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mehr-demokratie-wagen.de: Foren-Beitrag

Forum: Der Wahlkampf der Union
Moderiert von: revolutionsound, Bodo
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Neues Thema
mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Der Wahlkampf der Union >> Stoiber-Interview der Zeitung Die Zeit

Thread-View:
1. PeterWiehe, 18.03, 12:44 (Start) 
  2. Bodo, 19.03, 00:48 (1) 
    3. PeterWiehe, 19.03, 09:00 (2) 
      4. Bodo, 19.03, 12:12 (3) 
5. Kunstguerilla, 21.03, 09:42 (3) 
  6. PeterWiehe, 21.03, 16:02 (5) 
    7. Kunstguerilla, 20.04, 12:18 (6)  *
      8. PeterWiehe, 21.04, 16:45 (7)  *
9. Bodo, 21.04, 21:59 (8) 
  10. PeterWiehe, 24.04, 16:56 (9) 
11. Kunstguerilla, 29.04, 13:55 (8) 

Erklärung: Vor jedem Beitrag, repräsentiert durch den Namen seines Autors, steht seine Nummer. Dahinter folgt in Klammern die Nummer des Beitrags, auf den er die Antwort ist.
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Angezeigtes Thema: 'Stoiber-Interview der Zeitung Die Zeit'
Beitrag Nummer 7 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: Kunstguerilla (Rang: Moderator)   Beiträge: 508
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 20.04.2002 um 12:18 (1278 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Hallo Peter!

Auch die kommt spät, sorry!

Am 2002-03-21 16:02 hat PeterWiehe geschrieben:
Was hat denn Schröder schon an Umweltpoltik geleistet außer: Verschleierung von Vergiftung der Rindfleischesser.
Vorgaukeln falscher Sicherheit durch die Beschützer-Tussi Künast, die "im Heu hüpft"(Künast) und Siegel herausgibt, die das gerade entstehende Mitdenken beim Einkauf wieder zerstört durch sozialistische Vordenker- und Vorkau-Politik.

Na ja, na ja. Daß für BSE und Maul- und Klauenseuche die Landwirte verantwortlich waren, hast Du mitbekommen? Vergleiche einmal die Situation in Nachbarländern mit den Maßnahmen, die von Künast und ihrem Ministerium hierzulande durchgeführt wurden. Ich denke, das kann man nicht allzu kritisieren.
Und die Verbraucherschutzpolitik ist sicherlich nicht sozialistisch, sie ist demokratisch im Sinne von Information der Verbraucher. Schade, daß Künast wegen jahrzehntelang gestärkter Lobbies nicht mehr vermochte, aber zumindest ist ein Anfang gemacht und das ist mehr als in den Jahren davor, was nicht verwundert, weiß man doch von der Unions-Stammwählerschaft Landwirte.

Und was Schröder geleistet hat? Das klingt ja wie bei "Life of Brian" Die Grünen haben einiges gebracht. Ohne diese in der Regierung wäre sicherlich weniger passiert. Der Einstieg in den Ausstieg aus der Kernenergie ist z. B. ein rießen Brocken, der geleistet wurde.

Ich habe ja schon woanders angedeutet, daß Stoiber ein Klon von Schröder und der ein Klon von Kohl ist, wenn es um diese schleimigen Versprechungen und die tatsächliche, ebenfalls schleimige, Umsetzung, die niemendem wehtun, geht.

Das hat mit den Personen wahrscheinlich weniger zu tun, als mit unserer Form parlamentarischer Demokratie und den jeweils starken Lobbies, die grundlegende Reformen extrem blockieren.

Thema Merkel: WAS??? Da kann jemand mit Merkel leben? O Gott! Oweia!

Gott hilft Dir da nicht. Sie wäre für mich einfach die angenehmere Kandidatin gewesen, was nicht heißt, dass sie mir angenehm sei.

Was Schröder bewikrt hat, mag ja positiv und besser als der Aussitzer sein (Wer erinnert sich noch?)

Ich.

Aber das nützt alles nix. Wenn man z.B. an die Arbeitslosigkeit oder an die Renten denkt und viele andere Themen (z.B. Krankenkassen, Elefantenhochzeiten, Landwirschaft).
Da bedeutet "Ich hab etwas bewegt" eben "Ich hab nix erreicht".

Einigen wir uns lieber auf "wenig", meinetwegen auch auf "zu wenig". Aber "nix" wäre Null, und das sehe ich anders.

Und sowohl die Regierung mit ihren Möglichkeiten (z..b. verordnungen, verwaltung, Ausmisten) als auch die Parlamentarier haben versagt. Es hat selten, wenn icht sogar nie, so einen Stillstand gegeben.

