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Forum: Der Wahlkampf der Union
Moderiert von: revolutionsound, Bodo
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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Der Wahlkampf der Union >> Der Streit um die amerikanische Irak-Politik

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1. revolutionsound, 07.09, 18:43 (Start) 
  2. schwarzbart, 26.09, 12:24 (1) 
    3. revolutionsound, 26.09, 13:11 (2) 
    4. Bodo, 26.09, 15:34 (2)  *
      5. schwarzbart, 26.09, 16:39 (4)  *
6. Bodo, 26.09, 19:02 (5) 
  7. Kunstguerilla, 27.09, 14:20 (6) 
8. revolutionsound, 27.09, 00:22 (5) 
  9. schwarzbart, 27.09, 03:26 (8) 
    10. Kunstguerilla, 27.09, 14:22 (9) 
11. revolutionsound, 27.09, 15:14 (9) 
  12. schwarzbart, 28.09, 09:35 (11) 
    13. revolutionsound, 28.09, 12:14 (12) 

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Angezeigtes Thema: 'Der Streit um die amerikanische Irak-Politik'
Beitrag Nummer 4 plus eine Antwort

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 26.09.2002 um 15:34 (1359 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2002-09-26 12:24 hat schwarzbart geschrieben:

man muss im moment fein differenzieren, sonst wird man ganz schnellziemlich ungerecht. oily george und seine texas-öl-mafia sind nicht DIE AMERIKANER. das zu behaupten wäre echter antiamerikanismus.

Und nicht alle Deutschen waren Nazis.

Tatsache ist, daß die US Regierungen seit etwa dem 2. Weltkrieg eine Politik betreiben, die, mal etwas mehr (in republikanischen Zeiten), mal etwas weniger (in demokratischen), sich aktiv in die Politik andere Länder zum Vorteil des USA und meisten zum Nachteil der dortigen Bevölkerung einmischt.
Wohlgemerkt: die demokratisch vom amerikanischen Volk gewählten Regierungen.
Nun kann man den Wählern nicht unbedingt die Handlungen ihrer Politiker vorwerfen, aber man kann betrachten, wie die Wähler auf das reagieren, was die Politiker tun. Und das amerikanische Volk zeichnet sich dabei durch eine fast durchweg vorhandende Unfähigkeit zur Kritik gegenüber allem amerikanischen aus. Und diesen Vorwurf kann man ihnen machen, ohne dabei unfair zu werden.
Sag dem Pöpel, es ist gut für ihn, und du hast sein Wohlwollen. Das es eigentlich nur für ein paar Politiker und Wirtschaftbosse gut ist, merkt der Pöpel seit 50 Jahren nicht. Und gelegentlich darf der Pöpel dann auch noch die Zeche bezahlen, muß sich in Vietnam verheizen oder unter eingestürzten Bürogebäuden begraben lassen. Und zieht daraus welchen Schluß? Keinen!

_________________
Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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Antworten:
Von: schwarzbart (Rang: Teilnehmer)   Beiträge: 35
Mitglied seit: 26.09.2002
Geschrieben am: 26.09.2002 um 16:39 (1287 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
jippieaie schweinebacken,

claro sind die us-aussenpolitiker seit anfang 1900 eine heimsuchung für den rest des planeten. kurze statistik : die zweitgrösste bedrohung für eine demokratie (nach dem EIGENEN militär) sind die usa. einen linken antidemokratischen putsch hat es zu keiner zeit und an keinem ort gegeben.
liste der von den usa entdemokratisierten länder (samt uns sonders unter republikanischen präsiden):
philippinen 1923
iran 1953
guatemala 1956
kongo 1960
chile 1972
et.al

also hütet euch vor den USA. nur : die bürger des landes sind nett . nur blöd . oder desinteresssiert.

schwarzbart 8)

_________________


[ Geändert von schwarzbart am 26.09.2002 ]

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