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Angezeigtes Thema: 'Plant das BRD-System einen Terroranschlag im Namen der NPD?'
Beitrag Nummer 1 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: wolfrum (Rang: Neuling)   Beiträge: 2
Mitglied seit: 09.11.2006
Geschrieben am: 12.11.2006 um 14:05 (2742 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Es würde mich mal sehr interessieren, was ihr davon haltet:

Im Sommer 2006 habe ich einiges erlebt, und eine Internetseite daraus gemacht:


www.wm2006terrorfehlschlag.de



Sollte ich als Sündenbock für einen vorgetäuschten "rechtsradikalen" Terroranschlag zur Fußball-WM 2006 herhalten?


Von Achim Wolfrum - Duisburg, 3.10.2006




Vorwort


Kapitel 1 - Die Vorgeschichte


Kapitel 2 - Die Warnung


Kapitel 3 - Die Idee


Kapitel 4 - Die Ursache für die erste Berlinfahrt


Kapitel 5 - Die erste Begegnung!


Kapitel 6 - Erst die Spitzelfragen, dann die Observation!


Kapitel 7 - Der Koffertrolley


Kapitel 8 - Die Reise in die Tschechei


Kapitel 9 - Die Bindehautentzündung


Kapitel 10 - Die Krankheit beginnt


Kapitel 11 - Die zweite Berlinfahrt!


Kapitel 12 - Kapitel 12 - Die Begegnung mit einem alten Bekannten


Kapitel 13 - Die russische Botschaft


Kapitel 14 - Die Polizei


Kapitel 15 - Nach der Berlinfahrt


Kapitel 16 - Nachbetrachtung: Hätte es vielleicht doch ein Anschlag werden sollen?


Kapitel 17 - Rekonstruktion eines vereitelten Anschlags?


Kapitel 18 - Nachbetrachtung


Kapitel 19 - Morddrohungen als Reaktionen auf die Veröffentlichung!


Kapitel 20 - Weiterführende Verweise


Das Gästebuch



Vorwort

Hier lesen Sie von den Ereignissen, die ich im Frühjahr und Sommer 2006 erlebt habe. Ich kann fast nichts von dem, was ich schreibe, beweisen. Ich vermute aber stark, daß ich als unfreiwilliger Sündenbock in einem Terroranschlag hätte mitwirken sollte, der dem nationalem Lager zugeschrieben worden wäre. Ich werde versuchen, Ihnen hier alle Fakten aufzulisten.

Urteilen Sie selbst:





Kapitel 1 - Die Vorgeschichte

Eigentlich ist mein Leben völlig unbedeutend. Ich bin verheiratet, Jahrgang 1963, habe inzwischen kleine 3 Kinder (damals Sommer 2006 waren es nur 2 und eine hochschwangere Frau). Von Beruf bin ich Informatiker, finde aber schon seit Jahren keine Arbeit mehr. Ehrlich gesagt, habe ich auch aufgegeben eine zu finden. Ich lebe so la, la von allem möglichem, vor allem von meiner Mutter.
Ich bin übrigens nur einfaches NPD-Mitglied ohne ein Amt, und die NPD hat mit der Weltnetzpräsenz "www.wm2006terrorfehlschlag.de" nicht zu tun.

Die Vorgeschichte beginnt eigentlich schon etwa im Jahre 1990. Damals habe ich mich sehr für Sprengstoffe interessiert, was auch verschiedentlich bei Behörden aktenkundig geworden ist. Um ehrlich zu sein, ich war auf dem Weg ein echter Attentäter zu werden. Ich kenne mich wirklich in der Chemie und in der Sprengstofftechnik ganz gut aus. Und ich habe auch entsprechende Sprüche vor Zeugen gerissen. Und da das System sich für solche Leute interessiert, die offenbar die Apokalypse planen, haben sie mich ohne Ende mit Polizeispitzeln eingedeckt. Ich habe mich in meinem Leben hunderte Stunden (keine Übertreibung!) wissentlich mit Spitzeln unterhalten, und ich habe sie auch erkennen gelernt. Es war damals so: 50% aller Spitzel habe ich schon nach dem 1. Satz erkannt. Weiter 20% nach dem ersten Gespräch, und nur 30% waren wirklich gute Spitzel, die ich nicht so ohne weiteres sofort durchschaut habe.

Nun, wie erkennt man am besten Spitzel: Ich habe das früher so gemacht: Ich unterhielt mich mit Leuten und überlegte dabei ständig, was gerade in ihnen vorgeht. Warum sagt mein Gegenüber dies, was denkt er, wenn er dieses sagt, was geht in ihm dabei vor. Wie reagiert er, wenn ich ihm etwas sage, was mich (scheinbar) belastet, und daß er (gegen Belohnung) weiter erzählen kann? Nur wenige schafften es, mich zu täuschen. Und ich erkannte auch die, die keine Spitzel sind, die es ehrlich meinten. Da ich ein gutes Gedächtnis habe, habe ich mir im Anschluß dann immer noch mal das ganze Gespräch durch den Kopf gehen lassen. So manche Unstimmigkeit fiel mir dann noch auf.

Interessanterweise ist es so, daß man bei einigen Spitzeln auch erkennen kann, worauf sie hinauswollen. Irgendwie schaffen die es nicht, eine Frage, die sie von ihrem "Führungsoffizier" aufgetragen bekommen haben, im gleichen Tonfall zu halten, wie den Rest des Gespräches. Ich hatte es sogar mal mit einem zu tun, der die im aufgetragenen Fragen immer auf Hochdeutsch gestellt hat, während er sonst hessisch sprach. Das ist dann das, was ich für mich selbst die Spitzelfrage genannt habe. Behalten Sie das bitte mal im Hinterkopf. Darauf werde ich noch zurückkommen.



So etwa Anfang 1998 - ich war 35 Jahre alt - hatte ich meine Sturm und Drangphase hinter mir. Ich beschloß mein Leben von Grund auf zu ändern. Keine Spinnereien mehr mit Bomben und ähnlichem. Ich zog mich vollständig von den Kreisen zurück, in denen ich bisher verkehrt hatte und versuchte in meinem Beruf eine Arbeit zu finden, was mir auch im März 1999 gelang. Ich schäme mich heute für mein undeutsches Leben damals.

Im Frühjahr 1998 fand ich etwa im Abstand von zwei Wochen zwei Werbeschriften in meinen Briefkasten. Eine von der NPD und eine von der DVU. Da ich nicht an Zufälle glaube, vermutete ich schon damals den Verfassungsschutz dahinter. Die Hinweise auf diese Vermutung bestätigten sich nachdem ich in die NPD eingetreten war: Niemand von den 16 Mitgliedern des NPD Kreisverbandes Kassel wollte die Flugschrift bei mir eingeworfen haben. Und die DVU hat in Hessen sowieso keine richtigen Strukturen, und sie lassen auch eher nur kurz vor Wahlen durch professionelle Verteiler verteilen. Und zu der Zeit waren keine Wahlen in Kassel.

Ich vermutete damals, daß man wohl glaubte, mich nicht ohne Spitzel einfach so leben und wirken lassen zu können. Ich ließ mich jedoch darauf ein, weil ich ja mit meiner Vergangenheit gebrochen hatte. Und ich glaubte der NPD durch meine in der Praxis geschulten Fähigkeiten, Spitzel zu erkennen, von großem Nutzen sein zu können. Heute glaube ich, daß man mich schon damals dafür ausersehen hatte, daß mal der Sündenbock für einen Terroranschlag werden sollte, den man dem rechten Lager in die Schuhe schieben wollte.

Nun, ich blieb in der NPD, und wurde sogar irgendwann mal für ein Jahr Kreisvorsitzender.

Leider bin ich jetzt schon seit viereinhalb Jahren arbeitslos. Und was macht der Arbeitslose, wenn er viel Freizeit hat? Richtig! Er schmökert im Internet. Er liest all die Dinge, die nicht in der Zeitung stehen. Er fängt an das zu verstehen, was die wenigsten verstehen. Er versteht, wie diese Welt funktioniert. Wer sie bewegt, und warum all das passiert, was hier passiert. Er versteht, daß die deutsche Politik keineswegs von verrückten Politikern zum Nachteil des deutschen Volkes gemacht wird, sondern von einer kleinen Clique ultrareicher internationaler Bankiers zu ihrem alleinigen Vorteil, und zum Nachteil des deutschen Volkes.

Jedenfalls wurde ich ein sogenannter Verschwörungstheoretiker!





Kapitel 2 - Die Warnung


Im Herbst 2005 erhielt ich aus dem www.nationalen-forum-deutschland.de die Anfrage eines mir unbekannten Mannes, der sich im Forum P. nannte. Eigentlich ein ungewöhnlicher Name für einen Kameraden. Die meisten Nationalisten meiden die englische Sprache der Täter und Besatzer wie die Pest.

Ich kannte diesen "Kameraden" nicht, und auch sonst niemand, der ihn kannte. Jedenfalls wollte er mich unbedingt mal sprechen. Nun denn, er durfte zu mir kommen. Er war groß und kräftig, etwa 28 Jahre alt und es war anfänglich ein ganz normaler Besuch, mit etwas Bier und Knabbergebäck. Merkwürdig war nur, daß der Fremde weder mit seinem wirklichen Namen noch mit seinem Beruf herausrücken wollte. Er meinte dazu nur: "Weißt du, die Frage nach dem Beruf eines Menschen ist so ziemlich das persönlichste was es gibt." Später hat er mir dann immerhin seinen Vornamen verraten.

Als meine Frau schon im Bett war, habe ich ihm dann die Weltverschwörung erklärt und wie man spekulieren muß, wenn man darüber Bescheid weiß. Ehrlich gesagt, er hatte keine Ahnung von alle dem! Trotzdem wurde er plötzlich ganz anders: Er sagte in etwa: "Es ist ja schön, wenn du diese Erkenntnisse hast, die sonst keiner hat, und wenn du die Zukunft vorhersagen kannst. Und es auch eigentlich kein Problem, wenn du es PRIVAAAT im Gespräch Leuten erklärst. Das ist überhaupt kein Problem. AAABER, weißt du eigentlich, daß das alles was du im Internet schreibst, Spuren hinterläßt. Weiß du, daß man das alles ewig nachprüfen kann." Sein Tonfall hatte sich merklich geändert. Ich wurde schon ein wenig nervös und lenkte ein wenig ein. Da setzte er noch einen oben drauf: "Weißt du, DIE können alles mit dir machen. Alles was sie wollen. Ich könnte zum Beispiel einen Beutel Kokain hier bei dir verstecken, usw, du hast keine Chance gegen DIE". Er hatte wirklich "ich" gesagt! Ich wurde endgültig leicht panisch und sicherte ihm zu, meine Internetveröffentlichungen in Zukunft ziemlich stark einzuschränken. Leider sagte er mich nicht genau, welche Sorte meiner Erkenntnisse er meint. Und ich habe eigentlich ziemlich viele Durchblicke, die sonst keiner hat.

