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Forum: Wahlkampf allgemein
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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Wahlkampf allgemein >> Die Affäre Däubler Gmelin oder: Wie man einen Skandal inszeniert.

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  8. Kai-Uwe, 16.10, 01:16 (5)  *
9. Bodo, 16.10, 01:35 (8)  *
  10. Bodo, 16.10, 01:43 (9) 
11. Sozialist, 20.10, 20:00 (8)  *

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Angezeigtes Thema: 'Die Affäre Däubler Gmelin oder: Wie man einen Skandal inszeniert.'
Beitrag Nummer 8 plus 2 Antworten

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: Kai-Uwe (Rang: Neuling)   Beiträge: 1
Mitglied seit: 27.09.2002
Geschrieben am: 16.10.2002 um 01:16 (1354 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Hallo allerseits!

Dieses ist mein erstes Posting hier im Forum. Irgendwie werde ich mit dem Forum hier noch nicht ganz warm. Da war mir das Forum von GGS (Hallo! Noch jemand von GGS hier? 2-3 habe ich schon entdeckt!) doch wesentlich "vertrauter". Aber gut.

Lieber Bodo! Auch wenn ich dito nicht zu 100% von Schröder überzeugt bin - dein hartes Urteil ist aber weit daneben!!

Immerhin hat es die Sozialdemoktarie das erste mal unter ihm geschafft, nach einer Legislaturperiode an der Macht wieder gewählt zu werden. Und das die sozialdemokratische Politik um Längen besser ist als die der Union, da sind wir uns doch wohl einig, oder?

So war es doch die SPD-geführte Regierung, die 1998 die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wieder eingeführt hat. Und die die Zuzahlung für medizinische Sonerbehandlungen wieder prozentual an die tatsächlichen Kosten gekoppelt hat, anstatt diese mit fixen Zuschüssen mit einer maximalen Obergrenze nur noch den Reichen zugänglich zu machen. Und die 2000, wenn auch leider ein wenig halbherzig, aber immerhin in die richtige Richtung, die Steuerreform auf den Weg gebracht hat! Um eine Wahl zu gewinnen, braucht man die richtige Person an der Spitze. Und da ist Schröder der richtige. Und dadurch kann sozialdemokratische Politik überhaupt erst geschehen. Um aber nicht einen falschen Eindruck zu erwecken: Ich bin kein kritikloser SPD-Jünger! Es gibt auch für mich gewisse kritische Stellen. Aber für mich ist die SPD dennoch weit mehr, als nur das kleinere Übel!

Aber gut, auch hier erst mal soviel dazu. Jetzt noch mal ein Satz zu der Däubler-Gmelin-Affäre:

Jemand wie Bush, dessen US-regierung offen den Rücktritt von Schröder fordert, da dieses besser für Deutschland wäre (schon falsch: weil dieses besser für die USA wäre, müssten die USA sagen, wenn sie die Wahrheit sagen wollte), der ist doch in Wirklichkeit nicht politisch tragbar! Auch wenn man einen Vergleich, wie ihn die ehemalige Justizministerin getätigt haben soll, nicht tätigt - so abwägig ist dieser Vergleich nicht! Ein 1:1 Hitler-Bush wäre zwar weit überzogen - aber sein Nationalstolz ("We first!"), seine Arroganz (man erinnere sich an den Empfang von Schröder vor ein paar Jahren - das war keine Art wie man mit anderen Volkvertretern umgeht!), seine Kriegstreiberei ... da gibt es doch ein paar, zwar schiefe, aber dennoch erkennbare Parallelen. So einer sollte zurück treten! Weil es besser für die ganze Welt wäre!

So, dass war dann mal mein erstes Posting!

Grüsse

Kai Uwe



_________________
Meine Freiheit hört dort auf, wo die des Anderen anfängt!

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Antworten:
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 16.10.2002 um 01:35 (1292 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Hi


Am 2002-10-16 01:16 hat Kai-Uwe geschrieben:

Dieses ist mein erstes Posting hier im Forum. Irgendwie werde ich mit dem Forum hier noch nicht ganz warm. Da war mir das Forum von GGS (Hallo! Noch jemand von GGS hier? 2-3 habe ich schon entdeckt!) doch wesentlich "vertrauter". Aber gut.