Da bin ich in der Tat anderer Meinung. Wenn Du erwartet hast, daß die rot-grüne Regierung all das in vier Jahren löst, was 16 Jahre lang aufgeschoben wurde, darfst Du Dich nicht beschweren, daß Deine Erwartungen enttäuscht wurden. Das geht schlicht nicht.

Dennoch gab es in vielen Bereichen Bewegung, wenn die mir auch nicht weit genug geht. Aber die Mühlen der Politik mahlen sehr langsam. Ich sage nur: Atomenergie, Verbraucherschutz, Biotopschutz (hat wohl keiner mitbekommen), Einführung privater Versicherung als weitere Säule der Rentenversicherung, eingetragene Lebenspartnerschaften, Zuwanderungsgesetz, Einbürgerungsrecht, Green Card etc. pp.

Natürlich wurde auch viel verbockt, keine Frage. Für mich der schlimmste Bock: Der Mißbrauch der Bundeswehr als Teilarmee in einem Angriffskrieg. So etwas hätte es nicht geben dürfen. Aber da befanden sich rot-grün ja in bester Gesellschaft mit FDP und Union.

Was ist nur die Konsequenz, wenn man weiß, daß SPD und Union sowie deren Kanzlerkandidaten, einem zwecks Wiederwahl etwas zu wichtigen Themen vorlügen, um es dann nicht umzusetzen.

Selber in die Politik gehen?

Und noch dazu die Grünen nicht das halten, was auch nur Minimalansprüche fordern.

Die Grünen haben in der Tat eine schlimme Wandlung hinter sich.

Das kleinere Übel wählen? Damit belohnt man die Taktik. Der, der geschickter um die heißen Eisen im Slalom rumgefahren ist, gewinnt.

Nein, das glaube ich nicht. Beschissen wird man von allen Seiten, da hat man gar keine andere Möglichkeit, als das kleiner Übel zu wählen. Nein, Nicht-Wahl ist keine Alternative, denn durch geringe Wahlbeteiligung stärkt man gerade diejenigen großen Parteien, die ihre Stammwähler mobilisieren können.

Und "Schröder - Stoiber?" ist eben nicht nur eine Frage der anderen Politik, sondern für mich vor allem eine Frage nach der Lebensauffassung. Und diejenige Stoibers läuft meiner diametral entgegen, also will ich nicht von ihm vertreten werden.

Gar nicht wählen stärkt die Gauner sowieso.

Eben, das ist keine Alternative.

Die Grünen wählen, weil die nur etwas wehtun?

Oder weil es unter ihnen noch immer viele gibt, die den alten Programmen treu geblieben sind.

FDP? DIe haben 16 Jahre das Gegenteil von dem was sie jetzt sagen gemacht.

Gut, daß das Verhalten der FDP seit mindestens 30 Jahren von Opportunismus geprägt ist, ist ja nichts Neues. Ihre Liberalität zeigt sich oftmals darin, daß sie sehr flexibel ihr Fähnchen nach dem Wind halten.

PDS, weil die nach ihrer (angeblichen) Abkehr vom totalitären Kommunismus noch nicht durch Passivität und Umkippen geglänzt haben (wie z.b. die FDP und die Grünen)?

Für mich durchaus eine Überlegung wert, schon alleine weil sie die einzige Partei im Bundestag ist, die konsequent Kriegseinsätze der Bundeswehr ablehnt.

Andere, kleine Parteien wählen? Die Stimme wird auch unter 5% gehört, auch wenn das nicht so offensichtlich ist. ÖDP?

Nicht uninteressant, doch leider bundespolitisch wenig gewichtig.

Mittelstandspartei?

Die ist wohl nur für Mittelständler interessant, die sich aber wohl überlegen werden, ob sie ihre Stimme an eine Partei geben, die nur ein paar Promille erhalten wird.

Schill?

Spitze, Schill? Der ist dann tatsächlich reiner Populist. Er gehört nicht in die Politik, sondern meinetwegen in die Redaktion der BILD.

DIe ÖDP hat in Bayern z.B. mit Volksbefragungen oder -entscheiden schon ihre Handschrift hinterlassen. Schill hat ein Bombenergebnis von 0 auf 18 hingelegt. Und auch wenn er rechtsradikal wäre (Das kann man meiner Meinung nach bisher nicht sagen), wäre das ein Vorbild für andere Parteien und Protestwähler. Man kann auch klarmachen, daß man das Schaf-gehabe der Durschnittswähler nicht mitmacht.

