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Forum: Der Wahlkampf von B90/Gr
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1. revolutionsound, 27.04, 02:17 (Start) 
  2. huflaikhan, 27.04, 11:01 (1) 
  3. Bodo, 27.04, 12:59 (1) 
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      9. Bodo, 01.05, 14:30 (8) 
        10. revolutionsound, 01.05, 18:10 (9) 
            11. Bodo, 01.05, 19:06 (10)  *
              12. revolutionsound, 02.05, 11:59 (11)  *
13. Kunstguerilla, 29.04, 15:30 (4) 

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Angezeigtes Thema: 'Was sind sie nun?'
Beitrag Nummer 11 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 01.05.2002 um 19:06 (1235 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)

Am 2002-05-01 18:10 hat revolutionsound geschrieben:
Die ShelterNow Mitarbeiter sind frei und im Januar teilte Taubmann mit, dass sie wieder zurück nach Afghanistan wollen. Die Geschehnisse stammen aus seinem Erlebnisbericht, über den die Presse nicht berichtete (nicht berichten durfte).

Ist das so einfach der Presse den Mund zu verbieten? Wenn es das waere, dann wuerde es sicher einige Thema, allen voran die Spendenaffaeren, nicht geben.

Was die Politik der USA und Russlands in Afghanistan angeht, denke ich, dass beide Staaten niemals eine Politik angehen würden, aus denen sie sich keine eigenen Nutzen versprechen können. Sie haben meiner Meinung auch die Eignung des Islams für totalitäre Regime für ihren Stellvertreterkrieg missbraucht. Globalisierungsgegner machen USA auch jetzt den Vorwurf, aus Eigeninteressen diesen Krieg geführt zu haben, der ja auch noch andauert. Das werden die Vertreter der Regierung wohl nicht mehr zurückweisen können.

Die haben sicher Eigeninteressen. Sogar mehrere. Politische Einflussnahme, Waffen und Soldaten im praktischen Einsatz testen, Abschreckung zu verbeiten, potentielle Terroristen zu vernichten etc.
Nur hat die Verwirklichung dieser Eigeninteresseren auch allgemeine Vorteile gebracht, insbesondere fuer die afg. Bevölkerung.


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Antworten:
Von: revolutionsound (Rang: Moderator)   Beiträge: 3739
Mitglied seit: 18.02.2002
Geschrieben am: 02.05.2002 um 11:59 (1216 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Ich denke nicht, dass es einfach ist, der Presse den Mund zu verbieten. Bei diesen brisanten Informationen, die G. Taubmann damals genannt hat, hätte es jedoch mindestens eine Presseerklärung geben müssen. Die Weltöffentlichkeit hätte darauf aufmerksam gemacht werden müssen, dass es in Afghanistan Untergrundlager gibt, denn ein Zeuge hat es bekanntgegeben (!).

In den USA ist es jedoch leichter, die Presse zu zensieren. Kriegskritische Berichte dürfen dort nicht im Fernsehen gezeigt werden. Vor zwei Monaten wagte es die 'New York Times', der Regierung in weltpolitischen Fragen vehement zu widersprechen. Das gab' der Presse weltweit einen Ruck. An die Frage, um die es dabei ging, kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Vielleicht weiss es jemand anders unter den Lesern davon mehr.

Was die allgemeinen Gewinne der Bevölkerung angeht, sind die neuen 'demokratischen' Rechte interessant. Der Weg dorthin war unnötig blutig. Jedoch denke ich, dass es an der Zeit ist, die Eigengewinne und Ziele der US-Regierung zu verhindern wie aber auch ein neues totalitäres Regime, dass sich auf Islamischen Fundamentalismus gründet. Insbesondere die Frauen brauchen (mindestens;) die gleichen Rechte.

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