Nun, jedenfalls habe ich am nächsten Morgen meiner Frau davon erzählt, und die sagte mir in etwa: "Solche Penner kenne ich noch aus Mainz, von meiner Zeit in der JLO. Die kommen vom Verfassungsschutz und drohen ständig. Die machen aber nix, und es passiert auch nix!"

Mich beruhigte das nur wenig. Ich stellte meine Internetveröffentlichungen größtenteils ein und vergaß das Ganze teilweise.

Nachtrag:
Im Nachhinein bin ich am überlegen, ob der Besuch von P schon damals mit dem mutmaßlich geplanten spätern Anschlag in Verbindung steht. Ob dieser Besuch vielleicht ein Versuch war, mich als Patsie (Helfer eines Geheimdienstes, der auch mal Opfer werden kann) anzuwerben. In meinen Polizeiakten steht auch, daß ich mal früher sehr oft den Wunsch geäußert habe, Rocker zu werden, und wie toll die Rocker doch sind. P. erzählte, daß er sich oft in diesen Kreisen in Essen bewegen würde. Vielleicht war damals beabsichtigt mich dadurch leichter handhaben zu können? Aber meine Frau war dagegen, daß ich nach Essen fahre, um P. zu besuchen. Und ich bin mittlerweile so erwachsen, daß ich nicht mehr Rocker werden will.





Kapitel 3 - Die Idee

Was macht der Arbeitslose, wenn er erst mal die Weltverschwörung durchschaut hat? Wenn er erkannt hat, daß das Schicksal seines Volkes im schleichenden Untergang enden wird. Da er eh nur rumgammelt, macht er etwas, was die wenigsten Menschen heutzutage noch machen: Er denkt nach! Er denkt darüber nach, wie die Weltverschwörung noch zu stoppen ist. Stundenlang, wochenlang, jahrelang habe ich darüber nachgedacht, ohne daß mir irgend etwas Brauchbares eingefallen wäre, wie die Weltverschwörung noch zu stoppen ist, bevor die weißen Völker durch Masseneinwanderung bei gleichzeitigem Aussterben vernichtet werden.

Weltverschwörung? Das hört sich für die meisten irreal an? Oder? Ist es aber nicht. Die Weltverschwörung existiert. Sie ist zwar gut versteckt, nicht unfehlbar, aber durchaus real. Auf hunderten Internetseiten nachzulesen, versteckt in Hunderttausenden Seiten Infomüll. Hier sind einige Links, in die sie sich erst mal einlesen sollten, falls sie die Weltverschwörung noch nicht durchschaut haben. Lesen sie, wie unser Geld- und Machtsystem funktioniert. Lesen Sie dazu am besten die Ausgaben der www.spatzseite.de von Mitte 2005 bis Mitte 2006. Danach verstehen sie (vielleicht) die Welt.

Jan van Helsings Werke kann man eigentlich nicht empfehlen, da es verboten ist. Und der 2. Band seines Buches ist sowieso nur Mist.

The Money Masters ist genial. Leider nur auf Englisch, auf video.google.com

Wie dem auch sei. Ich lag am Fastnachtsdienstag 2006 (28.Feb 2006) Bett und hatte plötzlich DIE IDEE. Eine Idee, die offenbar noch niemand vor mir hatte. Eine Idee, die der internationalen Hochfinanz enormen Schaden zufügen würde, und die nationale Sache enorm voranbringen könnte. Es handelte sich dabei um die Entwicklung eines Computerspieles, mit dem auch einfache Leute in der Lage wären, unser Finanz- und Machtsystem zu verstehen.

Mir stellten sich die Haare auf, als ich diese Idee hatte. Das war die Lösung. Der einfache Durchschnittsmensch, der manipulierbare Konsumidiot, der gar nicht in der Lage ist, schwierigere Texte zu lesen, könnte mit so einem Spiel den Durchblick über unser Finanzsystem bekommen.

Wie hat schon Henry Ford gesagt: "Wenn die Leute unser Finanzsystem verstehen könnten, hätten wir eine Revolution vor morgen früh, glaube ich!" Und eine Revolution brauchen wir in Deutschland dringend.

Gedacht, getan. Ich schrieb folgende Seiten auf.

Irgendwie hatte ich ja doch ein dummes Gefühl dabei. Sollte ich wirklich einen Frontalangriff auf die Leute wagen, die unser Volk zerstören, die riesige Macht haben, die die Welt völlig unter ihre Kontrolle bringen wollen? Ich entschied mich dafür, es heimlich zu tun. Ich kaufte eine Fahrkarte nach Berlin, und wollte den Vorschlag für das Computerspiel in einige Botschaften werfen, die den USA und der internationalen Hochfinanz feindlich gestimmt sind. Iran, Syrien usw. Die wären sowieso die einzigen, die die paar Millionen locker sitzen haben, um dieses Spiel programmieren zu lassen.

Leider verstand meine Frau nichts von der Gefahr. Und sie unterschätzte die Bedeutung dieser Idee. Sie war schlicht und einfach zu faul, am vorgesehenen Tag morgens aufzustehen und sich um die Kinder zu kümmern. Ich ging zu Bahnhof und gab meine Fahrkarte zurück. Allerdings ließ mir die Sache keine Ruhe.





Kapitel 4 - Die Ursache für die erste Berlinfahrt

Am Montag, den 6.3.2006, an dem ich eigentlich fahren wollte, kam es dann zu einem heftigen Streit mit meiner Frau. Ich sagte ihr, daß diese Idee unbedingt unter Leute müsse, da man so eine Idee nur einmal im Leben habe und unser Volk von diesen Leuten im Moment vernichtet werde. Das Spiel könne ein wichtiger Beitrag zur Rettung unseres Volkes sein, meinte ich. Daraufhin meinte Sie, dann setze es doch erst mal ins Internet, um zu kucken, was die Kameraden dazu meinen.

Leider befolgte ich ihren Rat. So setzte ich das Konzept für das Spiel trotz der Warnung von P. in das www.nationales-forum-deutschland.de und in einige andere Foren, und verschickte es als E-Post an einige Kameraden. Erst mal passierte nichts, dann aber schickte ich eine E-post an Ahmed Rami mit seiner Internetseite Radio Islam. Ahmed Rami dürfte den herrschenden Kreisen durchaus ein Dorn im Auge sein. Auf seiner Weltnetzseite kann man durchaus einen Durchblick über die Weltverschwörung bekommen.

Eine halbe Stunde später fiel das Internet aus, was sonst eigentlich immer tadellos Tag und Nacht lief. Allerdings kamen zugegebener Weise auch schon Modemabstürze vor. Ich geriet in Panik. Motto: "Sie sind unterwegs, sie wollen die weitere Verbreitung meiner Idee stoppen!" Ich nahm damals an, daß man mich an der weiteren Verbreitung meiner Idee hindern wollte, und sei es durch MORD. Schnell noch machte ich von meinem Plan einige Ausdrucke, verabschiedete mich von meiner fluchenden Frau, die das sowieso alles für Spinnerei hielt. Damals glaubte ich, mich retten zu können, wenn ich diese Idee soweit wie möglich verbreite, so daß eine eventuell geplante Ermordung unsinnig werden würde. Da ich damals genug Geld hatte, machte mir eine kleine Berlinfahrt nichts aus.





Kapitel 5 - Die erste Begegnung!


Ich ging zum Bushaltestelle und fuhr zum Duisburger Bahnhof. Ich kaufte eine Fahrkarte nach Berlin per IEC. Es war etwa 18.50 Uhr. Mein Zug ging (glaube ich) um 19.20. Ich mußte noch mal austreten und verließ aus purem Geiz das Bahnhofsgelände.um mich in einem Gebüsch zu entleeren. Als ich zurück zu meinem Bahnsteig kam, sah ich eine Gruppe von 4 oder 5 Ausländern Sie sahen in alle Richtungen. Sie standen eher unschlüssig herum. Plötzlich erblickte mich einer und alle sahen zu mir her. Einer fixierte mich extrem auffällig. Und das über eine Entfernung von mehr als 25 Metern. Es waren wohl so an die 35 Meter, so genau weiß ich es nicht mehr. Ich hielt sie allesamt für Türken. Es waren Verbrecher! Ich habe einen Blick für Ganoven, meiner Vergangenheit sei Dank! Einer davon war mit Sicherheit ein Türke, oder sah jedenfalls sehr typisch danach aus.


Das konnte ich nicht rational weginterpretieren. Es gab keinen Zweifel. Diese Typen hatten mich auf dem Bahnhof gesucht. Die Frage ist nur, woher sie das gewußt hatten, daß ich auf dem Bahnhof war? Wurde meine Wohnung schon zu diesem Zeitpunkt abgehört, oder nur mein Telefon? Hatte meine Frau nach meinem Weggang mit jemandem telefoniert? Wo können die so schnell hergekommen sein? Damals dachte ich, es käme von meiner E-Post an Ahmed Rami. Aber heute bin ich mir da nicht mehr so sicher. Es könnte auch ganz anders gewesen sein.

Meine Frau meinte später dazu, daß ich mich nicht über so was zu wundern bräuchte. Schließlich würde ich auf nationale Demos in Duisburg gehen. Da ist es nur normal, wenn die Gegendemonstranten dich wiedererkennen. Aber das war mit Sicherheit nicht der Fall, da bin ich mir sicher. Mich haben schon Gegendemonstranten wiedererkannt, und solche Begegnungen laufen anders ab. Diese Leute da Anfang März 2006 hatten nach mir gesucht. Da habe ich keinerlei Zweifel.

