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© 2002 Bodo Kaelberer

Hat die Bush Regierung durch versagen der CIA im Irak versagt?
Verfasst am Freitag, 31. Oktober 2003 um 01:12 von yoppy
Freigegeben von Master

Weltpolitik yoppy schreibt:

"2 Jahre nach WTC > 11. September in NY<

Der Krieg gegen Irak ist beendet, aber der Krieg wird im Untergrund weiter geführt.
Und die Amerikaner wissen immer noch nicht warum CIA den Kongress getäuscht ( ? ) hat !
Bush versucht sich mit allen Mitteln zu rechtfertigen.
Die Ereignisse der letzten 2 Tage:



Irakkrieg und Bush und WTC. 2 Jahre danach
Geheimdienst-Material zum Irak: US-Kongress stellt
CIA Ultimatum

Strategiewechsel im Irak: Terror-Bekämpfung statt
Suche nach ABC-Waffen

Pentagon: Saddams Vize als Terror-Organisator
verdächtigt

Irak-Dossiers: Geheimbüro im Pentagon koordinierte
die Kriegspropaganda

Panzerbeschuss: Zwei weitere US-Soldaten getötet

Neuer Terror im Irak: Bush warnt Iran und Syrien

Irak: Türken kritisieren US-Statthalter

Autobombe: Mindestens sechs Tote in Falludscha

Irak-Bombenserie: US-Militärs nehmen zwei
Journalisten fest

Irak-Krise: Bushs Vietnam

heute: US-Kongress stellt CIA Ultimatum

Der Machtkampf zwischen dem US-Kongress und der
CIA hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Ein
einflussreiches Komitee des Senats hat den
Geheimdienst nun aufgefordert, binnen 48 Stunden
alle Informationen auf den Tisch zu legen, die bei
der Entscheidung für den Irak-Krieg eine Rolle
spielten.

Der Terror geht weiter im Irak, und diejenigen, die
helfen wollen, geben dem Druck des Terrors nach
und weichen zurück........

Fazit : Es scheint, als ob die Terroristen ( Islam ? ) vorläufig gesiegt haben."

 
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9 Kommentare
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Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.
Re: Hat die Bush Regierung durch versagen der CIA im Irak versagt? (Punkte: 50)
von revolutionsound am Freitag, 31. Oktober 2003 um 18:47
(Userinfo | Dem Autor schreiben)
Geht es denn wirklich darum, den Terrorismus zu besiegen? In Studien wird festgestellt, dass der "Krieg gegen den Terror" den Terrorismus eher gefördert (vermehrt provoziert) hat; davor wurde aber schon gewarnt, bevor der Bombenhagel auf Afghanistan losging. Es war absehbar. Wenn wir diese Auseinandersetzungen verstehen wollen, dann müssen wir uns fragen, welche Interessen die Parteien haben. Wenn eine Partei etwas verschleiert, dann werden ihre Interessen (teilweise) andere sein als offiziell vorgegeben. Im eigenen Land wird sich die Exekutive der USA um eine Schadensbegrenzung bemühen. Die Terroristen haben Vorwände für ihre Aktivität und ziehen sie knallhart durch. US-Unternehmen fahren gleichzeitig Aufträge und Gewinne ein, während die besetzten Staaten in Zustände zurückzufallen drohen, die vor den Operationen schon vorhanden gewesen sind. All diese Dinge schüren den Verdacht, dass nicht Stabilität noch Ruhe in den Krisengebieten glaubwürdig angestrebt würden.


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Hat die Bush Regierung durch versagen der CIA im Irak versagt?Hintergründe (Punkte: 50)
von yoppy (kuddl-dudd@hamburg.de) am Freitag, 31. Oktober 2003 um 20:13
(Userinfo | Dem Autor schreiben)
Ein interessanter Kommentar soeben gelesen

Heutzutage teilt man vielen Wachstumsmärkten, von Indonesien bis Mexiko, mit, daß es eine bestimmte Vorgehensweise gibt, an die sie sich halten müssen, wenn sie erfolgreich sein wollen. Die Botschaft ist eindeutig: so machen es fortschrittliche Industrienationen und haben es gemacht. Um in den Club zu kommen, müßt ihr es genauso machen. Die Reformen werden schmerzhaft sein, erworbene Rechte werden Widerstand leisten, aber mit ausreichend politischem Willen werdet ihr den Erfolg ernten.

