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© 2002 Bodo Kaelberer

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Re: Heute ist der Krieg aber wieder mal böse! (Punkte: 50)
von Bodo (BodoKaelberer@webkind.de) am Samstag, 10. Juni 2006 um 15:42
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de
> Was wurde gesagt: Krieg ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln
> (oder so ähnlich).

Bismark sagte das glaub.


> > Heute wird auch gemeldet, dass al Sarkawi bei einem Bombenangriff getötet
> > wurde. Mal sehen, wieviele Unbeteiligte dabei ums Leben kamen und ob man
> > das aks akzeptabel einstufen wird.

> ER, ein enger Berater, eine Frau und ein Kind.
> http://www.n24.de/politik/ausland/index.php/a2006060910185572620
> Scheint bislang akzeptabel zu sein.

Uha. Du schon wieder mit n24. Was da im Fernsehen immer unten an Lauftexten
vorbeihüpft - da schüttelt es mich.

Hat eigentlich jeder Sende einer eigene Schreibweise für Al Quaida - kein
Wunder das man die nicht findet (-:


> Ich würde gerne noch die drohende Eroberung und die Reaktion problematisieren.
> Sollte ein Staat Krieg vermeiden und sich erobern lassen oder nicht?

Wenn man diese Entscheidung in die Hand des Staates legt, wird es immer zum
Krieg kommen. Wenn schon dann sollte das die Entscheidung der Bevölkerung sein,
die weiss schon, unter wessen Führung es ihr besser gefällt.


> (Sagte nicht Brecht: "Stell dir vor, es gäbe Krieg und keiner geht hin, dann
> kommt der Krieg zu euch...")

Ich kenne das nur bis zum "hin".


> > Frage: Was ist wichtiger: Wohlstand oder Beteiligung am politischen Prozess?

> Ist es generell die Frage, ob Reichtum der politischen Beteiligung vorzuziehen
> wäre, sprich: man nimmt eine autoritäre Diktatur in Kauf nimmt und kann unbehelligt
> leben, Wohlstand genießen und verzichtet dafür auf Rechte und Beteiligung, wie sie
> in Demokratien vorzufinden sind?

Das meint die Frage. Aber Reichtum klingt zu profan. Sagen wir: die wirtschaftlichen
und sozialen Rahmenbedingungen sind derart, dass es jedem gut geht.


> Tatsächlich ist doch Wohlstand am Ehesten in den Demokratien zu finden.

Ausser in den USA Den Wohlstand hätten allerdings gerne alle und beteiligen tun sie sich auch in
> den Demokratien nicht alle. Für beides aber, (allgemeiner) Wohlstand und politische
> Beteiligungsmöglichkeit ist Rechtsstaatlichkeit meines Erachtens von großer
> Wichtigkeit.

Ich glaube, der Rechtsstaat braucht keine Demokratie.


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