Verstehe ich nicht. Hat Schill so viele Stimmen auf anhieb erhalten, weil er hält, was er verspricht? Das kam doch in den letzten 40 Jahren immer wieder einmal vor, dass eine neue Populismustruppe überraschend Erfolge einfahren konnte, siehe Freys DVU.
Täglich Politik ist etwas anderes.

Wenn viele das machen, gibt das sehr wohl einen Trend, auf den Politiker reagieren.

Weshalb? Schill mimt doch selbst den Politiker. Ich finde es lächerlich, ausgerechnet ihm - zumal mit seiner Vergangenheit! - zuzutrauen, er würde es anders machen.

Nein, ändern kann man nur von unten etwas, etwa mit Volksbewegungen.

Grüße.


_________________
Wir haben die Demokratie längst verschlafen, deshalb müssen wir
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Antworten:
Von: PeterWiehe (Rang: Teilnehmer)   Beiträge: 66
Mitglied seit: 05.03.2002
Geschrieben am: 21.04.2002 um 16:45 (1369 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen

Vergleiche einmal die Situation in Nachbarländern mit den Maßnahmen, die von Künast und ihrem Ministerium hierzulande durchgeführt wurden. Ich denke, das kann man nicht allzu kritisieren.
Und die Verbraucherschutzpolitik ist sicherlich nicht sozialistisch, sie ist demokratisch im Sinne von Information der Verbraucher. Schade, daß Künast wegen jahrzehntelang gestärkter Lobbies nicht mehr vermochte, aber zumindest ist ein Anfang gemacht und das ist mehr als in den Jahren davor, was nicht verwundert, weiß man doch von der Unions-Stammwählerschaft Landwirte.

ALso ich finde das doch sehr schlecht von Künast. Gerade
Information würde doc heissen der Staat vermittelt das bekannte Wissen
etwas mehr an Leute die nicht eh schon ökologisch und gesundheitlich
bewußt sind. Wenn es um AIDS, Drogen, junge Eltern usw geht, gibt
es sehr wohl staatliche INformations- und Werbekampagnen
UNd information heisst doch nicht, dass der doofe bürger der
fleisch für ein paar pfennige im kaufhaus will, mit einem siegel beruhigen.
das verschleiert doch. Man glaubt dem siegel. Man glaubt, daß es die
natürlichste sache der welt ist, wenn man in den supermarkt rennt und
ein stück lebensmittel dort mitnimmt. man glaubt, dass es natürlich ist,
dass wenn man gerade verinnerlicht hat (als normalo!) dass einkaufen
auch mit gesundheit und jrin benutzen zu tun hat und dass man nicht
jeden werbespruch von Fernsehen, bauern, einzelhandel blind glauben
kann, dass dann eine Öko-superwooman um die ecke kommt und den
alten zustand wiederherstellt.

Ich möchte anmerken, daß viele Bauern sehr unzufireden mit der
bisherigen Landwirtschaftspolitk (CDU und SPD) sind, gerade weil
sie Reformen, Eigenveranwortung der Bauern und mehr Ökologie
befürworten

Und was Schröder geleistet hat? Das klingt ja wie bei "Life of Brian"

Die judäische Volksfront?
Der geheilte Lahme ohne Broterwerb?
Wahrscheinlich meinst du:
"Nun gut die Römer haben uns öffentliche Sicherheit, Bäder, Kanalisation,
moderne Rechtsprechung, Dmkratie, Aquädukte gebracht. Abersont, was haben die
Römer uns gebracht? Heh!? Nichts!"
Kann ich nicht ganz auf Schröder beziehen.
Eher schon Pontius Pilatus: Hält sich aus allem raus und wird zur
BElohnung offizieller Heiliger in einer afrikanischen Kirche (ich glaube
äthiopisch. Oder koptisch?).

Die Grünen haben einiges gebracht. Ohne diese in der Regierung wäre sicherlich weniger passiert. Der Einstieg in den Ausstieg aus der Kernenergie ist z. B. ein rießen Brocken, der geleistet wurde.

Von wegen. Es ist das EINZIGE!
UNd was nützt das ohne positive ENtwicklung bei den anderen ENergien.
Die Massenenergie ist Kernenrgie. NOch dazu haben wir billigen Strom
aus osteuropa.Wenn man die anderen Energien nicht für den Massenmarkt
sondern unr für 10% oder so fördert, brachut man sicht nicht wundern,
wenn bald (egal ob 2002 stoiber oder 2030) alles wie vorher ist oder
schlimmer (osteurop. nuklearstrom!)
SChönau (Baenwürtemberg?) ist in relativ kurze zeit komplett, als ganzer
Ort, aus der kernenergie ausgestiegen. Aber erwartet nicht, daß 80 Mio.
normalbürger nur wegen trittins worten auf atomkraft verzichten
DAs müßte man anders angehen.

