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Forum: Globalisierung
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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Globalisierung >> Gibt es eine Hoffnung für die armen Länder in Afrika?

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7. regimekritiker, 30.09, 17:55 (1) 
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Angezeigtes Thema: 'Gibt es eine Hoffnung für die armen Länder in Afrika?'
Beitrag Nummer 8 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 30.09.2002 um 23:59 (1177 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2002-09-30 17:55 hat regimekritiker geschrieben:

Am 2002-07-17 16:46 hat revolutionsound geschrieben:

Eine der Sätze, die das Forum umschreiben - ähnelt der Überschrift dieses Themas. Wir haben auf unserem Board schon öfter die enormen Probleme in Afrika angesprochen und die zweifelhafte Politik in und um den Kontinent angeprangert. Welche Initiativen müsste man anleiern, um tatsächlich eine Verbesserung dieses Dilemmas zu erzielen? Wie kann man Afrika aus der Opferrolle im Rahmen der Globalisierung aus dem Sumpf fischen?

lösungsvorschlag:

-man müsste sie von ihren schulden freisprechen damit sie nicht den gesamten staatshaushalt für zinsen raushauen müssen.

IWF und die eigenen Staatsmänner: eine schlechte Mischung. Die Bevölkerung dort drüben leidet oft unter einer bad governance, die leider von der Bevölkerung ihren Tribut fordert. Aber klar, durch die Schuldenfalle hat man die Länder festgesetzt.

-man müsste herausfinden wer die nutzniesser , kontrolleure und finanziere
der kriege von "mama afrika" sind, deren machenschaften aufdecken, die geldflüsse unterbinden und die sich bekämpfenden parteien befrieden( nach ihren vorstellungen und lösungsvorschlägen, nicht als der grosse bruder der ihnen das kämpfen verbietet ohne zu sagen warum!)

Konkrete Personen? Eigentlich sind die Mechanismen ja klar, die Funktionäre, Akteure doch eigentlich auch: Firmen, Politgestalten, Banken, sogar Entwicklungshelfer, die "gebundene" Presse, der IWF, die WTO, etc. und der Verbraucher hier ist an dem einen Ende der Maschine...

-endlich echte entwicklungshilfe zugestehen und durchführen, den eigenen
lebensstandart senken um ihren zu erhöhen.

Das ist eben ein strittiger Punkt: wohin entwickeln und warum? Sicherlich ist Hilfestellung gefragt, aber eigentlich doch die Hilfestellung, sich von Zwängen befreien zu können...
Lange Zeit wurde durch die Entwicklungshilfe der Wirtschaft, der Bevölkerung geschadet, so rudimentär, dass man schon fast von gezielter Desentwicklungshilfe sprechen kann.
Leider sind die Grundlagen teilweise so zerstört, dass die Programme auf Lebensraumerweiterung abzielen müssten.
Worauf sollten wir am Ehesten verzichten, wenn wir unseren Lebensstandard senken wollten?

-und ihnen final macht und einfluss auf das weltgeschehen zugestehen, bzw nicht mehr vorenthalten um sie zu vollwertigen mitgliedern der weltgemeinschaft (ohne saddam und osama!8-) ) zu machen.

Wie könnte das aussehen? Die Weltstaatengemeinschaft hält die Ungerechtigkeit aufrecht.

das schlimmste an der problematik ist aber das der rest der welt das problem und seine abertausendmal durchgekauten lösungsvorschläge ignoriert!!!!!!!!!

Irgendwie hat sich die Feststellung in vielen Köpfen festgesetzt, dass man nichts tun kann, obwohl in den Nachrichten täglich berichtet wird, da die Probleme letztendlich so fern sind. Die Ungleichverteilung von Ressourcen und Tauschmitteln ist weltweit Ursache von Konflikten und Armut.


_________________
Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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Antworten:
Von: Sozialist (Rang: Vielschreiber)   Beiträge: 783
Mitglied seit: 29.09.2002
Geschrieben am: 17.10.2002 um 12:36 (1105 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2002-09-30 23:59 hat revolutionsound geschrieben:


Irgendwie hat sich die Feststellung in vielen Köpfen festgesetzt, dass man nichts tun kann, obwohl in den Nachrichten täglich berichtet wird, da die Probleme letztendlich so fern sind. Die Ungleichverteilung von Ressourcen und Tauschmitteln ist weltweit Ursache von Konflikten und Armut.


Und die tauschmittel (Waren) die sie haben, werden durch Zölle künstlich so verteuert, dass sie nicht mehr mit den eigenproduktionen hier bei uns mithalten können. Den Schaden den das anrichtet, kann gar nicht wieder duch Entwicklungshilfe gutgemacht werden. Aber würden diese Zollschranken wegfallen, würde das ja der eigenen Volkswirtschaft schaden, deshalb wird es nicht durchgeführt.
Zum Thema Entwicklungshilfe: Die kommt über umwege sowieso wieder zu uns zurück, zumeist ohne das sie ind den ländern wo sie eingesetzt wurde etwas gebracht hätte. Das ist bestimmt nicht der richtige weg.

_________________
wieder da...

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