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Angezeigtes Thema: 'Wird zum Marsch in den Iran geblasen?'
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Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 24.01.2005 um 23:28 (1248 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2005-01-23 23:50 hat Bodo geschrieben:

Am 2005-01-23 22:36 hat revolutionsound geschrieben:


In der Tat: Fahnder schnappen mutmassliche Terroristen in der BRD und einer davon wollte 48 gramm gestohlenes Uran aus Luxemburg schmuggeln. Das Material war angereichert, aber noch nicht waffenfähig, wie man es für eine A-Bombe bräuchte.

Ich hörte, er hätte versucht welches zu besorgen aber nichts bekommen?
Tagesschau: "Er sei zudem damit beauftragt gewesen, für das Extremisten-Netz 48 Gramm hochangereichertes Uran zu besorgen, das bereits angeblich bei einer Luxemburger Gruppe gelegen habe."

Die Kontaktaufnahme soll nicht geklappt haben.
Ja, jetzt müssten WIR die Telefonate abgehört haben. Die SZ schreibt, dass der wesentlich Punkt von ihrer Kriminalität in einem geplanten Versicherungsbetrug liegt. Der eine hat den anderen für ein Selbstmordattentat rekrutiert. Im Ausland sollte ein Unfall mit dessen Tod vorgetäuscht werden und mehrere Lebensversicherung sollten auszahlen - Geld würde an Angehörige und AQ gehen. Dann sollte das tatsächliche Attentat im Irak folgen.

Wozu wollen die gezielt 48g? Das klingt nach einer konkreten Absicht.

Das Material hätten sie jedoch weiter anreichern müssen (anscheinend wusste man genau, wie konzentriert dieser Stoff war). Selbst für den Bau einer schmutzigen Bombe sollen diese 48g nicht hinreichend sein. Aber wer sagt, dass nicht aus anderen Stellen noch mehr herangetragen wurde und/oder mit ihnen gehandelt würde. Wie teuer sind 48g des Stoffes?

Es ist einmal technisch ungeheuer kompliziert (die synchrone Kompression der Masse zur kritischen Masse) und dann muss man den Stoff erst haben.

Wenn nicht, dann holt man sich nicht oder wenig angereicherten Stoff und reichert ihn an, bzw. organisiert sich einen Diebstahl.

Die Anreicherung ist technisch auch äusserst anspruchsvoll und angereichertes Material in grösseren Mengen (über ein paar Gramm), gibt es wahrscheinlich nur in militärischen Anlagen.

Militär und Forschung. In manchen Ländern verschmilzt das.

Es braucht nur irgendwo Korruption. Scheint weltweit höchst organisiert, dieser Schwarzmarkt mit Uran.

So aktiv kann der Markt nicht sein.

Na, hoffentlich sind die Fördergebiete gut bewacht.

Der Einsatz war unter keinem Gesichtspunkt notwendig. Militärisch war Japan längst am Boden die Überlegenheit der neuen Waffe als Argument der Überzeugung hätte man auch an einer weniger bewohnten Stelle demonstrieren können.

Natürlich. War doch zuvor schon eine Atombombe 1945 in Los Alamos/US-Bundesstaat New-Mexico gezündet worden: da waren die wahnsinnigen Auswirkungen sichtbar.

Fotos sind nicht soo überzeugend.

Die werden doch nicht nur Fotos gemacht haben. Ansonsten war das Interesse, wie es im Präzedenzfall aussehen würde, wohl bei einigen vorhanden. Abgeworfen, paar Jahrzehnte später sich entschuldigt (auch interessant: man "entschuldigt sich"), und man hatte ganz konkrete Daten: das Höllenexempel, dass den Weg in die Abschreckungspolitik einen Wegstein legte, war gegeben.

Die Detonation einer solchen Bombe würde hervorrufen, dass sich die ganze Welt mit Militär gegen die Terroristen einigt. Das würde kaum ein Staat durchgehen lassen und der UN-Sicherheitsrat hätte schnell einstimmig eine Resolution beschlossen.

Darin das Terroristen bekämpft werden müssen, sind sich wohl alle einig. Nur über das wie hat jeder eine andere Vorstellung und keiner eine, die richtig funktioniert.

So wird jeder Staat im eigenen Land seine eigene Taktik fahren.
Die Terroristen werden ihre Guerrillataktik fortfahren und weltweit operieren. Interessant ist, wie viel hier in Deutschland an konkreter Planung gebastelt wurde und wird.

