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Angezeigtes Thema: 'Stoiber kämpft'
Beitrag Nummer 6 plus 0 Antworten

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: huflaikhan (Rang: Regular)   Beiträge: 111
Mitglied seit: 09.02.2002
Geschrieben am: 11.02.2002 um 18:32 (683 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Jetzt zu b)

Schon deshalb war Schröders Versprechen bei der letzten Wahl merkwürdig. (Gut, ich weiß schon, was man da so meint mit dieser Sentenz, aber Quatsch ist sie doch trotzdem, oder?)

War ein fürchterlicher Quatsch und mich hat es damals schon gegruselt, als ich es gehört habe. Natürlich hätte er es schaffen können - da kam ihm die Rezession dazwischen.

Aber das mit dem Arbeitsplätze schaffen ist doch sowieso ein ungeheuerlicher Schwachfug: Jahrelang haben die Arbeitgeber den Gewerkschaften "moderate" Lohnrunden abgerungen mit dem Verpsprechen, dann würden Arbeitsplätze geschaffen. Anstatt das zu tun, haben die Unternehmen (die grossen, beim Mittelstand sieht es wieder ein wenig anders aus) ihren Umsatz "optimiert" und die Unternehmergehälter drastisch erhöht (bei VW z. B. ca. +60% pro Jahr), aber kaum neu eingestellt bzw. munter weiter ausgestellt. So geht das nicht!
Und in Sachen Überstunden, ein Grundübel des Arbeitsmarktes, ist immer noch nichts geschehen.

Überhaupt, wenn ich mir ansehe, welche Zugeständnisse die Großindustrie in den letzten Jahren erhalten hat ... Ausnahme von der Ökosteuer ist auch so ein Thema ... dann werde ich schon ziemlich sauer. So funktioniert Gesellschaft einfach nicht und Unternehmen wie Siemens oder Daimler-Crysler müssten auch einmal (ein)sehen, dass sie Teil einer Gesellschaft sind und somit auch gesellschaftliche Aufgaben zu übernehmen haben. Man kann nicht immer nur nehmen, aber nicht geben. Die Forderungen an die Politik über all die Jahre wurden doch größtenteils immer brav erfüllt - sowohl zu Kohl-Zeiten als auch seit 1998 unter Schröder.

Jetzt ist Ende der Fahnenstang

Grüße.

Ich kann das alles nur unterschreiben. Und unter einem Stoiber wird das sicher nicht besser. Es fehlt da allerdings beiden Parteien an einer durchdachten Analyse der Situation, die dann zu Lösungsansätzen führen könnte.

Doch eben auch das mag eine Entwicklung der letzten 10 Jahre gewesen sein: das Hinnehmen der Forderungen der Großkonzerne.

Beispielhaft waren ja auch die Startup-Probleme der zwei letzten Jahre. Selbstausbeutung wurde als große Tugend verlauft ... und der Schutz der Angestellten war danach nix wert.

Ich weiß zwar nicht, was Rezession ist (ehrlich - ich frag gleich mal Mr. Check): Aha: "konjunkturelle Abschwungphase mit rückläufigem Investitionsumfang und sinkender Produktion."

Nur: Was heißt das, ist das gottgegeben, kommt eben vor ... oder was. Das wär doch wohl falsch. Aber leider bin ich kein Volkswirtschaftler oder Ökonom. Bitte um Aufklärung.

Beste Grüße
Martin Hufner

_________________
Nizza, den 24. November 1887

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