Ich ging dann hoch zum Gleis, es war - glaube ich - Gleis 12 oder so. Diese Leute folgten mir. Sie stiegen alle zusammen durch die Tür zu meiner Linken ein. Dabei beobachteten Sie genau ob ich wirklich einsteigen würde. Im Zug setzten sie sich allerdings nicht nebeneinander, sondern verteilten sich auf verschiedene Wagons. Dies wertete ich endgültig als Zeichen, daß ich mich nicht irrte. Denn eine Reisegruppe setzt sich normalerweise nicht in verschieden Wagons im ganzen Zug verteilt. Eine Reisegruppe versucht wenigstens angrenzende Wagons zu belegen. Und dieser Zug war dazu leer genug.

Ich schloß mit meinem Leben an diesem Tag ab, ließ mir aber nichts anmerken!

Da ich es zuhause nicht geschafft hatte, die Computerausdrucke in die Briefumschläge einzutüten, holte ich dies im Zug nach. Gleichzeitig schmiedete ich Überlebenspläne. Ab und an lief ich durch den ganzen Zug und sah nach diesen Leuten möglichst unauffällig. Jedoch?!? Als der Zug in Berlin ankam, waren sie alle weg. Irgendwo unterwegs ausgestiegen, ohne das ich es bemerkt hatte. Ich kaufte einen Stadtplan, nahm ein Taxi und beobachtete zur Belustigung des Taxifahrers, ob mich jemand verfolgte. NICHTS! Kein Wagen fuhr mir nach. Niemand interessierte sich für mich. Ich ging zurück zum Bahnhof Zoo, besorgte mir unter anderem Namen eine Reservierung im Hotel Reiter und ging hin. Während meiner ganzen Zeit in Berlin verfolgte mich niemand. Jedenfalls habe ich nichts davon bemerkt. Nach einer bangen Nacht im Hotel setzte ich mich am nächsten Tag in die Lobby des Hotels und überlegte an Hand der gelben Seiten, welche Botschaften ich denn mit meiner Idee beglücken sollte. Ich markierte alle auf dem Stadtplan und legte los. Zu Fuß! Nur zur iranischen Botschaft bin ich mit der S-Bahn gefahren, weil die außerhalb in Dahlem liegt. Am Ende des Tages rief ich meine Frau an, und fuhr wieder heim. Es blieb das Scheißgefühl zurück, Mist gebaut zu haben. Ich sagte zu meiner Frau: "Dafür legen sie mich um!"

Durch dieses eindeutige Treffen am Duisburger Bahnhof wurde ich sensibilisiert. Es war kein Zweifel möglich, diese Leute mußten einem Geheimdienst angehört haben. Ich habe übrigens seit dem mal irgendwo gelesen, daß der CIA mit der türkischen Mafia zusammen arbeitet. Damals wußte ich das noch nicht. Ich ging von da an wieder mit wachen Augen durchs Leben, so wie in meiner Sturm- und Drangzeit Jahre zuvor. Ich hatte ein wenig Angst.

Es passierte allerdings dann erst mal nichts. Ich verbreitete eifrig weiter meine Idee, um meine mögliche Ermordung möglichst unsinnig und damit unwahrscheinlich zu machen.





Kapitel 6 - Erst die Spitzelfragen, dann die Observation!

Von dem, über das ich in diesem Kapitel schreibe, hätte ich nie etwas gemerkt, wenn ich nicht durch das eindeutige Treffen am Duisburger Bahnhof sensibilisiert worden wäre. Wäre dieses Aufeinandertreffen am Duisburger Hauptbahnhof am 6.März nicht gewesen, wäre ich weiter arglos gewesen, und heute wahrscheinlich tot oder im Kerker.

Im Laufe der Wochen besuchte ich einige rechte Veranstaltungen. Ich erzählte einigen Leuten von meiner Berlinfahrt. Dabei sprang mehr als einmal mein über Jahre geschultes Spitzelfrühwarnsystem an. Die Spitzelfrage an mich lautete mehrfach: "Hast du in Berlin bei den Botschaften deinen Namen hinterlassen?" Das gab mir wirklich zu Denken. Warum wollte das System unbedingt dieses wissen? Ich hatte damals keine rechte Erklärung dafür. Was ging da vor?

Nach den Spitzeln kam die Observation. Ich gehe viel mit meinen Kindern zusammen spazieren. Und das schon seit Jahren. Ich weiß, was für Leute bei mir im Viertel leben und welche nicht. Obwohl die multikulturelle Hölle nur wenige 100 Meter entfernt ist, ist meine Straße relativ ausländerfrei. Es ziehen zwar ab und an Ausländer durch, aber es sind doch eher wenige. Allesamt sind es Unterschichtausländer. Sie tragen entweder billigste Kleidung oder aber Ghettoklamotten.

So Mitte April 2006 bemerkte ich dann, daß ich observiert wurde. Nicht daß sie mir gefolgt wären, davon habe ich nichts bemerkt. Aber ab und an bin ich Leuten begegnet, die mir erheblich zu denken gaben. Leute, die normalerweise sich nicht in meinem Viertel aufhalten. Leute, die sich unglaubwürdig verhielten. Gemeinsam hatten sie, daß sie alle offenbar ihre Klamotten in derselben Boutique einkauften. Teure Klamotten! Rassisch gesehen habe ich sie ausnahmslos für Araber gehalten, aber es könnten natürlich auch Israelis gewesen sein. Türken waren es - glaube ich - nicht. Sie waren für Südländer fast alle relativ groß gewachsen. Die Männer machten auf mich zum Teil einen gefährlichen Eindruck. Ich habe einen Blick dafür.

Das erste, was ich bemerkte, waren zwei Ausländer, die sich die Namen auf den Klingelschildern in unserer Straße und Umgebung aufschrieben. Sie machten einen äußerst gefährlichen Eindruck auf mich und schienen mich zu kennen. Ich bin mir aber nicht sicher. Ich ließ mir nichts anmerken, aber ich war aufs äußerste besorgt. Diese 2 Ausländer hatten übrigens nicht so teure Kleidung wie die anderen danach.

Einer versuchte möglichst unauffällig an mir vorbeizugehen. Ich bemerke so was einfach. Ich bemerke, wenn jemand an mir vorbeiläuft und die Unauffälligkeit gespielt ist. Ich kann es nicht erklären woran man das merkt. Ich glaube es ist der Gang und der Blick.

Einer kam aus einem Haus, sah mich, und stolperte in der Sekunde ganz unmerklich ein wenig.

Einige Tage später war ich und die Kinder allein am See. Der ist nur etwa 1000m von meinem Haus entfernt und hat einen schönen Kinderspielplatz. Wir waren allein da, weil es noch früh war. Da kam ein arabisches Liebespärchen (!) in teuren neuen Designerklamotten daher und setzte sich etwa 20m von uns entfernt hin ins feuchte Gras. Und daß obwohl etwas weiter entfernt Bänke waren! Ich merkte, daß es kein echtes Liebespaar war. Man merkt so was halt. Kein Gekinsche, sie haben sich nur wenig unterhalten und waren sehr ernst. Sie haben sich nie auch nur angelacht. Das war kein Liebespaar, nie und nimmer. Und wer hat je ein arabisches Liebespaar in der Öffentlichkeit gesehen? Ich noch nie. Ich glaube, so was gibt es gar nicht. Es gibt zwar oft die Kombination Ausländer und deutsche Frau, aber ein rein arabisches Liebespaar? Gerade bei uns in der Gegend ist es fast noch so, daß die Frau hinter dem Manne gehen muß. Wer sind die Knallköpfe beim Geheimdienst, die sich das ausdenken?

Ein anderes Mal standen 2 ausländische, vermutlich arabische (oder israelische?) Mädchen in unserer Straße, an einer Stelle, wo keine Ausländer wohnen. Sie warteten - auf was auch immer - gekleidet mit extravaganten Boutiqueklamotten

Insgesamt hatte ich etwa 5 dieser "Begegnungen" innerhalb von etwa 3 oder 4 Wochen! Dann habe ich bis zum 3. Juli 2006 erst mal nichts mehr bemerkt! Meine Frau meinte dazu: "Du spinnst, das sind ganz normale Feld-, Wald-, Wiesenausländer. Das bildest du dir nur ein! Ich machte auch den Vorschlag, mich abzusetzen oder auszuwandern. Aber meine (hochschwangere) Frau lehnte ab. Ich wußte, ich war tot. Aber ich konnte mich nicht dazu durchringen, meine schwangere Frau zu verlassen, und den Rest meines Lebens auf der Flucht zu verbringen. Denn vielleicht war das ja doch alles nur Zufall? Doch ich glaubte nicht wirklich daran. Jede dieser Begegnungen, die ich für eine Observation hielt, hätte ich einzeln betrachtet, als Zufall abgetan. Als Fehlinterpretation meinerseits. Aber in der Summe war es doch recht auffällig.






Kapitel 7 - Der Koffertrolley


Kein Tag hat jemals so mein Leben verändert wie Samstag, der 3. Juni 2006. Samstag, Demotag! Diesmal war es eine Demo in Düsseldorf. Da wollte ich unbedingt hin. Ich hatte schon seit etwa 3 Wochen keine Observation mehr bemerkt. Ich hatte mich etwas beruhigt und war arglos. Ich ging gegen 9.00 Uhr zur Bushaltestelle und fuhr mit der Linie 929 zum Hauptbahnhof Duisburg. Unterwegs las ich eine Biographie von Metternich. Dadurch war ich von dem Geschehen um mich herum abgelenkt. An der Haltestelle HBF Osteingang, wo ich aussteigen wollte passierte es dann. Nur noch ein älterer Ausländer war mit mir im Bus. Er saß hinter mir, so daß ich ihn erst bemerkte, als er an mir vorbei ging. Er hatte einen uralten Koffertrolley dabei.


