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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Entwicklungen weltweit >> Geballte Ladung

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       28. Sozialist, 23.05, 14:43 (27) 
        29. revolutionsound, 23.05, 19:26 (28) 
         30. Sozialist, 23.05, 21:31 (29)  *
          31. revolutionsound, 25.05, 19:48 (30)  *
      32. revolutionsound, 22.05, 11:56 (26) 
33. Bodo, 19.05, 02:45 (14) 
 34. revolutionsound, 19.05, 10:40 (33) 

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Angezeigtes Thema: 'Geballte Ladung'
Beitrag Nummer 30 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: Sozialist (Rang: Vielschreiber)   Beiträge: 783
Mitglied seit: 29.09.2002
Geschrieben am: 23.05.2003 um 21:31 (1966 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2003-05-23 19:26 hat revolutionsound geschrieben:

Er und diverse Konzile haben es umformuliert, da sie wussten, dass die Menschen formel- und textgläubig sind. Tja, und nun ist manch Mensch vor Gott nicht mehr schuldig, sondern fragt sich, warum ihm über Jahrhunderte so viel vorenthalten worden ist, sogar dass die Erde eine Kugel ist, und wissend, hinter Gott und Teufel stecken die gleichen Köpfe. Aber halt! Gott und Teufel sind deutsche Worte. Das ist nochmal etwas ganz anderes. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, war vor Jahrhunderten 'Teufel' nicht einmal ein negativer Begriff.

Nciht? Was für ein begriff wars denn dann?

So eine Art Waldwesen. ( ) Angabe ohne Gewähr

Dann hat er aber eine Steile Kareiere hingelegt. Im "neuen" Testament wird er aber doch erwähnt und da scheint er kein waldwesen zu sein.
Also hatte er eine Hausfigur. Dann kam ihm eine langfristige politische Idee. Um die Hausgottheit als Schöpfer der Welt hochzustilisieren, muss Abraham beinahe militärischen Missionseifer entwickelt haben. Noch steht es offen: es könnte auch nachgedichtet sein.

Und er war wohl der potenteste 80 bis 100jährige der damaligen Zeit und seine Frau war ja auch nicht mehr die jüngste... MAn sieht mal wieder, es ist jede menge hinzugedichtet.

Und zu seiner Zeit war nicht nur 'eine Frau für einen Mann' gedacht. Nix da Gleichberechtigung. Das lief sehr männerdominiert ab, da wurden auch die Dienerinnen herangezogen. Und auf solche Kerle berufen sich seit Jahrtausenden die Religionsfürsten...

Und wenn die Dienerinnen dann nicht mehr gebraucht wurden, wurden sie abgeschoben, damit sie nicht im Weg waren und niemanden scheints zu stören. Auch heute wird es noch oft zitiert.
Der Traum war die 'Andeutung' der später eintreffenden Begebenheiten. Die Brüder verbeugten sich vor Josef als '2. Mann in Ägypten', den sie nicht als ihren Bruder erkannten. Die Sonne, der Mond und elf Sterne verbeugten sich vor Josef. Dualismus Sonne und Mond. Elf Sterne plus Josef sind zwölf - er der Auserwählte, vor ihm war es Jakob, der die Himmelsleiter geschaut hat. Aus Israel entstanden zwölf Stämme. Bezeichnend ist schon die Zahl 'zwölf'. Später stellten die Leviten, die Nachfahren Levis, eine Sonderrolle, er wurde der Priesterstamm. Entweder das 3. oder 4. Buch Mose wird Leviticus genannt. Hauptsächlich handelt es sich um Gesetzgebung. Daher dürfte wohl die Floskel stammen: 'die Leviten Lesen" - nach dem Motto 'Sagen wo's langgeht'.

Was schon zeigt, wieviel macht die Priester sich selber geben. Warum akzeptiereten die anderen Gläubigen dies? Hatten die Nachfahren Levis ein besonderes Wissen oder besondere macht? Oder womit konnten sie die anderen Stämme so beeindrucken? Wenn ein Volk es sich jedoch bereits leisten kann, ein 12tel der Bevölkerung mit durchzuschleppen und sie nur noch einen vermutlich selbst ausgedachten Gott verehren zu lassen, dann musste es ihnen damals wohl schon recht gut gehen.

