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Forum: Skandale & Bananen
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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Skandale & Bananen >> Atomarer Zwischenfall in Geesthacht 1986?

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1. revolutionsound, 02.11, 01:19 (Start)  *
  2. Bodo, 04.11, 00:10 (1)  *
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      4. Bodo, 05.11, 00:58 (3) 
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9. revolutionsound, 08.11, 22:25 (8) 
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    11. revolutionsound, 10.11, 10:28 (10) 
      12. Bodo, 10.11, 22:13 (11) 

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Angezeigtes Thema: 'Atomarer Zwischenfall in Geesthacht 1986?'
Beitrag Nummer 1 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 02.11.2004 um 01:19 (2959 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Sechs von acht Personen der Experten-Kommission, die 1992 von der Kieler Regierung eingesetzt wurde, um den Gründen für die hohe Rate an Leukämiefällen bei Kindern im Raum Geesthacht in Schleswig-Holstein nachzugehen, sind zurückgetreten und erheben schwere Vorwürfe gegen die schleswig-holsteinische Aufsichtsbehörde.
Die Analyse ergab, dass die Spur nicht nach Tschernobyl führt, wo sich im April 1986 die bisher größte Reaktorkatastrophe ereignet hat. Sie führt auch nicht ins Kernkraftwerk Krümmel, obwohl auch dort allerlei Unregelmäßigkeiten vorgekommen sein sollen. Dagegen wurden die Strahlenforscher bei der gleich nebenan liegenden GKSS fündig.
Mininukes - keine neue Idee: Damals – in Bonn regierte Helmut Kohl, in Schleswig Holstein Uwe Barschel – wurde die Idee einer „Atombombe in der Aktentasche“ diskutiert: Eine millimetergroße Perle aus Plutonium 239 genügt. Im Brennpunkt eines Ellipsoids, einer Eiform aus Keramik, angebracht, kann die Perle mittels eines Laserimpulses so hoch verdichtet werden, dass es zu einer Mini-Atombombenexplosion kommt. Es sollen Versuche durchgeführt worden sein ... und zu einen Zwischenfall.
Atomperlen aus Geesthacht Warum diskutierte man damals in Deutschland über Miniatombomben? Die Alliierten konnten in Deutschland stationieren, aber die Deutschen durften solche Waffen nicht herstellen, das hätte den Auflagen wiedersprochen. Sollte sich der Verdacht bestätigen...

Tagesschau.de lehnt ihren Bericht an den Artikel der SZ an: Verbotene Atomversuche in Geesthacht?

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Antworten:
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 04.11.2004 um 00:10 (3625 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Im Zusammenhang mit dem Quasi-Rücktritt der Kommision kam ein Interview mit einem recht jungen, grünen Vertreter der Schleswig-Holsteiner Landesregierung, der sein Unverständnis zum Ausdruck gab, weil man doch seitens der Behören sehr gut kooperiert hätte.
Wenn 75% der Kommision anderer Meinung sind, kann man sich ja raussuchen, wem man glaubt (-;

Ein Grüner, der in Fragen der Atompolitik Aussagen macht, die offensichtlich nicht wahr sein.
Da sieht man, daß unser politisches System jeden korrumpiert. Man kann mit noch so ehrenhaften moralischen Grundwerten einsteigen, in kurzer Zeit ist man zum Veteidiger von unfähigen und verlogenen staatlichen Institutionen geworden.

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Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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