Er sagte nur ein Wort: "Helfen!". Vermutlich das einzige deutsche Wort, was er kannte. Leider sprang mein Frühwarnsystem zu spät an. Ich spürte, daß etwas nicht stimmte. Zum einen hatte er meine Hilfe keineswegs nötig, zum anderen hätte er auch weiter vorne hin fahren können, damit ich nicht so weit laufen muß. Er baute sich regelrecht drohend in der Bustüre auf, so daß ich nicht an ihm vorbeigekommen wäre. Das war eindeutig kein Opa, der Hilfe brauchte. Das war ein Killertyp. Ich irre mich nicht in Menschen. Er machte den Eindruck eines 60-jährigen und sah aus wie ein Jude aus dem Osten. Er hätte der Cousin von Reich-Ranitzky sein können. Mich hat dieser Vorfall jedenfalls in nackte Panik versetzt. War das ein Giftattentat? Hatte man Nervengift auf den Griff geschmiert? Falle ich in den nächsten Sekunden tot um? Oder ein Angriff mit Biowaffen? Oder Radioaktivität? Ich spürte jedenfalls im Anschluß ein starkes Jucken im Gesicht und in den Augen, woraufhin ich mir wohl stark das Gesicht gerieben habe. Das kann aber auch nur Einbildung gewesen sein. Ich weiß es nicht. Oder sollten nur meine Fingerabdrücke auf den Koffer kommen? Oder sollten Bilder mit mir und dem Koffertrolley von einer Überwachungskamera des Bahnhofs erfaßt werden, um dann später als "Beweis" verwendet zu werden?

Ich war der Panik nahe. Ich ging aber trotzdem zur Demo und danach fuhr ich heim und legte mich ins Bett. Meiner Frau erzählte ich erst mal nichts. Als ich ihr etwa eine Woche später davon erzählte, sagte sie nur: "Ach was, das war nur ein Penner!"

Ich gebe es offen zu. Jeder der uns zugeschaut hätte, hätte gesehen, daß da ein junger Mann einem Ältern aus dem Bus hilft. Nur ich selbst weiß es besser. Ich kann aber nichts beweisen, und es auch nicht richtig erklären. Es ist halt mein 7. Sinn, mein jahrzehntelang geschultes Frühwarnsystem.

Ich wachte am nächsten Morgen topfit auf und ich beruhigte mich wieder etwas. Ich war aber immer noch in leichter Panik. Irgend etwas stimmte eindeutig nicht. In den nächsten Wochen und Monaten habe ich keine Stunde erlebt, wo ich nicht an diesen Vorfall dachte.

Nachtrag vom 13.10.2006:
Im Nachhinein würde ich die Theorie, daß meine Bilder auf die Bahnhofsüberwachungskamera kommen, für die plausibelste Variante halten. Denn an diesem Tag ereignete sich noch etwas Merkwürdiges, was aber hier jetzt den Rahmen sprengt. Letzlich kann ich nur raten, was das sollte.





Kapitel 8 - Die Reise in die Tschechei


Am 6.6.2006, also 3 Tage nach diesem Vorfall, reiste ich, wie schon lange vorher geplant in privater Sache in die Tschechei. Der Grund dieser Reise hat nichts mit dieser Geschichte hier zu tun. Ich stieg in Leitmeritz in einem Hotel ab. Dort saß im Essensaal ganz alleine öfter ein Ausländer. Ich hielt ihn für einen Hotelangestellten und schöpfte keinen Argwohn. Nennen wir für die Zukunft diesen Typ mal Ausländer X. Wir werden ihm noch mal begegnen. Überhaupt fiel mir das erst wieder ein, als ich Ausländer X auf der 2. Berlinfahrt erneut begegnete. Er starrte damals in Leitmeritz übrigens immer krampfhaft auf den Fernseher. Er sagte nie einen Ton. Sonst fiel mir in der Tschechei nichts auf. Ich bemerkte sonst niemanden. Ich spazierte weite Strecken allein durch Feld und Flur, oder durch die Stadt. Die Tschechei ist noch relativ ausländerfrei, da fällt so was auf.




Kapitel 9 - Die Bindehautentzündung

Nach dem ich am 9.6.2006 aus der Tschechei zurückkam, bekam ich eine Bindehautentzündung. Meine Panik war komplett. Unvergessen der Vorfall mit dem Koffertrolley. "HILFE, MAN HAT MICH INFIZIERT", war mein einziger Gedanke. In dem Moment dachte ich nur noch an dieses. Meine Theorie war, daß man mich mit einer Biowaffe infiziert hatte. Die für alle sichtbare Bindehautentzündung diente dazu, festzustellen, ob es geklappt hatte. Ich entwickelte die Theorie, daß auf dem Haltegriff des Koffertrolleys eine Mischung aus verschiedenen Krankheitskeimen aufgebracht worden war. Ein tödlicher und einer, der Bindehautentzündung verursachte. Durch eine Art Juckpulver aus dem Trolleykoffer rieb ich mir dann selbst diese Mischung in die Augen. Und tatsächlich war es so, daß in den nächsten Tagen zweimal wieder diese Boutiqueklamottenaraber an mir vorbeischlichen. Einmal auf dem Kinderspielplatz das zweite arabische Liebespärchen meines Lebens, daß aber wohl zu weit von mir weg lag, um mir in die Augen zu sehen. Und dann kam mir noch einer von ihnen krampfhaft unauffällig und langsam entgegen, und ging 70cm an mir vorbei. Während dieser Zeit wurde ich mit Sicherheit ununterbrochen observiert. Denn einmal wollte ich einfach nur einen Dauerlauf machen, ging aus dem Haus und rannte sofort los. Der erste begegnete mir in Eile an der Friedhofsecke, wo eigentlich gar keine Ausländer wohnen. Er bog schnell um die Kurve, und zuckte ein wenig zusammen als er mich sah und versuchte unauffällig an mir vorbeizugehen. Ein weiter auf dem Rundweg rund um den See. Ein Riesenkerl, der finster und krampfhaft und wütend an mir vorbei sah. Ich hatte ihn nie vorher gesehen.

Zugegeben, objektiv gesehen, sah ich nur ganz normale ordenendlich angezogene Leute. Nur mein Frühwarnsystem sprang halt an, weil sie für die Gegend unpassend gekleidet waren, sich auffällig verhielten, oder innerlich angespannt waren, als sie an mir vorbeigingen. Vielleicht halten Sie das für Spinnerei, aber in wie vielen Krimis oder in der realen Polizeiermittlung kommt es auch durch Intuition zum Erfolg? In fast allen.

Jedenfalls ging ich am 12.6.2006 zum Augenarzt und ließ mir was gegen meine Bindehautentzündung verschreiben. Es war die erste Bindehautentzündung meines Lebens. Die Entzündung ging innerhalb weniger Tage weg.

Gleichzeitig entwickelte ich zweite weitere Theorie, warum das alles passiert. Die Möglichkeit, daß man mich vergiftet hatte, nur um mich aus Rache für die bloße Idee eines Computerspiels zu bestrafen, kam mir etwas weit hergeholt vor. "Haben die Jungs vom Mossad nix besseres zu tun?", dachte ich. Die Idee für so ein Computerspiel hat man sowieso nur einmal im Leben! Brennt der Kittel für die nicht überall auf der Welt. So eine Operation, nur um mich aus dem Weg zu räumen? War das nicht zu viel? Zumal es massenhaft "Verschwörungstheoretiker" wie mich gibt.

Meine Alternativtheorie baute auf folgenden Grundlagen auf:

Schon das ganze Jahr 2006 hindurch versuchte das BRD-System krampfhaft jede Prügelei unter Betrunkenen zur terroristischen Aktion aufzubauschen. Gleichzeitig wurden die Bemühungen des Systems immer sichtbarer, etwas gegen den Untergang des deutschen Volkes zu unternehmen. Sie mußten also öffentlich Positionen vertreten, die die NPD schon lange gefordert hat. Außerdem wurde in den Medien zum ersten Mal auf das Problem der asozialen Ausländern in den Großstädten aufmerksam gemacht. Siehe Rütli-Schule in Berlin.

Wie sich nach der Mecklenburg-Vorpommernwahl gezeigt hat, wurde die Akzeptanz der NPD dadurch enorm gestärkt. Für das System eine vorhersehbare Reaktion des jahrzehntelang getäuschten Wahlvolkes. Hatte man auch schon Maßnahmen ins Auge gefaßt gehabt, die verhindern sollten, daß sich das getäuschte Volk der NPD zuwendet? War vielleicht schon für das Frühjahr 2006 der große vorgetäuschte rechtsradikale Anschlag geplant?

Der Gedanke, der mich durchzuckte, war folgender: Sollte ICH vielleicht der große nationale Attentäter werden? War ich dazu ausersehen, als "rechtsextremer (toter?) Buhmann" wie Mohamed Atta jahrelang durch die Medien zu geistern. Ex-Staatsekretär Alexander von Bülow behauptet in seinem Buch "Im Namen des Staates", daß es gar keinen internationalen Terrorismus ohne Geheimdienste gäbe, und ich denke, daß er recht hat. Fakt ist jedenfalls, daß ein rechtsextremistischer Anschlag damals im Frühjahr 2006 oder zur Fußballweltmeisterschaft (Beginn 9.6.2006) vom BRD-SYSTEM mit unendlicher heimlicher Freude begrüßt worden wäre. Dann wäre die NPD mit Sicherheit heute nicht im Landtag in Schwerin. Und wir NPD-ler hätten bundesweit nicht ca. 3% potentielle Wähler.

Meine weiteren Überlegungen erstreckten sich dann dahin gehend, daß man mir einen solchen Anschlag eigentlich nur schwer vor Gericht wirklich anhängen könnte. Ich verlasse kaum je die Gegend, und habe auch kein Auto. Und meine Familie samt Schwiegereltern hätte vor Gericht ausgesagt, daß ich für sowas wie Terror überhaupt keine Zeit habe. Entweder kümmere ich mich um die Kinder, oder ich hänge vor dem Computer. Da fiel mir dann ein, das es vielleicht gar nicht vorgesehen war, daß ich und meine Familie diesen Anschlag überleben sollten. Etwa so wie bei jenen Terroristen in Spanien, die sich bei ihrer Verhaftung selbst in die Luft gesprengt haben, oder in die Luft gesprengt wurden(?). Vielleicht sollte es ja gar keine Verhandlung geben?? Jahrelang hatte ich nachts hinten bei mir im Haus nicht abgeschlossen, und Unmassen Baumaterial lag überall herum. Es wäre ein leichtes, 100 kg Sprengstoff heimlich in meinem Keller zu verstecken, ohne, daß ich was davon bemerkt hätte. Dahin bewegten sich meine Gedanken. Ich räumte sämtliches Baumaterial aus dem Keller, aus Angst, daß man darin eine Bombe plaziert haben könnte.





