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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Entwicklungen weltweit >> Paten der Kriege in Afrika

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1. revolutionsound, 17.06, 13:42 (Start) 
  2. Sozialist, 18.06, 19:19 (1) 
    3. revolutionsound, 19.06, 12:28 (2) 
      4. Sozialist, 19.06, 14:45 (3) 
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15. revolutionsound, 26.06, 18:58 (14) 
  16. Sozialist, 26.06, 19:52 (15) 
    17. revolutionsound, 27.06, 00:07 (16) 
      18. Sozialist, 27.06, 16:01 (17)  *
        19. revolutionsound, 28.06, 01:15 (18)  *
          20. Sozialist, 28.06, 17:19 (19) 
            21. revolutionsound, 28.06, 22:39 (20) 

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Angezeigtes Thema: 'Paten der Kriege in Afrika'
Beitrag Nummer 18 plus eine Antwort

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Von: Sozialist (Rang: Vielschreiber)   Beiträge: 783
Mitglied seit: 29.09.2002
Geschrieben am: 27.06.2003 um 16:01 (1873 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2003-06-27 00:07 hat revolutionsound geschrieben:

Regeln wie das verbot zu stehlen werden häufig von Menschen aufgestellt die es sich leisten können sich an sie zu halten. Es ist leicht gesagt das man nicht stehlen darf, wenn man nicht hungern muss.

Nun, und sie sind es oft, die Gesetze aufstellen, die systematische Einnahmen garantieren sollen. Kurz gesagt: legale Abzocke. Ein festgesetzter Steuersatz von 45 Prozent nimmt nicht Rücksicht darauf, ob die Eltern ihre drei Kinder versorgen und ihre Miete bezahlen und sonstige Kosten decken können.

Von der Idee her ist steure ja nicht aschlecht, wenn sie wirklich zum allgemeinen nutzen der gesellschaft eingesetzt wird und notwendige Dinge damt gezahlt werden, die nicht oder nur schlecht privat organisiert werden können.

Das ist alles ein wenig leichter und ehrlicher, wenn sich die Gesellschaft darüber einig sein kann, wo die Gelder hinfliessen und wie sie sinnvoll eingesetzt werden können.

Das stimmt. Aber so grosse meinungsverschiedenheiten, wie man allgemein annimmt, gibt es dabei a glaube ich gar nicht.
Vielleicht ist die Lösung ja einfach, eine Welt zu schaffen, in der Verbrechen nicht notwendig sind. Es würde das verbrechen vielleicht nicht abschaffen, aber doch vermutlich stark veringern.

Was zu beweisen wäre.

Wie wäre es mit einem Realitätsversuch?

Exemplarischer Beweis? Vielleicht wurden Eingeborenenstämme / Stammesgesellschaften entdeckt, die diesen Beweis schon längst erbracht haben (und zerstört oder auch nicht).

Also Realitätsversuch - wie könnte er aussehen?

Wir müssten nichts schwierigeres schaffen als weltweit die Armut abzuschaffen.

_________________
wieder da...

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Antworten:
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 28.06.2003 um 01:15 (1901 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Das ist alles ein wenig leichter und ehrlicher, wenn sich die Gesellschaft darüber einig sein kann, wo die Gelder hinfliessen und wie sie sinnvoll eingesetzt werden können.

Das stimmt. Aber so grosse meinungsverschiedenheiten, wie man allgemein annimmt, gibt es dabei a glaube ich gar nicht.

Die Meinungsamplitude und -verzweigung werden aber desto grösser, je komplizierter und grösser das gesellschaftliche Konstrukt ist.

Vielleicht ist die Lösung ja einfach, eine Welt zu schaffen, in der Verbrechen nicht notwendig sind. Es würde das verbrechen vielleicht nicht abschaffen, aber doch vermutlich stark veringern.

Was zu beweisen wäre.

Wie wäre es mit einem Realitätsversuch?

Exemplarischer Beweis? Vielleicht wurden Eingeborenenstämme / Stammesgesellschaften entdeckt, die diesen Beweis schon längst erbracht haben (und zerstört oder auch nicht).

Also Realitätsversuch - wie könnte er aussehen?

Wir müssten nichts schwierigeres schaffen als weltweit die Armut abzuschaffen.

Das mag wohl sein. Wo soll der Realitätsversuch anfangen? Ist er womöglich schon im Gange? Vielleicht wurden lokal schon Erfolge erzielt oder Breschen geschlagen. Probieren wir es doch mal zu konkretisieren.

_________________
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