist, solltest du unbedingt mal nach München kommen:
http://base.googlehosted.com/base_media?q=LBC-4802426-3335973000&size=1

Cool. Das hast Du wohl kaum durch Zufall gefunden. Hast Du das Bild gemacht?


Aaalso: Unter der Möglichkeit die bestehenden Inhalte zu erhalten (und
das übernehme ich im Rahmen eines Systemwechsels gerne) bin ich einer
Neuausrichtung gegenüber positiv aufgeschlossen. Wenn Du konzeptuell
tätig sein willst, vielleicht sogar die geeignete Softwarelösung kennst,
bin ich dabei.

Aaalso: Bevor wir uns über die Software unterhalten, müssten wir erstmal klären, wo zukünftig der Schwerpunkt liegen soll, und was drumherum noch alles angeboten werden soll. Ich sehe grundsätzlich drei Möglichkeiten (erhebe damit aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit):

1) Weiterhin ein großes "Demokratie-Forum" mit regelmäßigen Artikeln als Zugabe - also quasi der heutige Ansatz, nur technisch und inhaltlich aufgefrischt.

Ich denke nicht, dass es damals an der Technik eingeschlafen ist. Denn die, die da waren, kannten die Technik ja und ich kann mich nicht an Beschwerden erinnern.
Aber wenn man die Sache noch mal neu versucht, sollte man auch auf aktuelle Technik aufsetzen.

2) Ein "Demokratie-Blog", in dem in einem angeschlossenen Forum auch ausführlich diskutiert und organisiert werden kann.

Blog finde ich interessant. So ein bisschen hat man das hier mit den Artikeln, aber etwas, bei dem man spontaner und kürzer schreiben kann wäre gut.

Gbt es Lösungen, die in Blog mit einem Forum kombinieren? Denn die bei Blogs übliche Kommentarfunktion finde ich dazu etwas schwachbrüstig. Und Dikussion/Interakion muss möglich sein.


3) Ein "Demokratie-Netzwerk", also eine Art Mini-Facebook (nur ohne Gruscheln und ohne Fotos vom letzten Komasaufen...), in dem man sich mit Gleichgesinnten lokal vernetzen und Aktionen gemeinsam koordinieren kann.

Man müsste man eine lokale Komponente habe und funktioniert prinzipiell erst, wenn genügend Leute Teilnehmen.


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Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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