Kapitel 10 - Die Krankheit beginnt


Nachdem die Bindehautentzündung schon fast vorbei war, merkte ich, daß ich krank wurde. Normalerweise hätte ich es als einfachen grippalen Infekt abgetan. Normalerweise hätte ich mich einfach ins Bett gelegt, und hätte es auskuriert. Da hab ich schon schwere Krankheiten ohne Arzt ausgestanden. Zugegeben: Die Symptome waren Unwohlsein, Mattheit und extreme Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit. Zugegeben: Es könnte eigenlich auch eine Panikattacke gewesen sein. Ich habe im Juni 2006 über 10 Kg abgenommen, weil ich keinen Appetit verspürte. Und ANGST hatte ich, ANGST wie ich sie noch nie erlebt hatte. Schizophrenie war es jedenfalls nicht, wie meine Schwiegermutter argwöhnt. Im Gegenteil, ich wäre verrückt gewesen, wenn ich bei der Sachlage keine Angst gehabt hätte. Ich hatte keinerlei Halluzinationen. Hatte ich noch nie! Normal schlafe ich durch. Jetzt erlebte ich, daß ich jeden Tag etwa 2 Stunden früher wach wurde. 6.00Uhr, dann 4.00, dann 2.00 Uhr und am 15. 6 um 0.00 Uhr. Mein Zustand war: Panik und nackte ANGST. Ich habe mir dann am 19. Juni einen Reisepaß auf dem Amt ausstellen lassen und 800 Euro von der Bank abgehoben.

Nachtrag vom 30.10.2006
Bisher hatte ich geschrieben, daß mein Reisepass am 14.6.2006 ausgestellt worden ist. Das war falsch. Der Grund dafür liegt darin, daß die Polizei mir später zwei Berichte zugeschickt hatte, daß ich am 16.6. bzw am 14.6. auf dem Polizeirevier in Berlin gewesen wäre. Das kann aber nicht stimmen. Ich denke, daß das Ausstellungsdatum in meinem Reisepaß korrekt ist. Und das lautet auf den 19.6.2006. D.h. ich war vermutlich am 21.6. in der russischen Botschaft. Könnte ein einfacher Fehler der Polizeibeamten gewesen sein, könnte aber auch ein absichtlicher Täuschungungsversuch eines BRD-Geheimdienstes gewesen sein. Ich tippe auf das letztere, da ich nicht an Zufälle glaube.





Kapitel 11 - Die zweite Berlinfahrt!


Da ich mich vergiftet und/oder infiziert fühlte, bzw. fürchtete als vorgetäuschter "Haupttäter" in einen Terroranschlag verwickelt zu werden, suchte ich Hilfe. Wer sollte helfen. Eine Behörde des BRD-Systems schied von vorne herein aus. Die würden mir nicht glauben, oder mich in die Klapse sperren, oder den Tätern sogar helfen, oder waren sogar die Komplizen der Täter. Oder sie waren die Täter!! Wir leben schließlich nicht in einer souveränen Demokratie. Da viel mir auch die mir im März und April mehrfach gestellte Spitzelfrage wieder ein: " Hast du bei den Botschaften deinen Namen hinterlassen?" Ich beschloß das Versäumnis nachzuholen, daß ich damals meinen Namen nicht hinterlassen hatte. Mit einer Kopie meiner Computerspielidee wollte ich nach Berlin. Es mußte mal wieder eine Botschaft sein. Die Botschaft eines Staates, den die internationale Hochfinanz nicht im Griff hat.

Ich wachte also durch meine Schlaflosigkeit (vemutlich) am 20.6.2006 um 0.00 auf, schmierte noch ein paar Stullen, packte etwas zu Trinken ein und verließ das Haus. Ich ging einfach los. Meiner Frau sagte ich nichts, da ich fürchtete, man könnte uns vielleicht abhören. Als ich in Ruhrort, einem Stadtteil von Duisburg, ankam, nahm ich ein Taxi zum Duisburger Hauptbahnhof. Ich bemerkte niemanden, der mir folgte, aber das will ja bei diesen Gegnern nichts heißen. Ich fuhr mit der S-Bahn nach Dormund und kaufte von da aus ein Reiseticket mit dem ICE über Hamburg nach Berlin.

Meine Panik legte sich etwas! Die Straßen waren sehr leer gewesen, und ich hatte niemanden bemerkt. Der ICE hatte eine halbe Stunde Verspätung. Im Laufe der Fahrt vergrößerte sich diese Verspätung aber auf 3 Stunden!!! Meine Panik wuchs ins unendliche. Hatte der Zug wegen mir Verspätung? Sollte das möglich sein? Brauchte man die Zeit um für meine Ankunft in Hamburg etwas vorzubereiten? Ich bekam langsam ein Lebensgefühl wie der Hauptdarsteller im Film "23". Ich hatte zwar im Zug niemanden bemerkt, aber konnte dies Zufall sein, daß ein ICE mitten in der Nacht 3 Stunden Verspätung hatte! Wurde in Hamburg vielleicht ein Empfang für mich vorbereitet? Ich verließ in voller Panik den ICE eine Station vor Hamburg, und stieg in ein Taxi. Ich lies alles zurück, worin man einen Peilsender hätte versteckt haben können. Auch meine Schuhe. Der Fahrer muß mich für einen Irren gehalten haben, als ich ohne Schuhe bei ihm einstieg. Jedenfalls wollte ich erst von ihm nach Berlin gefahren werden, leitete ihn aber später in das nahe Hannover zu einem Schuhgeschäft um. In Hannover kaufte ich neue Klamotten und Schuhe. Auch die Verkäuferin muß mich für irre gehalten haben. War mir aber egal!

In Hanover bestieg ich noch mehrere Male ein Taxi und ließ mich zu guter Letzt zu einer Autobahnraststätte fahren. Ich beschloß per Anhalter nach Berlin zu fahren.





Kapitel 12 - Die Begegnung mit einem alten Bekannten


Nach dem der Taxifahrer mich bei der Autobahnraststätte abgesetzt hatte, war ich extrem vorsichtig. Ich war mir eigentlich relativ sicher, daß es niemand geschafft hatte, mir zu folgen, weil der Taxifahrer als Einheimischer ein paar Schleichwege fuhr, auf denen uns niemand gefolgt sein konnte. Trotzdem hockte ich mich erst mal in ein Gebüsch, und machte Brotzeit. Dann verließ ich das Gebüsch nur ab und an, um die neu angekommen Tankenden nach einer Mitfahrgelegenheit zu fragen.

Ich stand jedenfalls gerade neben einer Zapfsäulenreihe, als ein Kleinwagen von der Autobahn kam. Der Fahrer erblickte mich aus etwa 3m Entfernung. Sein Mund und seine Augen weiteten sich stark, er wendete sogar seinen Kopf, um mir nachzublicken zu können. Dann fuhr sein Auto vorbei. Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu wissen, woher ich ihn kannte. Es war Ausländer X aus dem Hotel in Leitmeritz in der Tschechei! Ich war mir jedenfalls zu 99% sicher. Und ich war mir absolut sicher, daß er absolut überrascht war, mich zu sehen, und mich erkannt hatte. Man hatte mich wohl verloren und hatte mich gesucht. Das erste mal, das ich einen von diesen Typen zweimal gesehen hatte! Die Wahrscheinlichkeit, daß dies ein Zufall war, war mit Sicherheit um Größenordnungen kleiner, als der Jackpotgewinn im Lotto. Er fuhr um die Ecke auf die Parkplätze, so daß wir aus dem gegenseitigen Blickfeld waren.

In dieser Minute fand ich in 2 Polen gegen 10 Euro eine Mitfahrgelegenheit. Ich stieg hinten ein, und Sie fuhren los. Ich legte mich, Müdigkeit vortäuschend, flach auf die Rücksitzbank, so daß mich mein Ausländer X nicht sehen konnte. Die Polen waren trotz des Rausschmisses bei der Fußball-WM gut drauf. Und sie hörten zu meiner Freude Rechtsrock. Sie hielten nur einmal an, um auf die Toilette zu gehen.

Während der Fahrt merkte ich, daß meine "Krankheit" zunahm. Ich weiß nicht, ob ich wirklich mit irgend etwas infiziert war, oder ob die andauernde Schlaflosigkeit ihren Tribut forderte. Ich war körperlich und geistig völlig erschöpft und es wurde schlimmer. Und ich hatte vermutlich auch leichtes Fieber. Ich hatte Angst, daß meine Infektion, falls ich denn eine hatte, etwas Lebensbedrohendes sein könnte, z.B. Tollwut oder ähnliches. Ich schloß wieder mal mit dem Leben ab. Es war inzwischen früher Nachmittag und ich hatte die letzte Nacht höchstens 2 Stunden geschlafen und die Nächte davor war es nicht viel besser gewesen.

Ich mußte noch einmal per Anhalter umsteigen, Ich ließ mich nach Berlin rein fahren und ging in ein Krankenhaus. Dort brachte ich meine Geschichte teilweise an. Nach kurzem Fiebermessen und kurzer Untersuchung teilte man mir mit, daß 37,8 Grad noch lange kein Fieber ist, und daß mir vermutlich nichts fehle, und das meine Geschichte mit der Biowaffe wohl doch etwas unglaubwürdig wäre. Wäre ich mit irgend etwas Lebensbedrohlichem infiziert, so hätte ich hohes Fieber. Dieser Argumentation hatte ich erst mal nichts entgegenzusetzen.

Man verwies mich auf den Krankhauspsychiater. Dort schlief ich erst mal im Sitzen ein. So kaputt war ich. Als ich erwachte, dachte ich erst mal nach und verließ dann das Krankenhaus. Dort hätte ich keine Hilfe gefunden.

Ich fuhr mit irgendeiner Berliner S-Bahn an die Endhaltestelle, stieg aus, und setzte mich hin. Ich dachte eine halbe Stunde über meine Situation nach. Ich war wirklich in diesem Moment geistig völlig erschöpft. Die lange Schlaflosigkeit und vielleicht auch meine Infektion forderten ihren Tribut.

