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Forum: Politik Aktuell
Moderiert von: Bodo, revolutionsound
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Neues Thema
mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Politik Aktuell >> Ist Politik zum Scheitern verurteilt???

Thread-View:
1. HeldenUndDiebe, 28.03, 12:20 (Start)  *
  2. revolutionsound, 28.03, 21:57 (1)  *
    3. HeldenUndDiebe, 28.03, 23:39 (2) 
      4. revolutionsound, 29.03, 19:56 (3) 

Erklärung: Vor jedem Beitrag, repräsentiert durch den Namen seines Autors, steht seine Nummer. Dahinter folgt in Klammern die Nummer des Beitrags, auf den er die Antwort ist.
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Angezeigtes Thema: 'Ist Politik zum Scheitern verurteilt???'
Beitrag Nummer 1 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: HeldenUndDiebe (Rang: Regular)   Beiträge: 213
Mitglied seit: 05.12.2002
Geschrieben am: 28.03.2004 um 12:20 (1265 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
diese Diskussion hatte unter einem anderem Thema begonnen, ich dachte, man könnte sie hier weiterführen

Die Einstellung: "Politik machen die anderen, bloß falsch." ;->
jede Institution, sei es König, Parlament oder Rat (ja leider auch die Räte ) sucht im Endeffekt nur Macht... die Bürger wählen ein Parlament, überlassen die Politik den Parlamentariern und schaffen eine neue Form der Diktatur!!!!
---> (zur Belustigung: http://mitglied.lycos.de/stroz4u/) !!!!

Die Bürger sind wenig über die Entscheidungen informiert. Grobe Diskussion bekommen die Bürger mit, aber was gestern und vorgestern z.B. alles an Gesetzen entschieden wurde, ist für die Bürger schlecht auffindbar. Ist viel, wie soll ein Bürger die Übersicht bekommen? Geht nicht. Der Staat, die Parlamentarier probieren die Bürger zu vertreten, den Überblick zu behalten, mitzumischen, kurzum das anzustellen, was den Bürgern nicht zumutbar sei. Sie sind die gewählten Vertreter und haben die Vollmacht, die Legitimation. Tja, ist der Mensch des Menschen Wolf, dann ist es wohl auch der Parlamentarier.
Meine althergebrachte Meinung ist: die politischen Gebilde, in denen wir leben, sind einfach zu groß, um vernünftig zu sein.
das trifft wahrscheinlich zu... oder sollte man tatsächlich zur Basisdemokratie zurückkehren? (sprich Räterepublik)

_________________
el pueblo unido, jamás sera vencido

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Antworten:
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 28.03.2004 um 21:57 (1639 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Die Bürger sind wenig über die Entscheidungen informiert. Grobe Diskussion bekommen die Bürger mit, aber was gestern und vorgestern z.B. alles an Gesetzen entschieden wurde, ist für die Bürger schlecht auffindbar. Ist viel, wie soll ein Bürger die Übersicht bekommen? Geht nicht. Der Staat, die Parlamentarier probieren die Bürger zu vertreten, den Überblick zu behalten, mitzumischen, kurzum das anzustellen, was den Bürgern nicht zumutbar sei. Sie sind die gewählten Vertreter und haben die Vollmacht, die Legitimation. Tja, ist der Mensch des Menschen Wolf, dann ist es wohl auch der Parlamentarier.
Meine althergebrachte Meinung ist: die politischen Gebilde, in denen wir leben, sind einfach zu groß, um vernünftig zu sein.
das trifft wahrscheinlich zu... oder sollte man tatsächlich zur Basisdemokratie zurückkehren? (sprich Räterepublik)

Eine schwierige Frage ist: Wie bekommt man machtgeile Ausreisser in den Griff -won denen es augenfällig gar nicht so wenige gibt?

Es ist derzeit schon eine einmalig und erstmalige Situation auf der Weltkugel: noch nie gab es so viele Menschen auf der Erde wie jetzt. Die Erde ist komplett aufgeteilt (gibt es Ausnahmen?). Aber schon vor zweitausend Jahren, in einer Zeit, in der die Bevölkerung um ein vielfachtes kleiner war, gab es riesige Reiche - mit einer enormen Flächenausdehnung. Ohne Größenwahn kommt die Geschichte nicht aus.

Und nun: Es wird enger und einen Armutsausgleich, der aufwiegt, gibt es nicht. Für Terrorismus wird (soziale) Armut als ein gewichtiger Faktor gesehen. Basisdemokratie wird sich schwerlich durchsetzen lassen. Es wird nicht nur nach Gerechtigkeit und Ausgleich, Ausmerzung der Armut wie offiziell gerne verkündet, gestrebt, sondern sehr wohl auch dagegen. Interessen als Faktor? Systembedingt? Die Wirtschaft ist auch nicht sehr demokratisch.

_________________
Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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