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Die würdelose und volksverdummende Griechenland-Posse der EU
Verfasst am Dienstag, 23. Juni 2015 um 11:30 von Achim
Freigegeben von Master

Weltpolitik Achim schreibt:

"Seit dem Bekanntwerden der faktischen Zahlungsunfähigkeit resp. des Staatsbankrotts von Griechenland veranstalten die Mächtigen der EU-Diktatur ein demütigendes Kesseltreiben mit der griechischen Regierung bzw. mit den Bürgern dieses Landes. Die EU-Diktatoren haben seinerzeit ohne viel zu zögern und nachzudenken Griechenland – wie auch andere wirtschaftlich schwache Staaten – in die Gemeinschaft aufgenommen. Weder haben die dazu Verantwortlichen der EU-Diktatur damals geprüft, ob die Staatsfinanzen dieser Länder solide sind, noch kümmerten sie sich um die Staatsausgaben, die durch eine liederliche Haushaltsführung über Jahrzehnte in schwindelnde Höhen getrieben wurden.

Die würdelose und volksverdummende Griechenland-Posse der EU

Seit dem Bekanntwerden der faktischen Zahlungsunfähigkeit resp. des Staatsbankrotts von Griechenland veranstalten die Mächtigen der EU-Diktatur ein demütigendes Kesseltreiben mit der griechischen Regierung bzw. mit den Bürgern dieses Landes. Die EU-Diktatoren haben seinerzeit ohne viel zu zögern und nachzudenken Griechenland – wie auch andere wirtschaftlich schwache Staaten – in die Gemeinschaft aufgenommen. Weder haben die dazu Verantwortlichen der EU-Diktatur damals geprüft, ob die Staatsfinanzen dieser Länder solide sind, noch kümmerten sie sich um die Staatsausgaben, die durch eine liederliche Haushaltsführung über Jahrzehnte in schwindelnde Höhen getrieben wurden. Bei genauem Hinsehen sind übrigens alle europäischen Länder hochverschuldet, auch wenn ihre Obrigkeit so tut, als wäre das nicht der Fall und sie versuchen, das Volk durch geschönte Bilanzen und irreführende Begriffe darüber hinwegtäuschen. Steigt die Neuverschuldung etwas weniger stark, wird schon damit geprahlt – welche ein Witz, bedeutet es doch lediglich, dass die Endlosspirale des Schuldenmachens sich weiter nach oben dreht. Die bisher aufgetürmten Kredite und Zinsen können somit immer weniger bezahlt werden – und der monströse Schuldenberg steigt und steigt weiter ins schier Unermessliche an. Jeder normale Bürger wäre schon längst in der Gosse gelandet, weil er durch die Behörden finanziell bis aufs letzte Hemd ausgezogen, gepfändet und durch die Banken und Gläubiger gedemütigt und erniedrigt worden wäre.
Aus dem FIGU-Sonder-Bulletin Nr. 70 vom November 2012:
Leserfrage
Wie schätzt Du (Anmerkung = Billy)den sogenannten europäischen Rettungsschirm ESM ein und dass die EZB Staatsanleihen von maroden Staaten aufkaufen will? Können wir damit die finanzschwachen Länder Griechenland, Portugal, Italien etc. retten? Wer sagt uns, wo all die Milliarden wirklich landen, die wir in dieses ‹Fass ohne Boden› pumpen? Das alles ist so kompliziert zu verstehen, dass ich mir wirklich jemand wünsche, der mir das erklärt. Du und Ptaah, ihr sprecht ja nicht mehr über solche Dinge, könntest Du das aber ausnahmsweise doch einmal tun?
Hans Beyer, Deutschland