Eine Bombe muss man nicht unbedingt in die USA bringen. Selbst in der Wüste zur Zündung gebracht wären die indirekten Auswirkungen auf die Weltwirtschaft enorm.

Weil die die Börsen sofort stark reagieren würden?

Weil es zeigen würden, daß es möglich ist und daher, daß es noch einmal passieren könnte. Und auf eine solche Bedrohung kann/muss jeder Staat nur auf eine Weise reagieren: Grenzen schliessen und jeden Verkehr zum Erliegen bringen. Anders ist es vollkommen aussichtslos, die Bewegung der Täter zu verhindern.

Durchreise nur bei erfolgter vollständiger Durchsuchung. Stimmt, auch dann könnten Schleuser gekauft worden sein.

Und wenn die Grenzen dicht sind, kommt auch jeder grenzüberschreitende Wirtschaftsverkehr zum Erliegen. Dann reist kein Geschäftsmann mehr und kein Kontainer wird mehr ausgeliefert. Das wäre das Ende der internationalen Wirtschaft.

Deswegen wird das auch nicht erfolgen.

Wäre man ordentlich paranoid könnte man meinen, dass es bisher nur deswegen nicht zu einem ABC-Angriff durch Terroristen gekommen ist, weil es im Hintergrund Leite gibt, die diese Terroristen kontrollieren können und es nicht wollen.

Wie würde der Paranoide jedoch das erklären? Dass man in dem Konflikt eher glühende Kohlen dem großen Brand bevorzugt, um Veränderungen in der Weltpolitik hervorzurufen?
Man könnte ergo auch den Gedanken hegen, ob eine Partei überhaupt gewinnen kann oder gewinnen wird bzw. soll. Die Verlierer sind die verfeuerten Kämpfer und Soldaten und deren Familien (mitunter auch die Heimkehrer) und die grossen Leider die Zivilisten. Verloren haben auch die Taliban in Afghanistan und die Ba'ath Partei im Irak, aber manche von ihnen konnten einen Neuanfang in der neuen Politik finden. Die Terroristen finden Zulauf und die USA konnte einiges an Eigeninteressen durchsetzen. Die Drahtzieher halten sich an sicheren Orten auf.
Und was wären die USA eigentlich ohne Bedrohung?

Und ist es nicht erstaunlich, dass es seit 2001 keinen Anschlag in den USA gegeben hat? Es muss doch Tausende geben, die alles dafür geben würden, es tun zu können.

Die lassen es an den Soldaten und den neuen Behörden im Irak aus. Dort ist es leichter.
Andererseits ist es wirklich ein interessanter Fakt. Stattdessen gab es Anschläge in Europa.

_________________
Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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Antworten:
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 25.01.2005 um 00:20 (1255 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2005-01-24 23:28 hat revolutionsound geschrieben:

[Böse, sich schnappen lassende, Terroristen]
Der eine hat den anderen für ein Selbstmordattentat rekrutiert. Im Ausland sollte ein Unfall mit dessen Tod vorgetäuscht werden und mehrere Lebensversicherung sollten auszahlen - Geld würde an Angehörige und AQ gehen.

Dann haben wir jetzt ja die Konto-Nummer von Al Quaida ((-:


Dann sollte das tatsächliche Attentat im Irak folgen.


Das Material hätten sie jedoch weiter anreichern müssen (anscheinend wusste man genau, wie konzentriert dieser Stoff war). Selbst für den Bau einer schmutzigen Bombe sollen diese 48g nicht hinreichend sein. Aber wer sagt, dass nicht aus anderen Stellen noch mehr herangetragen wurde und/oder mit ihnen gehandelt würde. Wie teuer sind 48g des Stoffes?

Kein Plan. Dafür gibt es wahrscheinlich keinen ermittelbaren Marktwert.

Aber 10 mal 48g zu besorgen ist sicher schwieriger als 1 mal 480g. Die Gefahr erwischt zu werden ist viel höher und wer bereit ist 48g herzugeben, würde wahrscheinlich auch bei mehr nicht blockieren.

Ich bin gespannt, ob man dazu etwas hören wird. 48? Ist das vielleicht das Ergebnis einer Umrechnung aus einer anderen Einheit? ist das 1/10 Pound? Nein, das wären 45g.

Hmm. Logische Erklärung: Die haben 1/10 von der Mitte von einem Pfund und einem Pound genommen. Das ist multikulturell ((-:


Die Anreicherung ist technisch auch äusserst anspruchsvoll und angereichertes Material in grösseren Mengen (über ein paar Gramm), gibt es wahrscheinlich nur in militärischen Anlagen.

