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Forum: Globalisierung
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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Globalisierung >> Gibt es eine Hoffnung für die armen Länder in Afrika?

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1. revolutionsound, 17.07, 16:46 (Start) 
  2. schwarzbart, 28.09, 12:40 (1) 
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7. regimekritiker, 30.09, 17:55 (1) 
  8. revolutionsound, 30.09, 23:59 (7) 
    9. Sozialist, 17.10, 12:36 (8)  *
      10. revolutionsound, 17.10, 23:51 (9)  *
11. Bodo, 21.11, 15:41 (1) 
  12. revolutionsound, 28.11, 00:06 (11) 
    13. Bodo, 28.11, 01:15 (12) 
      14. revolutionsound, 28.11, 14:42 (13) 

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Angezeigtes Thema: 'Gibt es eine Hoffnung für die armen Länder in Afrika?'
Beitrag Nummer 9 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: Sozialist (Rang: Vielschreiber)   Beiträge: 783
Mitglied seit: 29.09.2002
Geschrieben am: 17.10.2002 um 12:36 (1100 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2002-09-30 23:59 hat revolutionsound geschrieben:


Irgendwie hat sich die Feststellung in vielen Köpfen festgesetzt, dass man nichts tun kann, obwohl in den Nachrichten täglich berichtet wird, da die Probleme letztendlich so fern sind. Die Ungleichverteilung von Ressourcen und Tauschmitteln ist weltweit Ursache von Konflikten und Armut.


Und die tauschmittel (Waren) die sie haben, werden durch Zölle künstlich so verteuert, dass sie nicht mehr mit den eigenproduktionen hier bei uns mithalten können. Den Schaden den das anrichtet, kann gar nicht wieder duch Entwicklungshilfe gutgemacht werden. Aber würden diese Zollschranken wegfallen, würde das ja der eigenen Volkswirtschaft schaden, deshalb wird es nicht durchgeführt.
Zum Thema Entwicklungshilfe: Die kommt über umwege sowieso wieder zu uns zurück, zumeist ohne das sie ind den ländern wo sie eingesetzt wurde etwas gebracht hätte. Das ist bestimmt nicht der richtige weg.

_________________
wieder da...

Aktionen:   Informationen zu Sozialist   Antworten mit Zitieren   Antworten ohne Zitieren
Antworten:
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 17.10.2002 um 23:51 (1117 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2002-10-17 12:36 hat Sozialist geschrieben:

Am 2002-09-30 23:59 hat revolutionsound geschrieben:


Irgendwie hat sich die Feststellung in vielen Köpfen festgesetzt, dass man nichts tun kann, obwohl in den Nachrichten täglich berichtet wird, da die Probleme letztendlich so fern sind. Die Ungleichverteilung von Ressourcen und Tauschmitteln ist weltweit Ursache von Konflikten und Armut.


Und die tauschmittel (Waren) die sie haben, werden durch Zölle künstlich so verteuert, dass sie nicht mehr mit den eigenproduktionen hier bei uns mithalten können. Den Schaden den das anrichtet, kann gar nicht wieder duch Entwicklungshilfe gutgemacht werden. Aber würden diese Zollschranken wegfallen, würde das ja der eigenen Volkswirtschaft schaden, deshalb wird es nicht durchgeführt.

Und dann schneiden sie noch durch die terms of trade schlecht ab.

Zum Thema Entwicklungshilfe: Die kommt über umwege sowieso wieder zu uns zurück, zumeist ohne das sie ind den ländern wo sie eingesetzt wurde etwas gebracht hätte. Das ist bestimmt nicht der richtige weg.

Manch 'Entwicklungshilfe' hat eher zerstört als geholfen. Es wurde lange Zeit mit der Prämisse des Eigenprofits 'entwickelt'. Es wäre für manche Volksgruppe und manch Region bestimmt gesünder gewesen, nicht in die internationale Wirtschaft eingebunden zu werden.
Ausserdem drängt sich der Verdacht auf, dass einige 'Entwicklungsregionen' zu so etwas wie ein medizinisches Experimentierfeld ausarten. Und über den Tourismus kommen übrigens in einige (noch) abgelegene Regionen andere Branchen ins Land. Sehr bedenklich.

_________________
Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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