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mehr-demokratie-wagen.de: Foren-Beitrag

Forum: Wahlkampf allgemein
Moderiert von: Bodo, revolutionsound
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mehr-demokratie-wagen.de Forum Index >> Wahlkampf allgemein >> Fernsehduell mit dem Bundeskanzler: Ein Land steht still!

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1. amilberg, 04.08, 12:47 (Start) 
  2. revolutionsound, 05.08, 00:31 (1) 
    3. Norden, 15.08, 19:34 (2) 
      4. revolutionsound, 15.08, 21:13 (3) 
      5. Bodo, 15.08, 22:50 (3)  *
        6. Norden, 30.08, 01:30 (5)  *
7. Bodo, 30.08, 12:37 (6) 
  8. revolutionsound, 02.09, 18:03 (7) 
    9. Bodo, 02.09, 21:01 (8) 
      10. revolutionsound, 03.09, 12:02 (9) 
  11. Norden, 17.09, 20:25 (7) 
    12. Bodo, 17.09, 22:51 (11) 
13. Norden, 23.09, 09:38 (5)  *
  14. Bodo, 24.09, 19:22 (13) 
    15. revolutionsound, 29.09, 20:39 (14) 
      16. Bodo, 29.09, 20:53 (15) 
        17. revolutionsound, 30.09, 10:51 (16) 
  18. revolutionsound, 29.09, 20:42 (13) 

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Angezeigtes Thema: 'Fernsehduell mit dem Bundeskanzler: Ein Land steht still!'
Beitrag Nummer 5 plus 2 Antworten

Legende:  - Infos zur Person  - E-Mail  - Homepage öffnen  - Editieren  - Antworten  - Antw. ohne Zitat
Von: Bodo (Rang: Moderator)   Beiträge: 2722
Mitglied seit: 13.01.2002
Geschrieben am: 15.08.2005 um 22:50 (1209 mal angezeigt)   (Aktuell gewählter Beitrag)
Am 2005-08-15 19:34 hat Norden geschrieben:

Ein TV Duell stellt den Wahlkampf ganz genau so dar, wie er falsch läuft. Denn dieses Spiel kennen wir doch: Vorab gibt es ein (oder mehrere) Intensivgespräche, in denen genau durchexzerziert wird, was besprochen werden wird. Somit ist der einzige Bonus für ein TV Duell auch verspielt, der der Spontaneität. Was meines Erachtens viel wichtiger ist, ist der Dialog mit den Wählern. Und dieser lässt reichlich zu wünschen übrig. Richtig, dass dieses Thema auch in der Tagesschau, Spiegel online, etc. thematisiert wurde. Wir leben in einer sogenannten Demokratie, aber letztlich zählt die Stimme der Wähler nur am Wahltag. In diesen Zeiten wäre doch ein Chat oder mindestens ein Forum auf der Parteiseite nötig.

Und 80 Mio Bundesbürger chatten oder posten (-;

Natürlich nicht 80 Mio. Aber es wird auch schon weit darunter gänzlich unübersichtlich. Beim Chat sind eine Handvoll die Grenze, in einem Forum ein paar dutzend.

Das bringt nicht weiter. Zumal da die Idee suggeriert, dass Politiker grundsätzlich bereits wären das zu tun, was die Bürger wollen, es aber lediglich nicht wissen. So scheint mir das nicht zu sein.

Zu TV-Duell: Finde ich auch kacke. Der Herr Schröder hat 5 mal gestottert, die Merkel 8 mal, also ist Schröder der bessere Kanzler? Der Stoiber hat sich schon wieder am Ohr gekratz - so einen kann man doch nicht wählen!

Das natürlich ist Schmarn. Das TV-Duell ist aber letztendlich nur eine überspitze Form des Wahlkampfs und der hat dasselbe Problem: Der, der sich am besten darstellt, bekommt die meisten Punkte.

So sollte es aber eigentlich nicht sein. Wenn ich beurteilen will, welche Partei mich am ehesten vertritt, dann sind die 3-5-4 Jahre zwischen den Wahlen der beste Zeitraum dafür. Wer sein Kreuzchen danach setzt, was die Parteien im in den Monaten des Wahlkampfs erzählen und nicht danach, was sie ausserhalb des Wahlkampfes tatsächlich tun, der hat kein Wahlrecht verdient.



_________________
Seelig sind die, die da arm an Geist sind, denn sie werden sich Christlich Soziale Union nennen.

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Antworten:
Von: Norden (Rang: Neuling)   Beiträge: 4
Mitglied seit: 10.08.2005
Geschrieben am: 30.08.2005 um 01:30 (1154 mal angezeigt)   ( 1. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Richtig, die Wahlentscheidung sollte nicht im oder aufgrund des Wahlkampfes gefällt werden. Als Bürger in einer Demokratie hat jeder die Pflicht sich mit Politik auseinander zu setzen.
Jedoch wird es sehr schwierig, wenn Fragen nicht geklärt werden können. Oder wenn die Politik ebenso ihr Fähnchen in den Wind hält, wie es einige Wähler tun. Gerade um dieses zu vermeiden müssen wir diskutieren.

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Von: Norden (Rang: Neuling)   Beiträge: 4
Mitglied seit: 10.08.2005
Geschrieben am: 23.09.2005 um 09:38 (1191 mal angezeigt)   ( 2. Antwort auf aktuellen Beitrag)   Diesen Beitrag als Aktuellen nehmen
Am 2005-08-15 22:50 hat Bodo geschrieben:

So sollte es aber eigentlich nicht sein. Wenn ich beurteilen will, welche Partei mich am ehesten vertritt, dann sind die 3-5-4 Jahre zwischen den Wahlen der beste Zeitraum dafür. Wer sein Kreuzchen danach setzt, was die Parteien im in den Monaten des Wahlkampfs erzählen und nicht danach, was sie ausserhalb des Wahlkampfes tatsächlich tun, der hat kein Wahlrecht verdient.





Das sehe ich auch so. Ich finde bloss, dass es auch Sinn macht für die Parteien und Politiker, wenn sie erreichbarer und ansprechbarer wären. So dass man als Bürger zB Fragen zum Parteiprogramm oder Fragen zur Handhabung aktuellen politischer Themen einfach mal direkt ansprechen kann und auch direkt Antwort bekäme. Das fände ich gut, deshalb mein Hinweis auf Foren und Co (die es zwar auf den Parteiseiten gibt aber in denen die Politiker selbst praktisch nicht auftreten).
Hier ist mal ein Artikel, der so ziemlich in die gleiche Kerbe schlägt.

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