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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Entwicklungen weltweit >> Ethnische Kriegsverbrechen in Sudan

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1. revolutionsound, 23.04, 00:45 (Start) 
  2. revolutionsound, 26.04, 00:14 (1) 
    3. Bodo, 26.04, 12:28 (2) 
      4. revolutionsound, 27.04, 01:14 (3) 
        5. Bodo, 27.04, 01:23 (4)  *
          6. revolutionsound, 27.04, 20:35 (5)  *
            7. Bodo, 27.04, 23:45 (6) 
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      11. revolutionsound, 03.07, 16:05 (10) 
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15. revolutionsound, 01.02, 22:11 (14) 
  16. Bodo, 01.02, 22:37 (15) 
    17. revolutionsound, 03.02, 00:36 (16) 
      18. Bodo, 03.02, 11:42 (17) 
        19. revolutionsound, 04.02, 00:29 (18) 

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Angezeigtes Thema: 'Ethnische Kriegsverbrechen in Sudan'
Beitrag Nummer 5 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 27.04.2004 um 01:23 (2334 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Hi Mark.

Am 2004-04-27 01:14 hat revolutionsound geschrieben:

Treffend formuliert. Was müsste denn passieren, damit überhaupt eingegriffen wird? Wie sollte eingegriffen werden?

Staatschef erschiessen. Das ist die Anwort auf die zweite Frage, nicht die erste (-;

Der Vorwurf des "Staatsterrorismus" war der Wortlaut, an dem sich einige Länder der UN gestossen hatten. Zur Folge wird die Daumenschraube für den Despoten gelockert und andere Staaten entwanden sich präventiv eines Vorwurfs in eine ähnliche Richtung.

Ich habe gelesen, es waren besonders die europäischen Staaten, die sich gegen eine harte Resolution gewehrt haben.


Wie dem auch sei - eine Erschiessung: was würde sie zur Folge haben?

Das der Antrieb ausfällt?


Eine Antwort des Militärs, dass z.B. die Beschiessung voller Dörfer einbeziehen würde.

Als Vergeltungsaktion? Dann brauchen wir einen klaren Täter: Annan soll es machen.


Ohne Eskalation schwer machbar. Andererseits: was sonst? Sind Alternativen denkbar?

Warten, bis alle tot sind und danach vor Gericht aufarbeiten und Denkmäler bauen.


_________________
Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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Antworten:
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 27.04.2004 um 20:35 (2333 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2004-04-27 01:23 hat Bodo geschrieben:

Hi Mark.

Am 2004-04-27 01:14 hat revolutionsound geschrieben:

Treffend formuliert. Was müsste denn passieren, damit überhaupt eingegriffen wird? Wie sollte eingegriffen werden?

Staatschef erschiessen. Das ist die Anwort auf die zweite Frage, nicht die erste (-;

Der Vorwurf des "Staatsterrorismus" war der Wortlaut, an dem sich einige Länder der UN gestossen hatten. Zur Folge wird die Daumenschraube für den Despoten gelockert und andere Staaten entwanden sich präventiv eines Vorwurfs in eine ähnliche Richtung.

Ich habe gelesen, es waren besonders die europäischen Staaten, die sich

Ursprünglich hatten sich EU-Staaten und die USA für eine harte Formulierung eingesetzt, dann aber haben die EU und die Gruppe Afrikanischer Staaten einen Kompromisstext verfasst, der eine ausgesprochene Kritik an der Regierung Sudans meidet.

Wie dem auch sei - eine Erschiessung: was würde sie zur Folge haben?

Das der Antrieb ausfällt?

Oder Rache geschworen wird.

Eine Antwort des Militärs, dass z.B. die Beschiessung voller Dörfer einbeziehen würde.

Als Vergeltungsaktion? Dann brauchen wir einen klaren Täter: Annan soll es machen.

Im Gegensatz zur Dekade davor... Allerdings ist zu befürchen, dass menschenrechtsverachtende Regime sich aus der UNO schleichen.

Ohne Eskalation schwer machbar. Andererseits: was sonst? Sind Alternativen denkbar?

Warten, bis alle tot sind und danach vor Gericht aufarbeiten und Denkmäler bauen.

Und von Versöhnung und Vergebung predigen. Das ist eine Version, wie wir sie in der Geschichte schon hatten.

N'Djamena (AP) Regierung und Rebellen in Sudan haben sich auf die Bildung gemeinsamer Kommissionen zur Überwachung des Waffenstillstands und zur Organisation einer internationalen Konferenz wegen der Kämpfe in der Region Darfur verständigt. Bei Verhandlungen im Nachbarland Tschad sicherten sich beide Seiten gegenseitig zu, den bestehenden Waffenstillstand einzuhalten und die Lieferung von Hilfsgütern zuzulassen, wie der tschadische Präsident Idriss Deby am Montag erklärte. Für Mai seien weitere Gespräche in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba vereinbart worden.Konfliktparteien in Sudan erzielen politische Vereinbarung

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