Ich bin gerade auch nicht sehr zufrieden mit dem Forum, weil ich wieder mal keine Benachrichtigung bekommen habe.
Ansonsten werden sich demnächst im Forum ein paar Änderungen ergeben, die die Usability verbessern sollen.


Lieber Bodo! Auch wenn ich dito nicht zu 100% von Schröder überzeugt bin - dein hartes Urteil ist aber weit daneben!!

Immerhin hat es die Sozialdemoktarie das erste mal unter ihm geschafft, nach einer Legislaturperiode an der Macht wieder gewählt zu werden.

Das ist nicht automatisch ein Qualitätsbeweis. Besonders wenn man gegen einen so ungeliebten Gegner nur so knapp gewinnt.


Und das die sozialdemokratische Politik um Längen besser ist als die der Union, da sind wir uns doch wohl einig, oder?

Wenn Du zum sozialdemokratischen noch das Grüne hinzunimmst auf jeden Fall (-;


So war es doch die SPD-geführte Regierung, die 1998 die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wieder eingeführt hat. Und die die Zuzahlung für medizinische Sonerbehandlungen wieder prozentual an die tatsächlichen Kosten gekoppelt hat, anstatt diese mit fixen Zuschüssen mit einer maximalen Obergrenze nur noch den Reichen zugänglich zu machen. Und die 2000, wenn auch leider ein wenig halbherzig, aber immerhin in die richtige Richtung, die Steuerreform auf den Weg gebracht hat!

Dennoch ist der Erfolg ziemlich lau. Die Wirtschaft kränkelt seit 2-3 Jahren (beileibe nicht erst seit dem 11.9. wie Schröder das gerne betont um über die eigene Tatenlosigkeit hinwegzutäuschen). Und die Wirtschaft bringt nun mal das Geld, mit dem all das finanziert wird, was neben der Wirtschaft noch wichtig ist.
Arbeitslose brauchen keine Lohnfortzahlung und ohne Beiträge für die Krankenkassen kriegst Du nicht mal nen Schnupfen behandelt.


Aber gut, auch hier erst mal soviel dazu. Jetzt noch mal ein Satz zu der Däubler-Gmelin-Affäre:

Jemand wie Bush, dessen US-regierung offen den Rücktritt von Schröder fordert, da dieses besser für Deutschland wäre (schon falsch: weil dieses besser für die USA wäre, müssten die USA sagen, wenn sie die Wahrheit sagen wollte), der ist doch in Wirklichkeit nicht politisch tragbar! Auch wenn man einen Vergleich, wie ihn die ehemalige Justizministerin getätigt haben soll, nicht tätigt - so abwägig ist dieser Vergleich nicht! Ein 1:1 Hitler-Bush wäre zwar weit überzogen - aber sein Nationalstolz ("We first!"), seine Arroganz (man erinnere sich an den Empfang von Schröder vor ein paar Jahren - das war keine Art wie man mit anderen Volkvertretern umgeht!), seine Kriegstreiberei ... da gibt es doch ein paar, zwar schiefe, aber dennoch erkennbare Parallelen. So einer sollte zurück treten! Weil es besser für die ganze Welt wäre!

Da hab ich doch nichts anderes gesagt. Was mir sehr aufgestossen ist, war die Vertuschungslügerei um die Sache noch über den Wahltag zu retten. Was ist eigentlich aus der Sache geworden?


So, dass war dann mal mein erstes Posting!

Du bist aufgenommen (-;

_________________
Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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Von: Sozialist (Rang: Vielschreiber)   Beiträge: 783
Mitglied seit: 29.09.2002
Geschrieben am: 20.10.2002 um 20:00 (1307 mal angezeigt)   ( 2. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2002-10-16 01:16 hat Kai-Uwe geschrieben:

Hallo allerseits!