Danach kaufte ich wieder mal einen Stadtplan, fuhr in die Innenstadt, umgeben von Millionen sinnlos jubelnder deutscher Fußballfans, von denen keiner meine Weltuntergangsstimmung teilte.

Ich ging in ein Hotel und blieb dort. Es war der Höhepunkt meiner Infektionskrankheit. Ich war wirklich krank, müde und erschöpft. Ich durchlebte eine teilweise schlaflose Nacht, doch am Morgen danach hatte ich das Gefühl, daß es mir gesundheitlich wieder besser ging. Wirklich! Es war zwar noch nicht völlig vorbei, aber ich merkte, in Sachen Fieber und Infektion war ich über den Berg!





Kapitel 13 - Die russische Botschaft


Meine Entscheidung für die russische Botschaft war folgende: Meine Observanten wußten wohl, daß ich für den Iran sehr positiv gesinnt bin. Vermutlich erwarteten sie mich dort. Und die iranische Botschaft liegt dazu noch in einer völlig unbelebten Straße. Ich hatte einfach Angst da hin zu gehen. Putin hingegen kennt seine Feinde, sein Verhältnis zum Westen ist viel schlechter, als man es aus den kontrollieren Medien erfährt. Und Rußland kein Zwergstaat, seine Botschaft wird von der Polizei bewacht. Keine Gefahr für mich, dachte ich. Also ging ich nach einem kurzen Frühstück im Speisesaal des Hotels dort hin. Ich wußte ja noch von meinem letzten Besuch, wo ich hin mußte.

Vor dem Konsulareingang der russischen Botschaft tummelten sich etwa 50 Menschen. Fast außnahmslos ärmlich gekleidete Russen. Ich paßte prima dazu. Einzige Ausnahme war ein recht großer, etwas leicht fremdrassisch aussehender 30-Jähriger, der nach mir dazu kam. Er trug Boutiquekleidung. Sie merken schon, es wird spannend.

Wir standen alle im dichten Gedränge. Kurz bevor ich die Botschaft betrat, berührte er mich völlig unnötig von hinten am Hemd. Etwa 5-15 Sekunden, nachdem ich die Botschaft betreten hatte, merkte ich, daß ein Gift bei mir seine Wirkung tat. Zuerst glaubte ich, daß man mich im Hotel beim Essen vergiftet hatte. Konnte aber nicht sein, da die Wirkung mit unerhörter Geschwindigkeit einsetzte. Es erfaßte mich innerhalb einiger Schritte ein unerhörter Schwindel im Kopf. Ich kann das nicht beschreiben, ich hatte sowas noch nie vorher ohne Drogen erlebt. Es erinnerte mich ein wenig daran, wie ich in meiner Sturm und Drangzeit mal Poppers probiert hatte. Eine Droge, die gerne in Bordellen verwendet wird. Sie hat etwa die gleiche Wirkung wie Alkohol, nur daß man innerhalb weniger Sekunden von 0 auf 3,5 Promille kommt. Der Konsument atmet Poppers normalerweise mittels eines Wattebauschs ein. Ich damals dachte ich nicht an Poppers. Die Idee hatte ich erst in den letzten Wochen. Damals war mein erster Gedanke:"Gift! Man hatte mich im Hotel beim Frühstücken irgendwie vergiftet." Dann stellte ich aber fest, daß die Wirkung enorm schnell kam und ich dachte dann nur: "Das war's!! Nervengift!! Von hinten vor dem Botschaftseingang auf das T-Hemd geschmiert!" Gott sei dank hatte ich ein zweites T-Hemd darunter an. Ich zog das darüberliegende T-Hemd aus. Der Schwindel wurde danach nicht weiter schlimmer und ließ im Laufe von etwa einer viertel Stunde etwas nach. Genau wie es auch bei Poppers zu erwarten gewesen wäre. Im Nachhinein würde ich sagen, daß der Fremde mit den Boutiqueklamotten mich durch eine Berührung auf dem Rücken abgelenkt hat, und mit der anderen Hand mich wohl so was wie Poppers einatmen lassen hat, oder in der Nähe meines Mundes diese Substanz auf mein Hemd gespritzt hat. Ich weiß nicht, ob es eine Art von Poppers gibt, die man auch über die Haut verabreichen kann, glaube das aber jetzt nicht mehr, denn die Wirkung kam zu schnell. Ich war verständlicherweise in nackter Panik und Angst. Ich hatte ja auch allen Grund, in Panik zu sein. Das erneute Treffen mit Ausländer X bei Hannover hatte mich restlos überzeugt. Und die mir verabreichte Droge gab mir den Rest.

Was ich genau in der Botschaft alles erzählt habe, will ich nicht sagen. Ich schrieb jedenfalls alles auf, was mir in den letzen Monaten so passiert war. Irgendwann mußte ich dann wieder gehen, hinaus in die feindliche Welt, wo meine Mörder warteten. Da stand ich nun. Langsam ging es mir immer besser. Der Schwindel war fast verschwunden, auch die mutmaßliche Infektion war kaum noch zu spüren. Sie hatte ja schon über Nacht stark nachgelassen. Und keiner wartete auf mich.





Kapitel 14 - Die Polizei


Da stand ich nun vor der Botschaft, und wußte nicht, wohin. Aber ich glaubte jetzt einen Beweis für meine mißliche Lage zu haben. Das T-Hemd, mit mutmaßlichen Spuren eines Giftes darauf. Ich ließ mich von einem Taxi zum nächsten Polizeirevier fahren und erstattete Anzeige. Leider nahm man mich nicht für voll. Vermutlich habe ich der NPD an diesem Tag einige Wähler gekostet. Bei der Untersuchung des Hemdes wurde angeblich nichts gefunden, denn man hat das gegen mich eingeleitete Verfahren wegen Vortäuschung einer Straftat eingestellt. Aber das muß man nicht so ernst nehmen, sollte es sich wirklich um eine Operation des Mossads gehandelt haben. Denn kann man sich vorstellen, daß unser serviles BRD-System eine Affäre mit Israel zuläßt? Nie und nimmer, egal was auf dem Hemd gefunden wurde, oder nicht. Wahrscheinlich hätte der VS sogar Hilfestellung geleistet.

Vielleicht lag es ja auch nicht am T-Hemd. Vielleicht wurde es mir über die Atemluft verabreicht. Die Geschwindigkeit, mit der die Droge wirkte, legt das nahe. Nahe genug war der Fremde jedenfalls an mir dran.

Als ich wieder auf dem Bürgersteig stand, war ich völlig desillusioniert. NIEMAND, NIEMAND würde es auch nur einen Dreck interessieren, wenn ich wirklich mit Krebsviren oder sonstwas infiziert worden wäre. Kein Beamter würde je die Bedeutung meines Computerspiels verstehen, sollte ich wirklich mit Krebsviren infiziert worden sein, so könnte ich eh einpacken. Ich rief meine stinksaure Frau an und beschloß nach Hause zu fahren. Auf der Heimfahrt mit dem Zug ereignete sich nichts von Bedeutung.





Kapitel 15 - Nach der 2. Berlinfahrt


Ich war in einer echten Krise. Glaubte irgendwann an Krebs sterben zu müssen. Ich versuchte eine Lebensversicherung abzuschließen, was aber scheiterte. Ich horchte ganz genau in meinen Körper hinein. Und wenn man viel horcht, dann glaubt man auch irgendwann, daß einem etwas fehlt. Ich wurde zum Hypochonder und ging meiner Frau ungeheuer auf den Keks. Sie glaubte mir immer noch nichts. Aber jetzt, nach 4 Monaten, weiß ich: Mir fehlt im Moment nichts. Vielleicht werde ich irgendwann an Krebs sterben, aber im Moment bin ich jedenfalls gesund.

Das einzige, was mir auffällt ist, daß ich keinerlei Probleme mehr mit meiner chronischen immer wieder aufbrechenden Regenbogenhautentzündung habe. Aber das liegt vielleicht daran, daß ich mich vor lauter Depressionen sehr geschont habe und mich kaum noch bewege.

Ferner glaube ich, daß mindestens einmal nach meiner Rückkehr aus Berlin bei mir eingebrochen wurde. Ich versperrte die Türen seit einiger Zeit mit Holzstangen, die ich jede Nacht unter die Türklinken klemme. Eines Morgens war eine davon weg, und keiner in der Familie wollte es gewesen sein. Wochen später fand ich sie in einem Gebüsch auf dem Grundstück wieder.

Ein anderes Mal hörte ich nachts ein Krachen, als ob ein großes Stück Holz splittert. Ich ging runter, sah aber nichts.

Das einzige was ich vermisse, sind .... Schuhe. Ich hab von 3 Paar Schuhen nur noch jeweils ein Exemplar. Merkwürdig, ich weiß! Vielleicht haben sie auch die Kinderchen irgendwo hin geschlunzt. Aber da hätten sie eigentlich im Laufe der Monate schon längst wieder auftauchen müssen. Waren da vielleicht Sender drin, die man wieder abholen wollte? Ich kann es nur vermuten.

Ich habe übrigens nach meinem Besuch in der russischen Botschaft nie mehr was von einer Observation bemerkt. Meine 2. Mission nach Berlin war wohl erfolgreich!





Kapitel 16 - Nachbetrachtung: Hätte es vielleicht doch ein Anschlag werden sollen?

Jetzt, wo ich nach 4 Monaten immer noch lebe, bin ich ruhiger geworden. Alle Kameraden, denen ich davon erzähle sagen: "Wegen so einem Computerspielvorschlag bringen die dich nicht um". Mein Schwager hat sich vor Unglauben kaputt gelacht, als ich es ihm erzählte. "Dich Spinner? ....", meinte er ungläubig. Und mal ehrlich. Haben sie nicht recht? Es gäbe genug Leute auf der Welt, die sie eher als mich umbringen müßten. Haben die in Israel und bei der Hochfinanz sonst keine Probleme? Und dann noch der Aufwand mit dem Einsatz zahllosen Agenten und einiger Wohnungen über Wochen? Umbringen könnte man mich vermutlich auch einfacher. Die haben hier Zur Überwachung wahrscheinlich mehrere Wohnungen anmieten müssen! Man erinnere sich an die Situation, als ich einfach aus dem Haus ging und anfing zu rennen, und ich auf zwei von ihnen traf. Wo sollen die so schnell hergekommen sein? Die müssen Wohnungen in der Gegend gehabt haben.

