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Forum: Der Wahlkampf der Union
Moderiert von: revolutionsound, Bodo
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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Der Wahlkampf der Union >> Stoiber-Interview der Zeitung Die Zeit

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1. PeterWiehe, 18.03, 12:44 (Start) 
  2. Bodo, 19.03, 00:48 (1) 
    3. PeterWiehe, 19.03, 09:00 (2) 
      4. Bodo, 19.03, 12:12 (3) 
5. Kunstguerilla, 21.03, 09:42 (3) 
  6. PeterWiehe, 21.03, 16:02 (5) 
    7. Kunstguerilla, 20.04, 12:18 (6) 
      8. PeterWiehe, 21.04, 16:45 (7) 
9. Bodo, 21.04, 21:59 (8)  *
  10. PeterWiehe, 24.04, 16:56 (9)  *
11. Kunstguerilla, 29.04, 13:55 (8) 

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Angezeigtes Thema: 'Stoiber-Interview der Zeitung Die Zeit'
Beitrag Nummer 9 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 21.04.2002 um 21:59 (1384 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)

Am 2002-04-21 16:45 hat PeterWiehe geschrieben:
Eben deshalb ist Schill für 18% der Hamburger interessant gewesen und interessant
für mich auf Bundesebene. Weil das was Anderes als die übliche Politik ist.
Und weil Rechtsstaat eben nicht zwangsläufig rechtsradikal ist.

Schill taugt nichts, ist ein Schwaetzer. Ein Bauernfaenger fuer die, die von der realen Politik enttaeuscht sind. Glaubst du, die Probleme unseres Landes lassen sich dadurch loesen, dass man mehr Junkies in den Knast steckt? Im Knast ist noch keiner gesund geworden.

Wenn Menschen eine Situation missfaellt, wollen sie Veraenderung. Das traegt das politische Geschehen und sorgt auch dafuer dass Parteien sich abwechseln. Steht es zur Wahlzeit in den wesentlichen Punkten gut, dann bleibt die Partei und steht es schlecht, dann will man eine andere.

Entscheidend sind dabei zwei Punkte:
1. Geht es den Menschen (=Waehler) materiell gut (haben Sie Jobs, verdienen Sie genug, haben sie keine erdrueckenden Schulden etc.)
2. Geht es Ihnen emotional gut (Sind sie zufrieden mit Ihrem eigenen Leben).

Auf beide Punkte hat die Politik in der Praxis eher wenig Einfluss, weil sie zu traege ist und es einflussreiche Kraefte gibt, die keine Veraenderungen wollen.
Wuerde es uns im Moment wirtschaftlich gut gehen, dann wuerde die Regierung bei exakt derselben Politik jetzt viel besser dastehen. Und das, obwohl sie nichts anderes gemacht haette.

Ich meine: Steht die Weltwirtschaft in den Monaten vor der Wahl schlecht, dann tut das auch die deutsche Volkstirtschaft und dann gibt es in Deutschland einen Regierungswechsel. Das sollten man die Wirtschaftsforscher untersuchen, anstatt jedes regelmaessig fuer viel Geld Wachstumsprognosen zu erstellen, die dann bei naechster Gelegenheit wieder korrigiert werden, weil man sowas eben doch nicht vorausberechnen kann.

p.s. Pass bitte etwas mehr auf deine Fluechtigkeitsfehler auf. Das ist beim Lesen angenehmer und ist auch fuer die Suchfunktion nuetzlich.

Aktionen:   Informationen zu Bodo   User-Website besuchen Bodo   Antworten mit Zitieren   Antworten ohne Zitieren
Antworten:
Von: PeterWiehe (Rang: Teilnehmer)   Beiträge: 66
Mitglied seit: 05.03.2002
Geschrieben am: 24.04.2002 um 16:56 (1281 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen

Schill taugt nichts, ist ein Schwaetzer. Ein Bauernfaenger fuer die, die von der realen Politik enttaeuscht sind.

Wie ich schon sagte, die Leute, die die bisherige Poliitik befürworten,
sehen in Schill nur die böse Bedrohung des schönen Friedens.
Genau die unzufriedenheit sit ein sehr guter und legitimer
Wahlgrund.

Glaubst du, die Probleme unseres Landes lassen sich dadurch loesen, dass man mehr Junkies in den Knast steckt? Im Knast ist noch keiner gesund geworden.

Die Probleme von Junkies, die Verbrechen begehn und davon kommen, ja.
Aber es ist schn wieder ein bisschen typisch, wie Dulden aller Eskapaden
der Junkies sowie deren betreung so wichtig ist, dagegen schutz vor
verbrechen nicht.
Und daß du so pauschal von junkies in den knast stecken redest,
läßt dich doch eher populistisch aussehen.
Die Polizei packt Kriminelle in den Knast. Ja, und?
Du veschweigst z.b.
die verschieden abstufungen von drogenkonsumenten und gefängnisstrafen
(das ist doch nicht alles das gleiche und deshalb sind auch die polizei-
massnahmen nicht alle pauschal das gleiche)
und dass es bestimmte schwerabhängige gibt, die wegen ihrer schweren
abhängigkiet nur noch beschaffungskriminalität ausüben und dass man
die nicht frei rumlaufen lassen KANN und DARF

Entscheidend sind dabei zwei Punkte:
1. Geht es den Menschen (=Waehler) materiell gut (haben Sie Jobs, verdienen Sie genug, haben sie keine erdrueckenden Schulden etc.)
2. Geht es Ihnen emotional gut (Sind sie zufrieden mit Ihrem eigenen Leben).

Auf beide Punkte hat die Politik in der Praxis eher wenig Einfluss, weil sie zu traege ist und es einflussreiche Kraefte gibt, die keine Veraenderungen wollen.

Heißt das jetzt unsere Demokratie ist schrottreif?
Und gehören die Befürworter der etablierten, schlechten Poliitk nicht
nicht genau zu den Kräften, die keine Veränderungen wollen?
Reagierst Du nicht panisch auf eine Veränderung?
Kannst Du sagen wo bisher Schill im Hamburger Senat der Nazi war?

Wuerde es uns im Moment wirtschaftlich gut gehen, dann wuerde die Regierung bei exakt derselben Politik jetzt viel besser dastehen. Und das, obwohl sie nichts anderes gemacht haette.

So ist das. Fährt ein Bootsmann riskant, kommt er davon, wenn alle glatt geht.
Versenkt er dabei aber ein Boot mit 100 Leuten, gibt's Ärger.
Wenn es wirtschaftlich nicht optimal läuft, wie jetzt, sagen die Politiker, sie
könnten nichts dafür. Läuft es gut, war es angelich ihr Verdienst.
Und natürlcih sind hohe Steuern für schlechte Wirtschaft und hohe
Kriminalität für schlechtes Befinden der Leute verantwortlich.

p.s. Pass bitte etwas mehr auf deine Fluechtigkeitsfehler auf. Das ist beim Lesen angenehmer und ist auch fuer die Suchfunktion nuetzlich.

Naa gud, ihc werdes varsuchn

Mit feundlichen Grüßen
Peter Wiehe

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