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Re: Heute ist der Krieg aber wieder mal böse! (Punkte: 50)
von Bodo (BodoKaelberer@webkind.de) am Donnerstag, 08. Juni 2006 um 11:55
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de
[Nicht-Zivilisten]
> Ist die Frage, ob man von Strafe reden kann.

Diese Unterscheidung dient dem Zweck die Personen zu gruppieren und
unterschiedlich zu behandeln. Und zwar die einen schlechter als die anderen.
Und schlecht behandelt zu werden würde ich als Strafe einstufen.


> Für den Feind sind sie eine Bedrohung.

Oftmals gegen ihren Willen. Im Krieg darf jeder getötet werden, der eine
Waffe hat. Ob er die haben wollte oder damit schiessen würde, ist egal.



> ...die Soldaten sind somit auch "Opfer" der eigenen Kommandeure.

Genau. Diejenigen, die den Kopf hinhalten, haben am wenigsten Einfluss
darauf, ob es zum Krieg kommt oder nicht. Hingegen sind die, die entscheiden
können, meistens weder aktiv am Kampfgeschehen beteiligt noch sonst mehr
gefährdet als im Strassenverkehr.



[Haditha]
> Der Unterschied in Haditha besteht darin, daß Zivilisten Opfer eines Massakers
> wurden und sie nicht Opfer wurden, da tatsächlich Kampfhandlungen beiderseits
> bestanden hätte. Es gibt nicht mal einen Vorwand (daß zum Beispiel ein Terrorist
> in einem Haus vermutet wurde).

"Vorwand" - ganz genau. Es geht nicht darum Zivilisten zu schützen, sondern ihren
Tod als unvermeidbar hinzustellen. Schafft man das, so hat man wenig Widerspruch
zu befürchten


Heute wird auch gemeldet, dass al Sarkawi bei einem Bombenangriff getötet
wurde. Mal sehen, wieviele Unbeteiligte dabei ums Leben kamen und ob man
das aks akzeptabel einstufen wird.


[Hilfe, wir wurden erobert]

Frage: Was ist wichtiger: Wohlstand oder Beteiligung am politischen Prozess?


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