Die Theorie, daß ich einen "rechten" Terroranschlag verhindert habe, kommt mir jetzt langsam wahrscheinlicher vor.

Gründe:

a: Wohl kaum einer in der NPD ist so gut als Sündenbock geeignet, wie ich. Ohne mich zu sehr in Einzelheiten zu verlieren: Man kann ohne Probleme aus meiner Jugend (ich wurde erst mit 35 erwachsen!) zahllose Zeugen auftreiben, die wahrheitsgemäß aussagen werden, daß ich mich viel mit Sprengstoffen beschäftigt haben. Auch Dokumente wären leicht aufzutreiben. Auch daß ich Äußerungen wie "Man müßte mal ein Hochhaus voller Ausländer sprengen," getätigt habe, ist nachweisbar. Und ich habe in der Vergangenheit noch ganz andere viel härtere Sprüche gegenüber Spitzeln losgelassen. Es gibt in der ganzen NPD wahrscheinlich nur 10 Leute, bei denen die Urheberschaft für einen getürken rechten Anschlag so glaubwürdig wäre, wie bei mir. Ich war mal wirklich mal rauh drauf in meiner Jugend. Mal ehrlich, meine eigene Mutter würde an meine angebliche Täterschaft glauben, sollte ich bei einem getürktem Sprengstoffattentat ums Leben kommen.

b: Zu kaum einem Zeitpunkt wäre ein rechtsradikaler Anschlag für das System notwendiger gewesen als im Frühjahr 2006. Kaum ein Zeitpunkt für einen Anschlag wäre günstiger gewesen als die Fußball Weltmeisterschaft. Maximale Aufmerksamkeit durch die Weltmedien. Jeder auf der Welt hätte Verständnis für die vermutlich harten Maßnamen gegen die NPD gehabt, die im Anschluß nach einem Anschlag zur WM "notwendig geworden" wären.

c: Die merkwürdigen Umstände, wie ich zur NPD gekommen war. Ich hatte meinen Waffen- und Sprengstofffimmel eigentlich schon fast abgelegt, und mich aus recht fragwürdigen Kreisen fast völlig zurückgezogen, da fand ich 1998 in meinem Briefkasten kurz hintereinander die zwei Flugblätter. Ich dachte aber einfach, die wollen mich weiterhin durch Spitzel unter Kontrolle haben. Später habe ich dann, trotz stark zweifelhafter Vergangenheit, auch für die NPD kandidiert. Kein Pressefutzi hat das je angeprangert. Sonst bekommen die doch gerne Tips, wenn da NPD-Kandidaten mit Vergangenheit kandidieren. Ich dachte sogar mal vor einigen Jahren kurz an die Möglichkeit eines Anschlags mit mir als Sündenbock. Vergaß es aber leider wieder.

d: Ich habe ein feines Gespür für Spitzel und die Fragen, die sie besonders von Ihren Auftraggebern aus stellen sollen. Ich erinnere mich noch an meine Sturm- und Drangzeit. Es war nach dem Terroranschlag von Timothy McVeigh in den USA! Da habe ich jedenfalls mal einem Spitzel aus dem Stehgreif erzählt, wie man eine Bombe aus Düngemitteln baut. Das war zwar damals im Gegensatz zu heute noch nicht verboten, aber es war trotzdem ein Fehler. Was ich danach an Systemspitzeln erlebt habe, daß glaubt mir kein Mensch. Es waren Dutzende, mit denen ich mich hunderte Stunden unterhalten habe. Offenbar fürchtete das System damals man mein technisches Genie. Aber es hatte auch sein Gutes. Ich lernte Spitzel kennen und erkennen!! Nach meiner ersten Berlinfahrt habe ich vielen Kameraden davon erzählt. Einer, den ich bis dahin nicht kannte, hat mir eine auffallende (Spitzel-)Frage gestellt: "HAST DU DA BEI DEN BOTSCHAFTEN DEINEN NAMEN HINTERLASSEN?" Mein Alarmsystem sprang sofort an! Ich antwortete leider mit "Nein!" Es ist schwer zu erklären, wieso bei mir da die Alarmglocken losgingen, aber sie gingen los. Das kann man logisch nicht erklären.

Nun, warum sollte das System wissen wollen, ob ich meine Adresse bei den Iranern und den anderen Botschaften gelassen habe, wenn sie mich mit einer extrem langsamen Biowaffe töten wollten? Das macht keinen Sinn. Es macht aber Sinn, wenn ich noch als Sündenbock in einem Anschlag herhalten sollte. Das wäre unkontrollierbar für das System gewesen, hätte ich in Botschaften etwas erzählt.

e: Das Transparent auf der Demo am 3.6.2006 vor der Fußball-WM: " hat mich auch extrem beunruhigt. Was hat "Bombenmaterial" mit nationalen Ideen zu tun. Es hat mit Sicherheit Fotos gegeben, wo ich mit dem Transparent zusammen abgebildet war. Das hätte prima für die Medien gepaßt. "Rechte legen Bomben und bekennen sich in Gruppen dazu.", wäre als Botschaft rübergekommen.




f: In der Vergangenheit war es so, daß immer dann ein "rechtsradikaler Anschlag" geschah, wenn das nationale Lager in der Bevölkerung langsam Zuspruch bekam. Zahlreiche Brandanschläge während der frühen 90ger zeugen davon. Auch der Okoberfestanschlag von 1980 war eine Geheimdienstoperation. Die meisten Nationalisten dürften das wissen. Auch Horst Mahler bekam seine erste Waffe vom Verfassungsschutz.

Im Moment brennt es für das BRD-System wie noch nie. Noch nie hatten wir Nationalisten so starken Aufwind. Doch wo bleibt der "rechtsradikale Anschlag"? Habe ich ihn vereitelt?





Kapitel 17 - Rekonstruktion eines vereitelten Anschlags?
Plan A:
Auch beim 11. September 2001 waren die Attentäter nachgewiesenermaßen ununterbrochen unter Beobachtung des dieses berühmten Geheimdienstes eines kleinen nahöstlichen Landes. So war es vermutlich auch bei mir. Vermutlich wurde ich abgehört und ständig überwacht. Möglicherweise schon seit dem Februar 2006. Vielleicht war schon damals ein Anschlag mit mir als Pseudotäter geplant. Wo sollen die Typen auf dem Bahnhof in Duisburg sonst so schnell hergekommen sein. Wurde ich schon länger überwacht? Dann mußte man erst mal nachprüfen, ob ich in den Botschaften nicht meinen Namen hinterlassen hatte, und was ich da erzählt habe. Als man glaubte, daß dies das weitere Vorgehen nicht beeinträchtigte, versuchte man ein Attentat zur WM ablaufen zu lassen. Jedoch Klein-Achim war extrem sensibilisiert, und hat die Überwachung bemerkt. Ätsch!

Plan B:
Der Hauptplan: Am 3.6.2006 fuhr ich zur Demo nach Düsseldorf. Beim Aussteigen aus der Linie 929 sollte ich dem Opa mit Hut helfen, seinen Koffertrolley aus dem Bus zu tragen. Dies wurde von normalen Bahnhofüberwachungskameras gefilmt. Das Gesicht des Opas wurde dabei vom Hut verdeckt, nur ich wäre auf den Bildern zu sehen gewesen. Auf der anschließenden Demo waren wegen der WM Unmassen Presse- und Fernsehmannschaften anwesend. Mein Gesicht wäre zusammen mit dem www.bombenmaterial.net-Transparent auf dutzenden Kameras zu sehen gewesen, und im Falle einer erfolgreichen Operation um die Welt gegangen.

Ursprünglich hätte ich an diesem Tag noch auf eine Grillfeier gehen sollen. Doch ich war geistig so mit dem Koffertrolley beschäftigt, daß ich die Grillfeier vergessen habe und einfach heimgefahren bin. Auf der Rückreise mit der Bahn sprach mich dann noch ein mir Unbekannter an, der sich als Kamerad ausgab. Er kannte mich allerdings. Er machte mir das Angebot noch um 18.00 Uhr einen Infostand des Landesvorstand zu besuchen. Infostände der NPD finden normalerweise vormittags und nicht in der Nacht statt! Wäre ich auf eines der Angebote eingegangen wäre ich nicht mehr nach Hause gekommen. Irgenwo und irgendwie wäre ich von einer Bombe zerissen worden, in einem Hotelzimmer vielleicht, wo mich die Polizei nach "meinem erfolgreichem Attentat" aufgespürt hätte. Ich kann nur raten, was sie vorgehabt haben. So fuhr ich einfach heim, und Plan B war obsolet.

Plan C:
Da man mich nicht irgendwo hin locken konnte, mußte es halt ohne meine physische Anwesenheit gehen. Man infizierte mich mit irgendwelchen harmlosen Bakterien, die mich an einigen Tagen flach legten. Die Bindehautenzündung bewieß, daß ich wirklich infiziert war und fühlte mich Tage darauf sehr krank. Und die auffälligen Typen, die kontrolliert haben, ob ich wirklich eine Augenentzündung habe, habe ich mir auch nicht eingebildet. Sie wissen noch, das etwas unglaubwürdige arabische "Liebespärchen". Sollte ich vielleicht im Gefängnis vor der Verhandlung an irgendwas sterben? Unwahrscheinlich, da es keinen Sinn macht. Und mir geht es ja auch im Moment relativ gut. Viel wahrscheinlicher ist folgende Theorie:

Wenn man bei einem Anschlag einen Unbeteiligten zum Haupttäter stempeln will, dann muß man wenigstens dafür sorgen, daß er an dem Tag daheim bleibt, an dem das Attentat stattfinden soll. Daß er keine Alibizeugen hat. Da macht es dann schon Sinn, den Attentäter in Spe krank zu machen, damit er auch ja im Bett bleibt. Da meine Krankheit am Nachmittag dem, 20.6.2006 am schlimmsten war, könnte der Anschlag wohl um diesen Tag herum geplant gewesen sein. Leider spielte in diesem Falle der unbeteiligte Haupttäter nicht mit. Trotz Krankheit war ich auf dem Weg nach Berlin. Und man durfte mich auch nicht schwer krank machen, sonst wäre ich wohl zum Arzt gegangen, was auch vermieden werden mußte.