Militär und Forschung. In manchen Ländern verschmilzt das.

Aber dann auf entsprechend gesicherten, militärischen Anlagen.

An Unis, Krankenhäuser etc. wird schon für jedes Gramm schwach radioaktives Material ein riesen Aufwand betrieben.


Es braucht nur irgendwo Korruption. Scheint weltweit höchst organisiert, dieser Schwarzmarkt mit Uran.

So aktiv kann der Markt nicht sein.

Na, hoffentlich sind die Fördergebiete gut bewacht.

Was man aus der Erde holt ist nicht verwendbar und die Weiterverarbeitung ist sicher entsprechend geschützt.


Der Einsatz war unter keinem Gesichtspunkt notwendig. Militärisch war Japan längst am Boden die Überlegenheit der neuen Waffe als Argument der Überzeugung hätte man auch an einer weniger bewohnten Stelle demonstrieren können.

Natürlich. War doch zuvor schon eine Atombombe 1945 in Los Alamos/US-Bundesstaat New-Mexico gezündet worden: da waren die wahnsinnigen Auswirkungen sichtbar.

Fotos sind nicht soo überzeugend.

Die werden doch nicht nur Fotos gemacht haben.

Schon. Aber wie willst Du die Japaner mit einem Bild, sei es auch ein Film, von einem Pils und einem Loch in einer Wüste in den USA überzeugen?


Abgeworfen, paar Jahrzehnte später sich entschuldigt (auch interessant: man "entschuldigt sich")...

Ooops, we did it again!


Weil es zeigen würden, daß es möglich ist und daher, daß es noch einmal passieren könnte. Und auf eine solche Bedrohung kann/muss jeder Staat nur auf eine Weise reagieren: Grenzen schliessen und jeden Verkehr zum Erliegen bringen. Anders ist es vollkommen aussichtslos, die Bewegung der Täter zu verhindern.

Durchreise nur bei erfolgter vollständiger Durchsuchung. Stimmt, auch dann könnten Schleuser gekauft worden sein.

Nene. Da werden ganz andere Kaliber aufgezogen als bei der Schnapskontrolle.


Und wenn die Grenzen dicht sind, kommt auch jeder grenzüberschreitende Wirtschaftsverkehr zum Erliegen. Dann reist kein Geschäftsmann mehr und kein Kontainer wird mehr ausgeliefert. Das wäre das Ende der internationalen Wirtschaft.

Deswegen wird das auch nicht erfolgen.

Ich denke einige Terroristen würden des mit Freuden herbeiführen.


Wäre man ordentlich paranoid könnte man meinen, dass es bisher nur deswegen nicht zu einem ABC-Angriff durch Terroristen gekommen ist, weil es im Hintergrund Leute gibt, die diese Terroristen kontrollieren können und es nicht wollen.

Wie würde der Paranoide jedoch das erklären?

Damit das die, die Terroristen kontrollieren auch die sind, die ein Interesse daran haben, daß es nicht zu wild wird. Das wären also die, die direkt oder indirekt von der Existenz des Terrorismus profitieren. Materiell (Hersteller von Militär- und Sicherheitstechnik, Medienkonzerne etc.) oder auch zur Durchsetzung von Kontrollmöglichkeiten bei einer eingeschüchterten Bevölkerung.

Fassbinder hat zu letzterem mal einen Film gemacht. Mal suchen... "Die Dritte Generation":
http://tvspielfilm.msn.de/filmlexikon?film_id=37490


Dass man in dem Konflikt eher glühende Kohlen dem großen Brand bevorzugt, um Veränderungen in der Weltpolitik hervorzurufen?

Oder um Veränderungen zu verhindern. Oder einfach um ein richtig dolles Spiel zu treiben.


Und was wären die USA eigentlich ohne Bedrohung?

Oder: Wieviel Bedrohung gäbe es ohne die USA?


Und ist es nicht erstaunlich, dass es seit 2001 keinen Anschlag in den USA gegeben hat? Es muss doch Tausende geben, die alles dafür geben würden, es tun zu können.

Die lassen es an den Soldaten und den neuen Behörden im Irak aus. Dort ist es leichter.

Aber vom Ergebnis her weit weniger wert.


Andererseits ist es wirklich ein interessanter Fakt. Stattdessen gab es Anschläge in Europa.

Weils einfacher ist oder weils so gewollt ist? (-:

_________________
Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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