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Forum: Der Wahlkampf der Union
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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Der Wahlkampf der Union >> Saar-Ministerpräsident fordert: Konstruktive Opposition, aber keine Blockadepolitik

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1. beppo, 04.10, 13:20 (Start)  *
  2. Bodo, 04.10, 19:22 (1)  *
  3. beppo, 05.10, 21:21 (1)  *
    4. Sozialist, 05.10, 23:45 (3) 
      5. beppo, 07.10, 09:14 (4) 
        6. Bodo, 07.10, 13:36 (5) 
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        10. Bodo, 07.10, 16:31 (7) 
11. beppo, 08.10, 12:40 (3) 
  12. Sozialist, 08.10, 14:41 (11) 
13. schwarzbart, 08.10, 18:52 (3) 
  14. Bodo, 09.10, 00:46 (13) 
    15. beppo, 09.10, 10:32 (14) 
      16. Sozialist, 09.10, 16:01 (15) 
        17. schwarzbart, 09.10, 18:19 (16) 
          18. Sozialist, 09.10, 19:48 (17) 

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Angezeigtes Thema: 'Saar-Ministerpräsident fordert: Konstruktive Opposition, aber keine Blockadepolitik'
Beitrag Nummer 1 plus 2 Antworten

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: beppo (Rang: Neuling)   Beiträge: 19
Mitglied seit: 30.04.2002
Geschrieben am: 04.10.2002 um 13:20 (2913 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Da sind wir ja mal alle gespannt:
Der Saarländische Ministerpräsi Müller (CDU) hat in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung -- Link
festgestellt, dass die CDU wohl doch an den Wählern etwas vorbei geredet hat und die gesteckten Wahlziele definitiv nicht erreicht haben.

Also fordert er
eine grundsätzliche Neuorientierung seiner Partei in zentralen Fragen der Innen- und Außenpolitik


weiterhin
Er gehe davon aus, so Müller, dass Rot-Grün in Berlin die volle Legislaturperiode von vier Jahren regieren werde. Dabei warnt der CDU-Politiker die eigene Partei vor einer brutalen Drohkulisse im Bundestag und vor allem im Bundesrat, wo Schwarz-Gelb bekanntlich über eine Mehrheit verfügt: "Bei Wahrnehmung der Oppositionsrolle ist kein Platz für eine wie auch immer gerartete Blockadestrategie." Die Union werde vielmehr zusätzliches Vertrauen nur dann erwerben, "wenn sie sich nachvollziehbar konstruktiv bei der Lösung der gravierenden Probleme einbringt". Auch reiche eine bloße Bilanzierung "des Versagens der amtierenden Regierung nicht aus, um eigene politische Mehrheiten zu erringen".


gibt es wirklich Unionspolitiker, die über ihren Schüsselrand blicken können und selbstkritisch die eigene Position bewerten können?????

Dies soll jetzt keine Diskriminierung und kein Über-einen-Kamm-scheren von allen Unionspolitikern sein. Mag sein, dass es da wirklich kompetente Mitstreiten gibt, aber mir fällt momentan kein Aktiver ein!

Grüße
Beppo

[ Geändert von beppo am 04.10.2002 ]

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Antworten:
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 04.10.2002 um 19:22 (3559 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2002-10-04 13:20 hat beppo geschrieben:

Der Saarländische Ministerpräsi Müller (CDU) hat in einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung festgestellt, dass die CDU wohl doch an den Wählern etwas vorbei geredet hat und die gesteckten Wahlziele definitiv nicht erreicht haben.

Ich glaube, er nannte es im TV das zweitschlechteste Ergebnis der CDU seit Bestand der BRD. Von den Zahlen mag das stimmen, aber verglichen mit vor drei Jahren auf dem Höhepunkt der (erwartungsgemäßt nicht aufgeklärten) Schwarzspendenaffäre stand die Union sehr gut da. Und man muß auch bedenken, das darf Müller natürlich nicht sagen, daß die Union mit einem weniger negativen Kandidaten wahrscheinlich besser dagestanden wäre.


Er gehe davon aus, so Müller, dass Rot-Grün in Berlin die volle Legislaturperiode von vier Jahren regieren werde. Dabei warnt der CDU-Politiker die eigene Partei vor einer brutalen Drohkulisse im Bundestag und vor allem im Bundesrat, wo Schwarz-Gelb bekanntlich über eine Mehrheit verfügt: "Bei Wahrnehmung der Oppositionsrolle ist kein Platz für eine wie auch immer gerartete Blockadestrategie." Die Union werde vielmehr zusätzliches Vertrauen nur dann erwerben, "wenn sie sich nachvollziehbar konstruktiv bei der Lösung der gravierenden Probleme einbringt". Auch reiche eine bloße Bilanzierung "des Versagens der amtierenden Regierung nicht aus, um eigene politische Mehrheiten zu erringen".