Sie machten allein schon Eindruck durch ihr (sakrales) auftreten. Wurde schon eine Volkszusammenkunft organisiert, dann ging es richtig ab. Ich könnte mir vorstellen, dass die Leute in so etwas wie einen Blutrausch gerieten, als die Opferrituale abgingen. Mit solchen Ritualen waren jedoch die Israeliten nicht allein. Von Abraham wurde (laut Legende) sogar ein Menschenopfer erwartet, dass verhindert wurde. Es gab damals Kulte, die mit denen der Azteken so etwas wie seelenverwandt waren. Nun weiss ich nicht mehr, für welchen Gott einige vom Volk die Kinder durchs Feuer gingen liessen (muss zuhause nochmal nachschlagen)...

Sobald diese institution einmal geschaffen istz, ist es sehr schwierig sie wieder zu entfernen. Bei ausreichendem Fanatismus kann ich mir diese Opfer durchaus erklären, doch wie entstand dieser Fanatismus dann überhaupt?
Dass so etwas überhaupt noch zur Diskussion stehen muss.

manche lernens eben nie.

Sie wollen vielleicht auch ein Meinungsbild kippen. Für Personen, die Opfer der KZs geworden sind, es aber überlebt haben, muss soetwas frappierend sein. Ein Verbrechen kann verteidigt werden, indem es verleugnet wird (oder viel häufiger: nicht erwähnt wird). Es hat Einfluss auf die Geschichtsschreibung.

Hätte Deutschland den krieg gewonnen, hätte man von den KZs wohl nicht mehr besonders viel gehört... Oder sie wären zumindest nicht in die offizielle Geschichtsschreibung eingegangen.

Das ist möglich. Vorher wurden sie doch auch kaum erwähnt - und wer wusste schon davon. In der oberen Riege waren sie jedoch bekannt, denn sie verstiessen ja gegen die "Genfer Konvention". Was heute nicht alles für Lager dagegen verstossen...

Jede Menge, die jedoch wie üblich auch keinen Eingang in die medien finden. Ausser natürlich irgend jemand gestürztes wie Saddam Hussein oder Milosevich hat solche lager...
Der Idee einer Neuen Weltordnung laufen viele nach. Solche Ideen sind davon überschattet, dass sie es auf der Erde krachen lassen. Und zudem sind die Vertreter so wahnsinnig unkorrigierbar.

Wie zum Beispiel George aus Texas.

Der und Kollegium sieht sich in Gottes Auftrag auf Erden und versucht mit allen Kniffs, eine totale Kontrolle über die Bürger der USA zu installieren.

Ich befürchte, dass schafft er auch, wenn die Bevölkerung der USA nicht langsam einmal aufwacht.
Welche Sekte? Und was haben sie sich davon erhofft? Zu welchem Urteil wären diese Volli... denn gekommen?

Ich weiß nicht mehr wie die hießen, aber da sie ihn bestrafen wollten, denk ich mal, dass sie diesen armen Klon vermutlich für schuldig befunden und sonstwas mit ihm gemacht hätten... Aber da sie eh keine DNA von Hitler haben, erübrigt sich das ganze ja...

Hört sich wie eine Show an. Wirft jedoch eine Frage auf: sollte das 'gleiche' (es ist nicht dasselbe Gen) Gen dieselbe Person erzeugen können? Ich denke nicht.

Ich bin der Überzeugung, dass das absolut unmöglich ist. Das würde ja bedeuten, dass die Persönlichkeit alleine von den Genen abhängt und somit das Leben prinzipiell vorbestimmt ist. Meiner meinung nach hängt jedoch der Grossteil von anderen Einflüssen wie Erziehung oder Erlebnissen ab. Somit wäre die Verurteilung eines Klon vollkommener Blödsinn, da man eine völlig andere Peson vor sich hätte.
Man darf die Hintermänner nicht vergessen. Die sind zum Teil in der BRD wieder tätig geworden, andere haben sich weltweit zerstreut. Hitler war der Vertreter an der Staatsspitze.

Nunja, als Vertreter würde ich ihn nicht direkt bezeichnen, da viele leute ihm persönlich mit fanatischem Eifer gefolgt sind.

Was war er für sie eigentlich?


