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Re: Heute ist der Krieg aber wieder mal böse! (Punkte: 50)
von revolutionsound am Samstag, 17. Juni 2006 um 21:48
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.mehr-demokratie-wagen.de/
>> Aber die Demokratie mit undemokratischen Mitteln einführen?

> Eine Frage der Verhältnismässigkeit.

Ist es das nicht, was gerade die Regierung der USA sich aufgesetzt hat? Sie folgt idealistischen Zielen und erhoffen sich so mehr Sicherheit für sich (und erst danach für die Welt). Das heißt aber, dass seiner eigenen Bevölkerung eine Demokratie ist (hmpf) und der anderen Bevölkerung kurzzeitig ein totalitärer Staat von Außen. Das beißt sich. Das nehmen andere demokratische Staaten nicht einfach so hin und außerdem sorgt dieses Vorgehen in der heutigen Welt für Kritik, ja, die Demokratie liefert die Argumente gegen die Demokratie in Nichtdemokratien.


> Da sieht man, wie das Militär an seiner idealisierten Verklärung festhält:
> Gut und Böse sind klar getrennt, böse sind immer die anderen und wir
> selbst lügen nicht. Jaja.

Sicher. Das Militär ist ein Machtwerkzeug und führt Befehle aus. Die oberen sind Strippenzieher. Das gilt aber beiderseits. Das Militär will nicht erörtern, es will verteidigen oder losschlagen. Wenn also das 'andere Militär' kommt, sollte man es dann gewähren lassen. Wenn ja, woran sollte man das festmachen? Daran, dass der andere Staat 'besser' ist? Man muss sich ja Überlegungen über die Kosten und die Gegenwehr machen. Natürlich gibt es die Situation, wie zum Beispiel in Reichsdeutschland, in der ein Widerständler auf die Niederlage des eigenen Landes hofft.


> Das das Militär per se dazu da ist, zu zerstören und nicht um zu bewaren,
> wird gänzlich ausgeblendet.

Es kann dazu da sein abzuschrecken. Eigentlich sind Staaten nach der UN-Charta dazu angehalten, nur im Verteidigungsfall das Militär einzuschalten, sofern keine Resolution geschaffen wurde, die einen Eingriff für die jeweilige Situation vorsieht.


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