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Re: Heute ist der Krieg aber wieder mal böse! (Punkte: 50)
von Bodo (BodoKaelberer@webkind.de) am Mittwoch, 14. Juni 2006 um 11:46
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de
[Eroberung]
> Allerdings hat das Volk so eine wichtige Entscheidung in die Hand der
> Regierung gelegt, zumindest laut den meisten Konstitutionen.

Eine viel zu wichtige Entscheidung um sie abzutreten.

> Früher bedeutete eine Eroberung durch einen Fremdstaat meist eine
> Unterdrückung. Warum sollte ein Staat, der mal eben einen anderen
> erobert und Bereitschaft zur Gewalt zeigt, grundsätzlich Gutes wollen?

In den meisten Fällen will er sicher nichts Gutes.


> Außerdem würde das Staatensystem in eine ungeordnete Anarchie
> ausarten, in denen keine Konventionen mehr gelten (wie zum Beispiel
> die Achtung der Souveränität): ein echter Rückschritt.

Warum soll es für Staaten mehr Rechtssicherheit geben als für Menschen (-;


> Wenn ein Staat einfach andere Staaten einnimmt (wie zum Beispiel
> einst Russland oder Reichsdeutschland), warum sollten es andere
> nicht tun? Oder man denke an das koloniale Afrika...

Man könnte es tun um es besser zu machen.

Aber: Ich rufe ja auch gar nicht zu Eroberungen auf. Der Ursprungspunkt
war die Frage, ob sich eine Bevölkerung grundsätzlich dagegen wehren
sollte, erobert zu werden.

{Brecht]
> Ich kenne das nur bis zum "hin".

So wird er auch gerne zitiert, aber die Farbe des Gedichts ist anders.

Ein schönes Beispiel dafür, wie man sich durch verfälschung andere
Aussagen zu Eigen machen kann.


> "Stell Dir vor es gibt Krieg,
> Und keiner geht hin!
> Dann kommt der Krieg zu Euch!
> Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt
> und läßt andere kämpfen für seine Sache,
> der muß sich vorsehen:
> denn wer den Kampf nicht geführt hat,
> der wird teilen die Niederlage ..."

Das ist die Gretchenfrage: Niederlage oder zum Mörder werden bzw. getötet
zu werden.


[Wohlstand oder Entscheidungsbeteiligung]
> Der politische Prozess resultiert ja daraus, daß es Konflikte und Probleme
> gibt.

Er resultiert vor allem aus der (partiellen) Unmöglichkeit diese Probleme zu
lösen. Da macht jedes Land dieselben Fehler.


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