Der "Führer". Die PErson, die ihre geheimen Wünsche rücksichtslos verfolgte, wo sie sich nicht trauten und der ihnen unbequeme Entscheidungen abnahm. Das ist wohl der bequemste Weg.

_________________
wieder da...

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Antworten:
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 25.05.2003 um 19:48 (1961 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2003-05-23 21:31 hat Sozialist geschrieben:

Am 2003-05-23 19:26 hat revolutionsound geschrieben:

Er und diverse Konzile haben es umformuliert, da sie wussten, dass die Menschen formel- und textgläubig sind. Tja, und nun ist manch Mensch vor Gott nicht mehr schuldig, sondern fragt sich, warum ihm über Jahrhunderte so viel vorenthalten worden ist, sogar dass die Erde eine Kugel ist, und wissend, hinter Gott und Teufel stecken die gleichen Köpfe. Aber halt! Gott und Teufel sind deutsche Worte. Das ist nochmal etwas ganz anderes. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, war vor Jahrhunderten 'Teufel' nicht einmal ein negativer Begriff.

Nciht? Was für ein begriff wars denn dann?

So eine Art Waldwesen. ( ) Angabe ohne Gewähr

Dann hat er aber eine Steile Kareiere hingelegt. Im "neuen" Testament wird er aber doch erwähnt und da scheint er kein waldwesen zu sein.

Das Wort 'Teufel' stammt nicht aus dem Griechischen.

Und zu seiner Zeit war nicht nur 'eine Frau für einen Mann' gedacht. Nix da Gleichberechtigung. Das lief sehr männerdominiert ab, da wurden auch die Dienerinnen herangezogen. Und auf solche Kerle berufen sich seit Jahrtausenden die Religionsfürsten...

Und wenn die Dienerinnen dann nicht mehr gebraucht wurden, wurden sie abgeschoben, damit sie nicht im Weg waren und niemanden scheints zu stören. Auch heute wird es noch oft zitiert.

Irre. Einfach irre. Wie selbstverständlich dass zitiert wird. Oder auch die Landnahme. Oder die Kriege gegen Israel und Juda als 'Strafe'. Man bekommt so oder so den Eindruck, dass erstaunlich viele mit der Bibel und seinen Büchern nicht richtig umgehen können, und es auch anderen auch noch falsch beibringen. Somit führen die Blinden andere Blinde in die Grube. Und der Gipfel: wer nicht blind werden wollte, wurde umgebracht.

Sie machten allein schon Eindruck durch ihr (sakrales) auftreten. Wurde schon eine Volkszusammenkunft organisiert, dann ging es richtig ab. Ich könnte mir vorstellen, dass die Leute in so etwas wie einen Blutrausch gerieten, als die Opferrituale abgingen. Mit solchen Ritualen waren jedoch die Israeliten nicht allein. Von Abraham wurde (laut Legende) sogar ein Menschenopfer erwartet, dass verhindert wurde. Es gab damals Kulte, die mit denen der Azteken so etwas wie seelenverwandt waren. Nun weiss ich nicht mehr, für welchen Gott einige vom Volk die Kinder durchs Feuer gingen liessen (muss zuhause nochmal nachschlagen)...

Sobald diese institution einmal geschaffen istz, ist es sehr schwierig sie wieder zu entfernen. Bei ausreichendem Fanatismus kann ich mir diese Opfer durchaus erklären, doch wie entstand dieser Fanatismus dann überhaupt?

