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Forum: Skandale & Bananen
Moderiert von: revolutionsound, Bodo
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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Skandale & Bananen >> Öl für Lebensmittel im Irak lief mit Schmiere

Thread-View:
1. revolutionsound, 02.04, 23:46 (Start) 
  2. revolutionsound, 15.12, 00:46 (1) 
    3. Bodo, 16.12, 20:18 (2)  *
      4. revolutionsound, 16.12, 22:26 (3)  *
        5. Bodo, 17.12, 13:25 (4) 

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Angezeigtes Thema: 'Öl für Lebensmittel im Irak lief mit Schmiere'
Beitrag Nummer 3 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 16.12.2004 um 20:18 (1287 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2004-12-15 00:46 hat revolutionsound geschrieben:

These so-called "non-end users" could then resell the oil on the open market and make profits of up to 50 cents a barrel. Benon Sevan, who headed the U.N. oil-for-food program, is among those listed in Iraqi Oil Ministry documents as having been a recipient of the vouchers.

Erinnert mich an diese Szene aus Fahrenheit 9/11 in denen die regierungsnahen Firmen gezeigt werden, die um die Aufträge für den Wiederaufbau im Irak etc. pokern.
Dank Beziehungen zur Politik bekommen diese Auftrage, für die sie X $ erhalten. Die Aufträge geben sie dann für einen Bruchteil an Subunternehmer weiter, die dann die Ausführung übernehmen. Der grosse Teil des Geldes verbleibt bei den zuerstgenanten Firmen, in denen dann auch die aus dem Dienst geschiedenen Militärs und Politiker unterkommen.
Sehr praktisch.

Und das ganze stellt man dann auch noch als patriotischen Dienst hin - man hilft ja der Regierung.

_________________
Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

Aktionen:   Informationen zu Bodo   User-Website besuchen Bodo   Antworten mit Zitieren   Antworten ohne Zitieren
Antworten:
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 16.12.2004 um 22:26 (1258 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2004-12-16 20:18 hat Bodo geschrieben:

Am 2004-12-15 00:46 hat revolutionsound geschrieben:

These so-called "non-end users" could then resell the oil on the open market and make profits of up to 50 cents a barrel. Benon Sevan, who headed the U.N. oil-for-food program, is among those listed in Iraqi Oil Ministry documents as having been a recipient of the vouchers.

Erinnert mich an diese Szene aus Fahrenheit 9/11 in denen die regierungsnahen Firmen gezeigt werden, die um die Aufträge für den Wiederaufbau im Irak etc. pokern.
Dank Beziehungen zur Politik bekommen diese Auftrage, für die sie X $ erhalten. Die Aufträge geben sie dann für einen Bruchteil an Subunternehmer weiter, die dann die Ausführung übernehmen. Der grosse Teil des Geldes verbleibt bei den zuerstgenanten Firmen, in denen dann auch die aus dem Dienst geschiedenen Militärs und Politiker unterkommen.
Sehr praktisch.

Da die USA ja so göttlich regiert werden, nehme ich gerne Bibelstellen her, um vorzuführen, gegen was für Prinzipien die dortigen Mächtigen verstossen. Es gibt die folgende Geschichte in der Apostelgeschichte. Die frühe Gemeinde hatte zwei Gemeindeglieder, Hananias und Saphira. Die verkauften ihr Feld und hielten für sich Geld zurück. Nur ein Teil gaben sie den Aposteln. Er hat in der Tat nur etwas zurückgehalten, wobei der Apostel davon ausgegangen waren, dass er das ganze Geld ablieferte (Waren die Apostel schon damals dem Geld so hinterher, diese Mafiosis!). Und nun kommt's: die beiden mussten sterben. Erklärung? Vielleicht war es eine Vergiftung, denn nachdem die beiden von den Aposteln angeklagt worden sind, fielen sie tot um. Wenn man aber nach der Geschichte die ganze Prellerei der US-Mächtigen messen müsste, wer müsste nicht schon alles längst tot umgefallen sein.

Und das ganze stellt man dann auch noch als patriotischen Dienst hin - man hilft ja der Regierung.

Darüber ging der Streit innerhalb der CIA. Mit Porter Goss als neuem Chef an der Spitze wurde der Mitarbeiterstab reformiert, bzw. es traten Spitzenfunktionäre zurück. Und der Neue will, dass die CIA der Regierung "zuarbeitet". Das Streben für die Sicherheit des Landes tritt hinter das Streben für die Unterstützung der Regierung zurück.

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Wir leben nicht, wir werden gelebt.

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