Zumal wenn man das blockiert, was Besserung bringen könnte.
Die Versuchung ist natürlich da: Änderungen zu blockieren heißt auch Verbesserungen zu blockieren und damit kann man der Regierung (und implizit dem ganzen Land) schaden und erhöht so die Chancen für die nächste Wahl.


gibt es wirklich Unionspolitiker, die über ihren Schüsselrand blicken können und selbstkritisch die eigene Position bewerten können?????

Dies soll jetzt keine Diskriminierung und kein Über-einen-Kamm-scheren von allen Unionspolitikern sein. Mag sein, dass es da wirklich kompetente Mitstreiten gibt, aber mir fällt momentan kein Aktiver ein!

Das geht mir so ähnlich. Wie kann nur ein vernünftiger Mensch, der etwas zum positiven bewegen will, in der Union mitarbeiten!? Oder wie kann es sein, daß 100% in der CDU alles mistig finden, was die SPD macht und andersherum ebenso?
Das sind halt Stereotypen. Tatsächlich ist das eine Bild, welches eine Partei nach außen vermittelt, nicht identisch mit dem eines jeden einzelnen Mitgliedes. Auch die Union hat ihre Linken (z.B.: Geisler), ihre Toleranten (z.B. Süßmuth?) und ihre Rechtausläger (da fällen jedem selbst 10 Namen ein (-;). Die, die in erster Reihe stehen, zeichnen sich hingegen durch ihre stromlinienförmige Durchschnittlichkeit aus. Die entsprechen meisten dem charakterlosen Mittelmaß aller Beteiligten.

Wie dem auch sei: ich hoffe sehr, daß in den unionsgeführten Ländern in den entscheidenden Fällen die Vernunft siegt. Sonst kommt dieses Land nämlich nicht voran.
Und bitte keine Ansprachen und sonstige Mauschelleien (wer ja sagt kriegt den Transrapid etc.). Denn diese dienen vor allem dazu, in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, daß etwas passiert ist und die negativen Folgen sieht man erst später.
Also bitte konstruktiv mitarbeiten und dann dürft ihr meinetwegen beim nächten Mal wieder ran (wenn es nicht gerade mit Stoiber ist).


_________________
Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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Von: beppo (Rang: Neuling)   Beiträge: 19
Mitglied seit: 30.04.2002
Geschrieben am: 05.10.2002 um 21:21 (3565 mal angezeigt)   ( 2. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Richtig lustig finde ich aber dass es scheinbar in der CDU nunzu einer Trennung der zwei Lager, wie einst bei den Grünen auch, gibt. :-D
Da gibt es zum Einen die Fraktion um den obenerwähnten Saarländischen Ministerpräsi Müller und unsere allseits geliebte und geschätzte Kohltochter Ändschi Merkel, die die Union reformieren wollen. Hin zu den Menschen, die Probleme der Familien und Ausländer müssen angepackt werden, die CDU soll wieder (wieso wieder, war sie es jemals?????:-P) eine Volkspartei werden, die auf die Menschen zu geht. In Städten, ob klein ob groß.
Und dann gibt es da die Gruppe um den Ministerpräsi Milbradt, ich glaub das war Sachsen, der fordert, dass die Union an ihren konservativen und althergebrachten Werten festhalten muß.

Also jetzt mal Fundis gegen Realos in Schwarz

Was soll denn bitte schön da raus kommen??

Noch ne Unionspartei??

Liebe Frau Merkel, bitte lassen sie die Kirche im Dorf und Edmund S in Bayern und hauen sie in ihrer Partei mal wieder richtig auf den Tisch!
Die alten Tattergreise werden langsam zu aufmüpfig.

Mit freundlichen Grüßen
Beppo



PS. @Bodo
Stimmt, welcher vernunftbegabte Mensch verschwendet nur einen Gedanken an diesen Schwachsinn?
Eigentlich sollte es mehr als Volksbelustigung angesehen werden, was dort fabriziert wird, doch scheinbar überschätze ich gut 40% der deutschen Bevölkerung.

Schön zu wissen, dass es Ausnahmen gibt! :-D

[ Geändert von beppo am 05.10.2002 ]

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