Da kann ich mir nur vorstellen, dass jemand oder ein Ring viel Macht auf sich konzentriert hat. Und sie mussten die Mittel zur Verfügung an sich gerissen haben, um zu forcieren und zu unterdrücken. Somit wurden auch die Gegner zu ohnmächtigen Zuschauern oder schlüpften in die Rolle der Mitläufer, um sich selbst zu schützen. Ein Vergleich: sicherlich werden viele, die während irgendwelcher Missionen zwangsbekehrt wurden, im Kopf die Religion nicht angenommen haben - ein Leben unter Deckmantel musste die Lösung werden.
Nun zu dem Kult des Moloch, an dem auch Menschenopfer stattfanden. Das Zitat ist aus dem Buch 'Die Sagen der Juden' gesammelt und bearbeitet von Micha Josef Bin Gorion. Unsere Lehrer erzählten: Wiewohl in Jerusalem alle Götzenhäuser waren, lag der Tempel Molochs außerhalb der Stadt an einem besonderen Ort. Es waren da sieben gitterschranken, und hinter der letzten stand das Bild der Götzen. Sein Gesicht war wie das eines Kalbes, und seine Hände waren ausgestreckt und offen wie bei einem Menschen, der eine Gabe entgegennehmen will. Das Feuer wurde von innen angezündet, denn er war innen hohl. Die Zulassung der Menschen zu dem Götzen geschah nach der Art und dem Wert des Opfers, das sie darbrachten. Wer einen Vogel opferte, vor dem wurde nur die erste Schranke geöffnet, und brachte da sein Opfer dar. Wer ein Schaft opfern wollte, durfte auch durch die zweite Schranke gehen. Wer eine Ziege brachte, der ging auch durch die dritte Schranke. Einer der ein Kalb darbrachte, trat durch vier Schranken. Wer einen jungen Farren dem Götzen schenkte, vor dem öffnete sich auch die fünfte Schranke. Ein Stier ließ die sechste Schranke aufgehen. Wer aber sein Kind dem Moloch opferte, vor dem taten sich alle sieben Gitterschranken auf, und er durfte den Abgott küssen. Nun wurde das Götzenbild von innen geheizt, und die Priester warteten, bis die Hände des Abgottes vor Glut rot schimmerten. Dann wurde da Kind dem Moloch in die Hände gelegt, und man schlug mächtig die Pauken, um das Schreien des Opfers zu übertönen und die Schmerzen des Vaters zu betäuben. Die Umstehenden aber riefen dem Abgott zu: Hier hast du's! Nimm's entgegen! Daß es dir süß munde! Daß dir Heil daraus erwachse!
Dieses Wort 'Heil' stösst ganz schön auf...
Bei Vorgängen, die so oder so ähnlich vonstatten gegangen sind, haben die Herrscherkreise durchaus mitgespielt, so berichtet zumindest das AT. Aber es gibt eben noch mehr Quellen als das AT. Die Quersumme der Kulte war damals sehr blutig...

Das ist möglich. Vorher wurden sie doch auch kaum erwähnt - und wer wusste schon davon. In der oberen Riege waren sie jedoch bekannt, denn sie verstiessen ja gegen die "Genfer Konvention". Was heute nicht alles für Lager dagegen verstossen...

Jede Menge, die jedoch wie üblich auch keinen Eingang in die medien finden. Ausser natürlich irgend jemand gestürztes wie Saddam Hussein oder Milosevich hat solche lager...

Wann werden solche Lager komischerweise entdeckt und wann redet man in der Öffentlichkeit von ihnen? Wenn es zu spät ist?! Wenn festgestellt und die Welt wissen soll, wie schrecklich jemand ist, den man 'gelassen' hat?

Der und Kollegium sieht sich in Gottes Auftrag auf Erden und versucht mit allen Kniffs, eine totale Kontrolle über die Bürger der USA zu installieren.

Ich befürchte, dass schafft er auch, wenn die Bevölkerung der USA nicht langsam einmal aufwacht.

Wieviele Gedanken machen die sich eigentlich darüber, was Gott ist? Im AT ist ein Gott, der Kriege führt. Es wird einfach ein Bild des 'kriegführenden, strafenden und einen nicht in Frage zu stellenden Gott' betont. Zu dem Schluss müssen wir wohl kommen: wo Fundamentalismus 'durchgesetzt' werden soll, scheint man vor kriegsanfälligen Staaten zu stehen. Der 'Krieg' richtet sich natürlich auch gegen Freiheit der Bürger nach Innen. Die Bandbreite der Mittel braucht man wohl nicht mehr aufzählen - hinreichend bekannt.

Was war er für sie eigentlich?

Der "Führer". Die PErson, die ihre geheimen Wünsche rücksichtslos verfolgte, wo sie sich nicht trauten und der ihnen unbequeme Entscheidungen abnahm. Das ist wohl der bequemste Weg.

Tja, wenn jemand ein ganzes 'auserwähltes' Volk 'führen' will, dann ist das schon so eine Sache.

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