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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Entwicklungen weltweit >> Sonst wo auf der Welt

Thread-View:
1. revolutionsound, 19.01, 00:53 (Start)  *
  2. Bodo, 19.01, 14:17 (1)  *
    3. revolutionsound, 19.01, 22:51 (2) 
      4. Bodo, 20.01, 00:42 (3) 
        5. revolutionsound, 20.01, 11:38 (4) 
          6. revolutionsound, 01.02, 11:25 (5) 

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Angezeigtes Thema: 'Sonst wo auf der Welt'
Beitrag Nummer 1 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 19.01.2005 um 00:53 (1392 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Es gibt stets Themen, die die Nachrichten dominieren, ja beinahe schon gefangen nehmen. Diese Meldungen schafften es nie so hoch in den Schlagzeilen.
Da wäre zum Beispiel der erfolgreich gelöste Rechtsstreit des Euzkadi-Werkes in Guadelajara gegen Continental in Mexiko. Dem Werk drohte eine Schliessung, nun bleibt es bestehen. Weitere erfolgreiche Lösungen erwünscht. Chronologie hier.

Und schon wieder kursiert die Zahl 200.000, nicht 200.000 Tote, aber Vertriebene. Der Staat greift hart durch und reist die Slums nieder und sorgt nicht für eine sozialverträgliche Lösung: für Ersatzwohnraum ist nicht gesorgt Mumbai: 200.000 Menschen aus Slums vertrieben. Erfolgreiche Aufwertungen von ehemaligen Slums, echte Lösungen, bitte melden.

In Difäm leiden 20.000 Afar-Nomaden Hungersnot. Wie das Deutsche Institut für Ärztliche Mission (Difäm) in Tübingen mitteilte, hat ein massives Viehsterben die Wanderhirten im Nordosten der Provinz Afar ihrer Lebensgrundlage beraubt. Das Difäm stellte der Partnerorganisation APDA (Afar Pastoralist Development Association) Soforthilfe zur Linderung der Not bereit. Hungersnot bei den Afar-Nomaden. Wo droht noch überall Hungersnot und wer setzt sich gegen sie ein?

Nur Beispiele. Nehmen wir sie mal wahr. Beobachten wir sie mal. Oder setzen wir uns sogar ein?!

_________________
Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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Antworten:
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 19.01.2005 um 14:17 (1774 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2005-01-19 00:53 hat revolutionsound geschrieben:

Nur Beispiele. Nehmen wir sie mal wahr. Beobachten wir sie mal. Oder setzen wir uns sogar ein?!

Sicher nicht, ohne etwas davon gehört zu haben.

Ist doch frustrierend: Für jeden Versuch zu helfen brechen an anderen Stellen ebensoviele neue Nöte aus. Und ob es nun 1 Mrd Menschen schlecht geht oder 1Mrd und 10 Mio... 10 Mio Schicksale und trotzdem in Relation zueinander kaum ein Unterschied.

Und bei der Tsunami-Hilfe: Wieso sollten wir den geschädigten Ländern beim Wiederaufbau helfen? Eigentlich sollte man denen am meisten helfen, die es am nötigsten haben. Aber dazu zählen die Tsunami-geschädigten eher nicht - da gibt es viele, denen man mehr helfen könnte/sollte.

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Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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