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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Globalisierung >> Globalisierungskritiker in Florenz

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                                          44. revolutionsound, 04.12, 19:13 (43) 
45. Jan, 15.11, 19:08 (1) 
 46. Sozialist, 15.11, 19:52 (45) 
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            57. revolutionsound, 20.11, 00:18 (56) 

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Angezeigtes Thema: 'Globalisierungskritiker in Florenz'
Beitrag Nummer 54 plus eine Antwort

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Von: Sozialist (Rang: Vielschreiber)   Beiträge: 783
Mitglied seit: 29.09.2002
Geschrieben am: 18.11.2002 um 17:16 (1137 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2002-11-18 16:39 hat revolutionsound geschrieben:

##q3#
Die grenzen, die von der regierung gesetzt werden, bestehen nunmal meistens aus Gesetzen.

Nicht nur die Regierung setzt Grenzen.

Nein, aber gernzen die durch nichts "bewacht" werden sind keine wirklichen Grenzen.
Wenn man eine haarp-Anlage besetzen würde, wäre es gewiss ein Gesetzesübertritt. Aber möglicherweise würde man das ja tun, weil man in der Anlage an sich ein Gesundheitsrisiko sehen würde. Welcher Weg bleibt?

Meiner meinung nach sollten Demonstartionen immer möglich sein, solange sie nicht gerade ein einer Privatwohnung von jemandem stattfinden, der das nicht möchte. Und das ohne vorherige Anmeldung.

Grundsätzlich ja.

Und nicht grundsätzlich?


Die Gesetzgebung macht in unserem Land praktisch nicht das Volk.

Und das sollte man ändern
Wenn in new York jeden Tag drei Millionen leute auf die Strasse gehen würden, würde das mit Sicherheit bemerkt werden und auch etwas bringen. Ausserdem, wenn man sich die Multis als beispiel nimmt, könnte man auch einen mörder als beispiel nehmen, und begründen, was der darf darf ich auch, aber die Multis dürfen es offiziel acuh nicht, genausowenig wie sonst jemand.

Blos wer zieht sie zur Rechenschaft? 'Gesetze' scheinen nicht 'griffig' genug zu sein.


Die gesetze sind nicht das Problem, die gelten im Prinzip für jeden, nur bei der Umsetzung werden Fundamentale unterschiede gemacht.

_________________
wieder da...

Aktionen:   Informationen zu Sozialist   Antworten mit Zitieren   Antworten ohne Zitieren
Antworten:
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 19.11.2002 um 14:00 (1152 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Die grenzen, die von der regierung gesetzt werden, bestehen nunmal meistens aus Gesetzen.

Nicht nur die Regierung setzt Grenzen.

Nein, aber gernzen die durch nichts "bewacht" werden sind keine wirklichen Grenzen.

Unser ganzes Land strotzt doch nur so von Grenzen. Geh' mal nachts in einem Parkhaus, 'weil du einfach ein ruhiges Fleckchen suchst'. Oder nimm aus einem Wald mal eine kleine Kiefer nach Hause mit dem Vorwand, du wollest in deinen Garten einen Baum setzen. Oder baue in deinem eigenenHaus das Dachgeschoss um, da du den Wohnbereich erweitern willst und vergrössere ein Fenster - für all das gibt es Bestimmungen. Und beim letzten Beispiel könntest du theoretisch gezwungen werden, alles wieder rauszureissen und den ursprünglichen Zustand herzustellen. Die Gesetze sind so etwas wie BigBrother.

Wenn man eine haarp-Anlage besetzen würde, wäre es gewiss ein Gesetzesübertritt. Aber möglicherweise würde man das ja tun, weil man in der Anlage an sich ein Gesundheitsrisiko sehen würde. Welcher Weg bleibt?

Meiner meinung nach sollten Demonstartionen immer möglich sein, solange sie nicht gerade ein einer Privatwohnung von jemandem stattfinden, der das nicht möchte. Und das ohne vorherige Anmeldung.

Grundsätzlich ja.

Und nicht grundsätzlich?

Irgendwie bin ich nicht der Meinung, dass Rechtsradikale sich in der Stadt in der Fußgängerzone versammelt dürfen sollten, damit sie solche Parolen wie 'Ausländer raus' schreien können. Einmal hebt das die Spannung unter Bürgern jeder Art an, ausserdem sind die Probleme, die in unserem Land sind, ganz bestimmt nicht in erster Linie auf Ausländer zurückzuführen.

Die Gesetzgebung macht in unserem Land praktisch nicht das Volk.

Und das sollte man ändern
Wenn in new York jeden Tag drei Millionen leute auf die Strasse gehen würden, würde das mit Sicherheit bemerkt werden und auch etwas bringen. Ausserdem, wenn man sich die Multis als beispiel nimmt, könnte man auch einen mörder als beispiel nehmen, und begründen, was der darf darf ich auch, aber die Multis dürfen es offiziel acuh nicht, genausowenig wie sonst jemand.

Blos wer zieht sie zur Rechenschaft? 'Gesetze' scheinen nicht 'griffig' genug zu sein.

Die gesetze sind nicht das Problem, die gelten im Prinzip für jeden, nur bei der Umsetzung werden Fundamentale unterschiede gemacht.

Die Gesetze sind schon Teil des Problems. Sie sind nämlich so, dass sie kaum jemand durchschauen kann, teilweise kann eines das andere aushebeln. Und das kann auf übeler Art und Weise ausgenutzt werden. So kann in den USA jede zusätzliche Überwachung mit irgendwelchen Notstandsklauseln begründet werden. Dabei lenken Gesetze auch noch von dem eigentlichen Problem ab. Die Bürger in den USA dürfen ihrer eigenen Regierung nicht mehr trauen. Und das ist ein Grundproblem.


_________________
Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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