Jedes Land erstellt eine Liste mit Dingen, die getan werden müssen und jede Regierung wird für die Durchführung verantwortlich gemacht. Ein ausgeglichener Staatshaushalt und die Kontrolle der Inflation stehen weit oben auf der Liste, aber ebenso Strukturreformen. In Mexikos Fall ist die Öffnung der Stromwirtschaft, die die mexikanische Verfassung allein dem Staat zuspricht, die Strukturreform des Tages, die vom Westen gefordert wird. Und so loben Analysten Mexiko für seine Fortschritte, seinen Haushalt und die Inflation zu kontrollieren aber kritisieren es für die fehlenden Fortschritte bei der Stromreform.

Als jemand, der intim in den Prozeß der Entwicklung von Wirtschaftspolitik in den USA eingebunden war, war ich immer wieder betroffen über die Unterschiede zwischen der Politik, die Amerika Entwicklungsländern aufdrängt und der, die es in den USA selbst praktiziert. Aber Amerika ist nicht allein: die meisten anderen erfolgreichen Entwicklungsländer und entwickelten Länder verfolgen eine "ketzerische" Politik.

Beispielsweise akzeptieren jetzt beide politischen Parteien in den USA, daß, wenn ein Land in einer Rezession ist, es nicht nur gestattet, sondern sogar zu bevorzugen ist, Defizite zu machen. Entwicklungsländern aber wird gesagt, daß ihre Zentralbanken sich ausschließlich auf Preisstabilität konzentrieren sollen. Amerikas Zentralbank, das Federal Reserve Board, hat die Aufgabe, Wachstum, Beschäftigung und Inflation auszubalancieren - eine Aufgabe, die ihr die öffentliche Unterstützung bringt.

Während Anhänger der freien Marktwirtschaft auf Wirtschaftspolitik fluchen unterstützt die Regierung in den USA aktiv neue Technologien und hat dies schon seit langer Zeit getan. Die erste Telegraphenleitung wurde von der amerikanischen Bundesregierung im Jahr 1842 gebaut, das Internet wurde vom US-Militär entwickelt und ein großer Teil des aktuellen amerikanischen Technologiefortschritts basiert auf von der Regierung geförderten Forschungsprojekten für Biotechnologie oder Verteidigung.

Ebenso ist das amerikanische Sozialversicherungssystem, während vielen Ländern gesagt wird, sie sollten ihre Sozialversicherungen privatisieren, effizient (mit Transaktionskosten, die nur einen Bruchteil der Privatrenten ausmachen) und Kunden sprechen darauf an.

Ebenso, wie das amerikanische Sozialversicherungssystem sich jetzt dem Problem mangelnder Finanzierung gegenübersieht, geht es einem großen Teil von Amerikas privaten Rentenversicherern. Und das staatliche Rentenversicherungssystem hat den Älteren eine Art Sicherheit gegeben - gegen Inflation und den Aktienmarkt - was der private Markt nicht getan hat.

Viele Aspekte der amerikanischen Wirtschaftspolitik tragen erheblich zum Erfolg des Landes bei, werden aber kaum in Diskussionen über Entwicklungsstrategien erwähnt. Seit mehr als 100 Jahren haben die USA ein starkes Kartellrecht, das private Monopole in vielen Bereichen, wie dem Öl, zerschlagen hat. In einigen Wachstumsmärkten ersticken Telekommunikationsmonopole die Entwicklung des Internets und damit das Wirtschaftswachstum. In anderen enthalten Handelsmonopole den Ländern die Vorteile der internationalen Konkurrenz vor.

Die US-Regierung hat auch eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Finanzmärkte des Landes gespielt - indem Kredite direkt oder durch staatlich finanzierte Unternehmen gewährt wurden und durch die teilweise Absicherung eines mindestens eines Viertels aller K

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