Und wie wäre es dann weitergegangen? Nun ein Anschlag irgendwo. Dann polizeiliche Ermittlungen, und dann werden Spuren gefunden, die eindeutig auf mich deuten. So wie man halt libanesische Telefonnummern in nicht explodierten Koffern findet. Auch da hat es bei mir geklingelt. Und bei der Verhaftung sprenge ich dann lieber mein ganzes Haus samt Familie und Schwiegereltern in die Luft. Das würden alle außer meinem Schwager und meinem einem Bruder glauben, bestimmt! So könnte es geplant gewesen sein. Das würde meinen Erlebnissen und Beobachtungen nicht widersprechen. Was genau geplant war, da kann ich nur raten.

Nur habe ich was gemerkt, wenn ich es auch nicht gleich richtig interpretiert habe.

Plan D:
Möglicherweise hatte man auf dem Hamburger Hauptbahnhof irgendetwas für mich improvisiert, und deshalb hatte der ICE drei Stunden Verspätung. Könnte aber auch Zufall gewesen sein.

Ich denke, daß die Operation nach meinem Besuch in der Russischen Botschaft aufgegeben werden mußte. Es wäre wohl für das System unglaubwürdig gewesen, hätte die russische Botschaft eine scheinheilige Pressekonferenz nach einem eventuellem Anschlag gegeben, um ihren "Teil zur Wahrheitsfindung" beizutragen, d.h. um dem Westen mal wieder eines auszuwischen.

Nun, wenn das wirklich so stimmen sollte, dann wird demnächst eines von uns 7000 NPD-Mitgliedern ein echtes Problem bekommen. Denn ein medienwirksamer "rechtsradikaler Anschlag" ist zur Stabilisierung des BRD-System heute, Herbst 2006, nötiger denn je.

Sterbe ich in den nächsten Jahren an Krebs, so war es ein erfolgreicher Vergeltungsanschlag für die geniale Idee eines Computerspieles. Bleibe ich gesund, so hätte es ein Anschlag werden sollen. Ein Drittes gibt es nicht. Daß ich von einem nichtdeutschen Geheimdienst observiert wurde, steht für mich außer Frage.

Ich werde mich auch nie mehr beschweren, daß ich im Leben kein Glück gehabt habe, denn so viel Glück wie in diesem Sommer gibt es normalerweise gar nicht. Hätte ich nicht zufällig die Idee für das Computerspiel gehabt, hätte ich nie meine Überwachung bemerkt. Dann wäre ich jetzt vermutlich tot.





Kapitel 18 - Nachbetrachtung




Und das hätte es werden sollen,
das neue Gesicht des Terrors, nicht der da, nicht der da Links,
da Rechts, das bin ich! Der mit dem helleren Gesichtsfarbe.

Der Terror in Schlips und Kragen, so wie Holger Apfel und Udo Pastörs. Jahrelang wäre mein Bild über die Bildschirme geflimmert. Der Terror im Anzug mit Familie! Ganz so wie die neue Rechte heute ist. Und der Bürger hätte es geglaubt, so wie er alles glaubt, was über die Mattscheibe flimmert.

Irgendwie fast schade, ich habe mir die selbst die Möglichkeit genommen, berühmt zu werden.

Und jetzt noch was an Euch da unten in diesem scheißigen kleinen Land, wo die Leute hauptsächlich damit beschäftig sein sollen, darüber nachzudenken, warum die ganze Welt sie haßt. Laßt euch gesagt sein: Ich könnte ein ganzes Buch dazu schreiben, warum die Leute euch hassen





Kapitel 19 - Morddrohungen als Reaktionen auf die Veröffentlichung!
Nachtrag vom 18.10.2006:
Drei Tage passierte nach der Veröffentlichung im Weltnetz erst mal nichts. Dann bekam ich zwei gut verklausulierte Morddrohungen. Motto: "Die Seite muß weg". Einen Tag später merkte ich, daß ich wohl wieder obser

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Von: wolfrum (Rang: Neuling)   Beiträge: 2
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Geschrieben am: 12.11.2006 um 14:11 (3404 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen

Fortsetzung:


Kapitel 19 - Morddrohungen als Reaktionen auf die Veröffentlichung!
Nachtrag vom 18.10.2006:
Drei Tage passierte nach der Veröffentlichung im Weltnetz erst mal nichts. Dann bekam ich zwei gut verklausulierte Morddrohungen. Motto: "Die Seite muß weg". Einen Tag später merkte ich, daß ich wohl wieder observiert wurde, aber so auffällig, daß es jeder merken mußte. Ich merkte - zugegebenermaßen allerdings erst nach anfänglichem Angstausbruch -, daß diese Typen wollten ,daß ich es merke! Es waren auch wieder mal andere Typen als im Sommer. Da ich eine gute Menschenkenntnis habe, merkte ich, daß die schauspielerten! .

Merkte ich Sommer 2006 nur alle paar Tage oder gar nur einmal die Woche etwas von meinen Observanten, so gab es jetzt etwa alle 10 Minuten eine Auffälligkeit. Ich mußte mir zum Teil echt abwenden damit sie mich nicht Lachen sehen konnten. Ich hatte keinen Zweifel mehr: Man wollte mir offensichtlich massiv Angst einjagen, um die Seite www.wm2006terrorfehlschlag.de wegzubekommen.

Nebenbei gibt es noch massive Bemühungen mich in eine Psychiatrie einzuweisen. In meinem Viertel läßt man wohl Gerüchte über mich kursieren, ich sei irre. Dasselbe im Internet und bei den Kameraden. Ich hoffe aber, ich kann das abwettern. So einfach ist das ja heute nicht mehr, jemanden im Irrenhaus verschwinden zu lassen. Ich halte es mit einem der größten Helden der weißen Rasse, mit Alex Jones (www.prisonplanet.com): "YOU WILL NOT SUCCEDE" - Ihr werdet keinen Erfolg haben"

Anfänglich hatten diese Versuche, mir Angst ein zu jagen, Erfolg. Ich nahm die Seite für drei Tage vom Netz. Man hatte mir mit Mord gedroht.

Ich denke mal, jetzt können sie mich nicht so einfach killen, oder an "Selbstmord" sterben lassen, es würde meine Geschichte zu sehr aufwerten. Aber das Problem für mich besteht darin, daß ich an die Öffentlichkeit treten muß. Ich habe keine Zweifel, das BRD-System ist in diesem Moment dabei einen weiteren Anschlag vorzubereiten. Sonst würden die nicht so einen Druck auf mich ausüben. Die Frage für mich besteht auch darin, ob ich immer noch als (mittlerweile "irrer") Haupttäter vorgesehen bin? Möglich wäre das, denn auch die Russen vergessen irgendwann mal, daß ich in als verängstiger Mensch in ihrer Botschaft war. Und darum muß diese Seite ins Netz. Ich sterbe lieber in 3-5 Jahren als jetzt. Und in ein paar Jahren gibt es die BRD vielleicht schon nicht mehr.

Leute,
helft mit, diese Seite im Internet zu verbreiten. Es geht nicht nur um die NPD, es geht um die Demokratie an und für sich. Ähnlich wie in den USA soll hier bei uns im Zuge selbstinzenierter Terroranschläge die Diktatur eingeführt werden. In den USA kann das System inzwischen ganz legal jeden US-Bürger bis zu seinem natürlichen Tode "verschwinden" lassen! Soll es hier auch weit so kommen? Helft mit, diese Internetseite bekannt zu machen. Es geht um die Demokratie an und für sich!






Kapitel 20 - Weiterführende Verweise
Leider stößt meine Seite auch in Kameradenkreisen z.T. aus Skepsis. Deshalb bringe ich hier ein paar Verweise, aus denen offensichtlich werden sollte, daß die oben von mir geschilderten Ereignisse zum normalen Handwerk der Geheimdienste gehören. Anschläge unter falscher Flagge wurden in der Vergangenheit schon oft ausgeführt. Auch hier in Deutschland. Lesen Sie dazu folgende Seiten

www.altermedia.info - Die braune Armeefraktion
http://de.altermedia.info/date/2003/09/18/


www.altermedia.info - Der Oktoberfestanschlag
" target="_blank">http://de.altermedia.info/general/das-oktoberfest-attentat-ein-verbrechen-des-verfassungsschutzes_1082.html">

Das Unternehmen Gladio
http://twoday.net/static/oraclesyndicate/files/gladio%20die%20geheimarmeen%20europas.htm


Die Beweislage ist so erdrückend, daß 25% aller Amerikaner glauben, daß die eigene Regierung den Anschlag am 11.September ausgeführt hat.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23524/1.html

Systemaussteiger und Ex-Staatsekretär Alexander von Bülow beschreibt in seinem Buch "Im Namen des Staates" wie Geheimdienste arbeiten. Empfehlenswert!!
http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w/302-8542722-1923218?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=Im+Namen+des+Staates

www.mettmann.npd.de - Das Sysem braucht mal wieder einen Anschlag
http://www.mettmann.npd.de/index.php?wus=202&artikelid=135

Lesen Sie nochmal den Bericht der Demo vom 3.6.2006
http://www.mettmann.npd.de/index.php?wus=202&artikelid=155

VIDEO! Alex Jones :"TERRORSTORM" auf Deutsch. Wer das sieht, der hat keine Zweifel mehr! GENIAL
http://video.google.com/videoplay?docid=6418394793860342352&q=terrorstorm+deutsch

Loose change 2 Deutsche Untertitel! GENIAL
http://video.google.de/videoplay?docid=-7859909765349743827&q=loose%20change%20german

Und hier von den Kameraden aus Bremen der Grund, warum dieser Terroranschlag stattfinden sollte. Ein echter Hammer. Die hätten die ganze NPD verhaftet und die Militärdiktatur eingeführt
Zitat:"Da gibt es einen Verteidigungsminister, der die Bundeswehr bei Terroranschlägen - auch ohne gesetzliche Legitimation - im Inland einsetzen möchte, ....."
http://www.npd-bremen.de/wm.html

Und hier noch ein echtes Bonbon
http://www.infokrieg.tv






Achim Wolfrum






www.terrorfehlschlag.de



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