Angezeigtes Thema: 'Die Rettung ist gewiß'
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Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 24.02.2003 um 12:29 (2017 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2003-02-24 00:11 hat Bodo geschrieben:

Am 2003-02-23 23:01 hat revolutionsound geschrieben:

Da stellt sich die Frage: Was bewirkt sie durch den Besuch? Die Aktion hebt sich schon gewissermassen ab. Sie ist eine in gewisser Weise besondere Persönlichkeit - beobachtet, es hat doch gewisse Öffentlichkeitswirkung - die dort und hier in der Öffentlichkeit auftritt, dort einige Verhältnisse mit eigenen Augen sieht, und zur 'Vernunft' reden möchte. Erst kürzlich war ein amerikanischer Schauspieler, Sean Penn, im Irak. Das dürfte auch medienwirksam gewesen sein.

Sean Penn kennt man wenigstens. Aber Alexandra, die Schönheitskönigin? (-;
Medienwirksam zu wessen Vorteil?

Sean Penn ist Beispiel dafür, dass in Hollywood die Diskussion über die Haltung zum Krieg und über die Kooperation mit Washington schon längst heiss entbrannt sind. Penn hat eine deutliche Haltung gegen den Krieg und steht dabei nicht alleine da. Sie tragen dazu bei, dass die Diskussion in die Öffentlichkeit geholt wird. Vor einem Jahr wagte kaum jemand etwas in der Öffentlichkeit. (Einige Journalisten reisten sogar aus den USA aus...) Es dauerte ein wenig, bis sich Kritiker der Regierung in den USA wieder trauten, wieder lautstärker etwas zu sagen. Eine Person, die schon lange im Hollywoodgeschäft tätig ist und gerne Kritik an der Regierungspolitik übt(e), ist Barbara Streisand: mit der Kritik hat sie ebenfalls einige Monate ausgesetzt - bekam man in den Medien mit. Kriegskritische Schauspieler wurden übrigens für die Oscar-Verleihung nicht eingeladen, obwohl sie teilweise schon Preise bekommen haben.


Hollywood meldet sich freiwillig Zu Anfang des Antiterrorkrieges war es ziemlich einseitig...

gegen Irakkrieg
USA/Frieden/Bewegung

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Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 24.02.2003 um 13:09 (1987 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2003-02-24 12:29 hat revolutionsound geschrieben:

Sean Penn ist Beispiel dafür, dass in Hollywood die Diskussion über die Haltung zum Krieg und über die Kooperation mit Washington schon längst heiss entbrannt sind. Penn hat eine deutliche Haltung gegen den Krieg und steht dabei nicht alleine da. Sie tragen dazu bei, dass die Diskussion in die Öffentlichkeit geholt wird. Vor einem Jahr wagte kaum jemand etwas in der Öffentlichkeit. (Einige Journalisten reisten sogar aus den USA aus...) Es dauerte ein wenig, bis sich Kritiker der Regierung in den USA wieder trauten, wieder lautstärker etwas zu sagen. Eine Person, die schon lange im Hollywoodgeschäft tätig ist und gerne Kritik an der Regierungspolitik übt(e), ist Barbara Streisand: mit der Kritik hat sie ebenfalls einige Monate ausgesetzt - bekam man in den Medien mit. Kriegskritische Schauspieler wurden übrigens für die Oscar-Verleihung nicht eingeladen, obwohl sie teilweise schon Preise bekommen haben.

In den USA funktioniert das Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft eben noch |-:

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