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Re: Schade, Nahost (Punkte: 50)
von revolutionsound am Dienstag, 25. Juli 2006 um 00:09
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.mehr-demokratie-wagen.de/
> Man kann argumentieren, dass Israel von der Hisbolla angegriffen
> wurde, aber definitiv nicht vom Staat Libanon und auch nicht von
> dessen Bevölkerung.

Das stimmt. Israel und der Libanon hätten sich auf ein Durchkämmen der Abgründe der Hizbollah nach Innen beraten können. Um die Hizbollah zurückzudrängen hätte es auf jeden Fall ein hartes Vorgehen gebraucht.


> Ernsthaft: Die Situation ist extrem verfahren, weil Juden und Moslems sich
> dort faktisch seit 60 bekriegen. Es gibt zwar gerade in Israel Orte, in denen
> das Zusammenleben zwischen Moslems und Juden gut funktioniert, aber
> ausserhalb von Israel regiert der blanke Hass. Und daran sind die Israelis
> nicht unschuldig.

Die ganze Staatsgründung von Israel war nicht gerade das Gelbe vom Ei. Es kam zu einer Eigentumsumkehr, auf einmal besaßen Israeliten mehr als die Palästinenser, die im gleichen Atemzug keinen Staat zugesichert bekamen. Genug Grund für Veranlassungen, insbesondere diesem unsicheren Umfeld, dass durch Machtpolitik neu überformt wurde.


> Also: Die Bevölkerungsgruppen durch neutrale Truppen trennen und für
> mindestens 5-10 Jahre vor gegenseitigen Übergriffen/Attentaten beschützen.
> Zugleich die Gebiete, denen es schlecht geht, so unterstützen, dass auch
> dort ein lebenswertes Leben stattfinden kann.
> Und das bitte durch Aktionen direkt vor Ort und nicht durch Überweisungen
> auf die Konten der entsprechenden Machthaber.

Das hört sich nach einem robusten UN-Einsatz mit eventueller Beteiligung der NATO an. Robust - damit die eingesetzten Soldaten sich notfalls wehren können, denn die Gruppierungen in Nahost sind nicht gerade zimperlich. Abzielend auf dauerhaften Frieden. "Lösungen" werden so oder so nicht ohne weiteres alle befriedigen, aber eine Verhandlung unter sicheren und friedlichen Umständen will geschützt sein. Schulterschluss im Kampf gegen Terrorismus, Zusammenarbeit in der Palästinenserfrage, Suchen von gemeinsamen Werten und Normen (Menschenrechte, Besuchsrecht), vielleicht verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit, Unterstützung von regionalen Institutionen könnte einen friedlichen Fortgang bessere Chancen bieten.


> Syrien droht IMHO für den konkreten Fall, dass seine Grenzen verletzt
> werden. Da können die Israelis ja entscheiden, ob sie sich darauf einlassen
> wollen oder nicht.

Staatssouveränität gilt und Recht auf Selbstverteidigung haben die Staaten nach UN-Recht.

Gut, hoffen wir mal auf fruchtbare Verhandlungen und Nichteskalation. Wie ist eigentlich die Haltung der Arabischen Liga?


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