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Re: Die Bundestagswahl 2005: Das haben wir weder gewollt noch verdient! (Punkte: 0)
von revolutionsound am Donnerstag, 22. September 2005 um 13:09
(Userinfo | Dem Autor schreiben)
> Und wer aus der Union sollte das sein? Das Risiko eines Gesichtsverlustes
> durch eine Wahlniederlage ist gross. Das wird keiner der Landesfürsten
> riskieren wollen.

Der niedersächsische: Christian Wulff. Ein schweres Spiel wird es für die Union so oder so, die Schwesterparteien geraten nun durch Herrn Stoiber auch in Clinsch.
Jemanden aus dritter Reihe sollte die Union sich allerdings nicht leisten, die kennt man ja garnicht.


> Aber braucht es nicht einen einstimmigen Beschluss der EU-Staaten?
> Bei der Verfassung war es zumindest so.

> Die sollte ja auch endlich regeln, dass Beschlüsse nicht mehr einstimmig sein
> müssen (-;

Vielleicht als Vorbeugung gegen einen Zerfall gedacht?!


>> Ist sie froh, da die Bevölkerung auf die Strassen gegangen wäre und sie
>> jetzt sicher die Wahlen verloren hätte oder weil die Situation im Irak so
>> desaströs ist?

> Vor allem wegen letzterem.
> Die Situation ist nachträglich kaum neu durchzuspielen. Es ist nicht aus-
> zuschliessen, dass die Sache anders gelaufen wäre, wenn einheitlich alle
> Länder den Irak ordentlich bedroht hätten. Dann wäre vielleicht keine
> militärische Lösung notwendig gewesen.

So weit ich weiss, hat der Irak doch Auflagen (z.B. Kontrollen) weitgehend erfüllt. Die Kontrollen hätten auf lange Sicht sichergestellt werden müssen.

> Wie kann es bei einem vorgeschlagenen Kandidaten zu einer Mehrheit
> kommen? Da ist doch keine Auswahl - genau wie für uns (-;

Sie werden diese Situation zu vermeiden suchen, möchte man denken. Zur Zeit streiten sie sich aber auch wirklich alle.
Immerhin hatten wir die Wahl zwischen zwei Kanzlern. Vielleicht kommt noch mehr Auswahl dazu, häppchenweise halt. (-:


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