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Angezeigtes Thema: 'Wie viel Demokratie sind wir?'
Beitrag Nummer 15 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 15.08.2006 um 15:11 (1189 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2006-08-11 20:02 hat Bodo geschrieben:

Am 2006-08-09 20:29 hat revolutionsound geschrieben:

Eine Revlution der Bürgerschicht? Nennst Du Beispiels? (-:

Revolution von 1848. Französische Revolution.

Hat sich da nicht der Pöpel in den Strassen verbarikadiert.

Meiner Ansicht nach war die Buergerschicht nicht unwesentlich beteiligt. Aber packen wir doch das Geschichtsbuch aus. Ohnehin hatten Deutschland oder Frankreich viel duennere Buergerschichten in der damaligen Zeit.

Aber auch die Konzerne haben Interesse daran, dass möglichst viele Leute in Wohlstand leben und konsumieren können.

Würde eher sagen, dass sie möglichst viel absetzen wollen. Wenn es viele Reiche sind, die etwas mehr abnehmen als viele Mittelständische, ist es denen auch recht.

Aber ein Reicher kauft keine 20 Fernseher und auch keine 200Kg Bananen im Monat oder 15 mal dieselbe CD von Madonna.
Die meisten Produkte, insbesondere im Einzelhandel, werden über die Massen abgesetzt.

Das wird auch immer so bleiben. Aber je groesser die Fernseher und je teurer die Autos, desto besser. Wo liegt das Schwergewicht unserer Produktion in der BRD. Ich schaetze mal Maschinenbau-KFZ.

Schützen und bewahren. Ein bewährtes und immer wieder ernst genommenes Konzept (-;

Denkst du dabei an Bruno? :->

Eher an die Bibel.

Erstaunlich, wie sich etwas so lange aufrecht erhalten laesst. Aber es liegt besonders daran, dass ein Werk schriftlich festgehalten wurde. Sonst waere das Christentum vielleicht auch allmaehlich ausgestorben wie andere religioese Bewegungen der damaligen Zeit.

Bei dem enormen Energieverbrauch wird das schwierig, aus der Kernenergie komplett auszusteigen....

Brennstoffe für Kernreaktoren gibt es auch nicht entlos.

Allerdings. Sie halten jedoch noch etwa zwei Jahrhunderte.

Die US-Bevölkerung schluckt ja auch ohne Widerstand, dass zur Sicherung ihres Wohlstands kriege geführt werden. Und was in den USA möglich ist, ist prinzipiell in jedem Land möglich.
Sogar im Land der Dichter und Denker (-;

Deutschland definiert seine Rolle in der Weltpolitik seit der Wende neu. Du meinst, dass bei einigen Politikern ein bisschen Supermachtglaube besteht? ;->

Ich meine, dass die sich umschauen und sehen, wie die USA ihre Interessen durchsetzen. Und warum soll man das nicht auch so machen. Schwächere gibt es genug.

Nicht umsonst wollte die BRD in den Sicherheitsrat. Denn im UN-Sicherheitsrat setzt man Interessen durch und kann ein grosser Gegenspieler der ganz Grossen sein.

_________________
Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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Antworten:
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 17.08.2006 um 22:43 (1151 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Hi!

Am 2006-08-15 15:11 hat revolutionsound geschrieben:

Meiner Ansicht nach war die Buergerschicht nicht unwesentlich beteiligt. Aber packen wir doch das Geschichtsbuch aus. Ohnehin hatten Deutschland oder Frankreich viel duennere Buergerschichten in der damaligen Zeit.

Ist nicht so mein Thema. Pauschal würde ich sagen, dass die Bürgerschicht eher ungeignet für Revolutionen ist. Sie hat zwar sicher das Bildungsniveau Notstände zu erkennen, aber selten grosses Interesse an Veränderung, weil ihr wirtschaftliches Niveau bereits recht gut ist.


[Konzerne brauchen Konsumenten]
Aber ein Reicher kauft keine 20 Fernseher und auch keine 200Kg Bananen im Monat oder 15 mal dieselbe CD von Madonna.
Die meisten Produkte, insbesondere im Einzelhandel, werden über die Massen abgesetzt.

Das wird auch immer so bleiben. Aber je groesser die Fernseher und je teurer die Autos, desto besser. Wo liegt das Schwergewicht unserer Produktion in der BRD. Ich schaetze mal Maschinenbau-KFZ.

Produktion ist nicht das entscheidende Thema, denn produzieren können die Konzerne weltweit. Absatz ist das, was Geld bringt.

Wohin geben die Leute ihr Geld? Autos, Wohnung, Essen. Dann sind 90% schon weg.


Eher an die Bibel.

Erstaunlich, wie sich etwas so lange aufrecht erhalten laesst. Aber es liegt besonders daran, dass ein Werk schriftlich festgehalten wurde. Sonst waere das Christentum vielleicht auch allmaehlich ausgestorben wie andere religioese Bewegungen der damaligen Zeit.

Es wurde ja seitens der Kirche auch einiges getan um sich in den Köpfen der Leute festzusetzen.


Wo wir gerade bei der Kirche sind: Wieso wehrt sich ausgerechnet die CSU so gegen deutsche Soldaten im Libanon?


Bei dem enormen Energieverbrauch wird das schwierig, aus der Kernenergie komplett auszusteigen....

Brennstoffe für Kernreaktoren gibt es auch nicht entlos.

Allerdings. Sie halten jedoch noch etwa zwei Jahrhunderte.

Wobei sich der Wert glaub auch den Uran-Verbrauch bezieht - es gibt ja auch noch Plutonium.
Und der Wert orientiert sich glaub an dem, was wirtschaftlich gefördert werden kann. Die Preise werden aber steigen. und dann lohnt sich auch der Abbau an Orten, die bisher nicht lohnenswert waren.

Also in 20 Jahren werden wir von dem Problem sicher noch nicht erlöst sein.



_________________
Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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