Dieses ist mein erstes Posting hier im Forum. Irgendwie werde ich mit dem Forum hier noch nicht ganz warm. Da war mir das Forum von GGS (Hallo! Noch jemand von GGS hier? 2-3 habe ich schon entdeckt!) doch wesentlich "vertrauter". Aber gut.

Jau, war auch bei GGS, hieß da wohl Roiber Hotzenplotz. GGS fand ich auch besser, wegne der Übersichtlichkeit und dem zitiweren und so weiter. War einfacj überschaubarer. Auch wenn man eine Diskussion nachlesen wollte, fand ich das übersichtlicher, aber wir sind hier ja nicht bei Kritik und Anregungen, deshalb lasse ich das jetzt.
Lieber Bodo! Auch wenn ich dito nicht zu 100% von Schröder überzeugt bin - dein hartes Urteil ist aber weit daneben!!

Ich finde das urteil triffts ziemlich genau, Schröder ist ne Pfeife, der fast nichts, was er sich vorgenommen hat geregelt bekommen hat. Aber Stoiber war halt um längen schlechter, abgesehen davon seh ich die Grünen gerne weiter in der Regierung, was mit dem Stoiber wohl kaum funktioniert hätte.
Immerhin hat es die Sozialdemoktarie das erste mal unter ihm geschafft, nach einer Legislaturperiode an der Macht wieder gewählt zu werden. Und das die sozialdemokratische Politik um Längen besser ist als die der Union, da sind wir uns doch wohl einig, oder?

Ja, uneingeschränkte einigkeit (auch wenn mir Lafontaine lieber als Schröder gewesen wäre).
So war es doch die SPD-geführte Regierung, die 1998 die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wieder eingeführt hat. Und die die Zuzahlung für medizinische Sonerbehandlungen wieder prozentual an die tatsächlichen Kosten gekoppelt hat, anstatt diese mit fixen Zuschüssen mit einer maximalen Obergrenze nur noch den Reichen zugänglich zu machen. Und die 2000, wenn auch leider ein wenig halbherzig, aber immerhin in die richtige Richtung, die Steuerreform auf den Weg gebracht hat! Um eine Wahl zu gewinnen, braucht man die richtige Person an der Spitze. Und da ist Schröder der richtige. Und dadurch kann sozialdemokratische Politik überhaupt erst geschehen. Um aber nicht einen falschen Eindruck zu erwecken: Ich bin kein kritikloser SPD-Jünger! Es gibt auch für mich gewisse kritische Stellen. Aber für mich ist die SPD dennoch weit mehr, als nur das kleinere Übel!

Bist du nicht SPD-Mitglied? (nicht das ich deshalb deine kritikfähigkeit in Frage stellen würde, würde mich nur mal interessieren.
Aber gut, auch hier erst mal soviel dazu. Jetzt noch mal ein Satz zu der Däubler-Gmelin-Affäre:

Jemand wie Bush, dessen US-regierung offen den Rücktritt von Schröder fordert, da dieses besser für Deutschland wäre (schon falsch: weil dieses besser für die USA wäre, müssten die USA sagen, wenn sie die Wahrheit sagen wollte), der ist doch in Wirklichkeit nicht politisch tragbar! Auch wenn man einen Vergleich, wie ihn die ehemalige Justizministerin getätigt haben soll, nicht tätigt - so abwägig ist dieser Vergleich nicht! Ein 1:1 Hitler-Bush wäre zwar weit überzogen - aber sein Nationalstolz ("We first!"), seine Arroganz (man erinnere sich an den Empfang von Schröder vor ein paar Jahren - das war keine Art wie man mit anderen Volkvertretern umgeht!), seine Kriegstreiberei ... da gibt es doch ein paar, zwar schiefe, aber dennoch erkennbare Parallelen. So einer sollte zurück treten! Weil es besser für die ganze Welt wäre!

So einer sollte erst gar nicht an die Macht kommen, aber er ist ja noch niocht mal wirklich gewählt worden... Ausserdem war dieser "Vergleich" ja gar kein vergleich, wie schon erwähnt wurde. aber dann war an Kohls Vielkritisiertem "vergleich" auch nichts auszusetzen.


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wieder da...

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