Das hat mit den Personen wahrscheinlich weniger zu tun, als mit unserer Form parlamentarischer Demokratie und den jeweils starken Lobbies, die grundlegende Reformen extrem blockieren.

Das gehört zusammen. DAs SYstem produziert die KAndidaten.
Ist auch egal. Denn so oder so heisst das doch, daß jetzt etwas
ungutes passiert nämlich keine reformen trotz dringendem bedarf,
und daß die Bürger es in dr hand halten das zu ändern wenn sie nur
wollen.

Aber das nützt alles nix. Wenn man z.B. an die Arbeitslosigkeit oder an die Renten denkt und viele andere Themen (z.B. Krankenkassen, Elefantenhochzeiten, Landwirschaft).
Da bedeutet "Ich hab etwas bewegt" eben "Ich hab nix erreicht".

Einigen wir uns lieber auf "wenig", meinetwegen auch auf "zu wenig". Aber "nix" wäre Null, und das sehe ich anders.

Das ist meine These: Wenn ich am Auto den Motor so repariere, daß er fast läuft
und dasselbe mit den REifen, Getriebe, Bremsen, Federung, Licht, Starter,
Pumpe mache, bedeutet "etwas" "nichts".

Was ist nur die Konsequenz, wenn man weiß, daß SPD und Union sowie deren Kanzlerkandidaten, einem zwecks Wiederwahl etwas zu wichtigen Themen vorlügen, um es dann nicht umzusetzen.

Selber in die Politik gehen?

Ja, genau. Konsequent gedacht das Einzige. Nach dem Motto "WIllst Du
etwas richtig erledigt haben..."
Zur Zeit plane ich z.b. europapolitische Betätigung.
Mal schauen ob ich ein paar Münsterländer, Engländer, Ostdeutsche
und vielleicht sogar Franzosen für meine Ideen gewinnen kann.
ABer das nur am Rande, genug davon.

Andere, kleine Parteien wählen? Die Stimme wird auch unter 5% gehört, auch wenn das nicht so offensichtlich ist. ÖDP?

Nicht uninteressant, doch leider bundespolitisch wenig gewichtig.

Damit stärkt man ja wieder alles politisch Negative. Alles wie bisher lassen,
weil es ja sonst nicht wie bisher ist. Oder: Nur nicht die Herde verlassen

Verstehe ich nicht. Hat Schill so viele Stimmen auf anhieb erhalten, weil er hält, was er verspricht? Das kam doch in den letzten 40 Jahren immer wieder einmal vor, dass eine neue Populismustruppe überraschend Erfolge einfahren konnte, siehe Freys DVU.
Täglich Politik ist etwas anderes.

Eben deshalb ist Schill für 18% der Hamburger interessant gewesen und interessant
für mich auf Bundesebene. Weil das was Anderes als die übliche Politik ist.
Und weil Rechtsstaat eben nicht zwangsläufig rechtsradikal ist.

Wenn viele das machen, gibt das sehr wohl einen Trend, auf den Politiker reagieren.

Weshalb? Schill mimt doch selbst den Politiker. Ich finde es lächerlich, ausgerechnet ihm - zumal mit seiner Vergangenheit! - zuzutrauen, er würde es anders machen.

Es tut den bisherigen, etablierten Politikern weh. DIe sind anders nicht
zu erreichen!
Und daß er den Politiker nur mimt, ist doch ein Unterschied zu Anderen.
DIe Anderen sind jahrzehntelang im Geschäft des Lügens udn BEtrügens
gewesen.
Und welche Vergangeheit? RIchter Gnadenlos? Ich kann, zumal
nicht Hamburger, noch nicht abschliessend beurteilen, wie sehr das
persönliche Raffinesse beim Durschsetzen der richterlichen Autorität
in einer respektlosen Zeit oder faschistoider Machtsmißbrauch war.
Aber wieso wäre er, selbst wenn das negative der fall wäre, deshalb
ungeeignet?
Ich war übrigens mal am Hamburger Hauptbahnhof. War nicht lustig und
nicht normal dort! Abschaum! Einige Polizisten waren allerdings genauso
bedrohlich und aggressiv wie die Junkies, Dealer, Schläger, Zuhälter.
Und die schwarzen Sheriffs waren NOCH schlimmer! Schon ein
kleines bißchen ein Prügelkommando!

Mit freundlichen Grüßen
Peter Wiehe


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