Antwort
… Deine Frage, ob die ganze Welt pleite geht, dazu kann ich Dir keine klare Antwort geben, ausser dass es äusserst unerfreulich ist, was sich rundum in allen Ländern der Erde auf dem Finanzmarkt, in den Regierungen und in der Wirtschaft tut. Wenn ich das Ganze betrachte, dann scheint es aber, dass alles immer mehr bergabgeht, schlimmer wird und auf einen weltweiten finanziellen und wirtschaftlichen Zusammenbruch hinausgeht, wenn sich nicht bald etwas zum Positiven ändert. Wenn die Völker weiterhin solche Nieten und Nullen in den Regierungen haben, die intelligenzmässig in bezug auf Finanzwirtschaft und Regieren keinen Schimmer von Verstand und Vernunft haben, dann ist bald nichts mehr zu retten. Wenn sich all die Verantwortlichen der Politik und Wirtschaft weiterhin in Sachen Finanzen, Politik und Wirtschaft wie in bezug auf solche Dinge unkundige primitive Wilde aufführen, wie das schon seit langen Jahrzehnten der Fall ist, dann muss es früher oder später krachen. Wenn nicht endlich Verstand, Vernunft und Logik angesagt werden und die grossmäuligen Bankenbosse, Bankenmanager und Wirtschaftsbosse sowie die staatlichen Finanzminister/innen und die sonstig massgebenden Regierenden nicht durch massgebende Fachkräfte ersetzt werden, die nicht für ihre eigene Machtgier, ihr eigenes Image und nicht nur für das eigene Wohl und auch nicht durch horrende Entlohnungen in den eigenen Sack wirtschaften, sondern für den Staat und damit für das Volk, dann kann alles noch sehr übel ausgehen und zu einem gewaltigen Zusammenbruch weltweiter Form führen.
So lange jedoch, wie alle diese Fachunkundigen in allen massgebenden Positionen bei den Regierungen, Banken und in der Wirtschaft am Ruder sind, die nur ihren eigenen Ruf, ihre Gier nach Macht sowie ihren Reichtum und ihr persönliches Wohlergehen im Auge haben, kann nichts Besseres und vor allem nichts Gutes herauskommen. So ist es also auch fraglich, ob der sogenannte Europäische Rettungsschirm ESM etwas zum Besseren ändern und die grossen Schuldenländer Griechenland, Italien, Spanien und Portugal retten kann, wohinzu letztendlich bald noch andere kommen. Und die wohl letzte Generalidiotie bei der Schuldenmacherei ist die, dass Schulden in unbegrenzter Form gemacht werden sollen, und zwar weit über die staatlichen Goldreserven hinaus, so wie es bereits in den 1970er Jahren in den USA geschehen ist, als der krankhaft dumme 37. USA-Präsident, Richard Milhous Nixon, veranlasste, dass der US-Dollar fortan nicht mehr an die staatlichen Goldreserven zu binden war und folgedem Schulden in unbegrenzter Höhe gemacht werden konnten. Das Fazit dieser abgrundtiefen Idiotie führte seither zu einem Schuldenberg der Vereinigten Staaten von Amerika, der sich auf über 15 Billionen Dollar beläuft. Der gleiche unglaubliche Schwachsinn wird nun auch für die Europäische Union resp. für deren Mitgliedstaaten in Betracht gezogen. Damit soll das Problem der Verschuldung der Länder gelöst werden, was natürlich weit über jede jemals finanziell geschaffene Idiotie hinausgeht und letztendlich zu einer nie dagewesenen Inflation führen muss. Aber was können die Völker von ihren Regierenden anderes erwarten, wenn diese in Sachen Finanzwirtschaft von Tuten und Blasen keinerlei Ahnung haben und die Staaten in eine unbegrenzte Schuldenmacherei treiben. Und wenn man bedenkt, dass in der EU die grössten Schuldenmacher in der deutschen Regierung stecken und das eigene Land in einen ungeheuren Schuldenberg getrieben haben, ausgerechnet dort, wo die Grossmäuligsten sind, dann kann es dem nachdenklichen Bürger vor Wut und Verzweiflung den Hut hochjagen.
Allein der verantwortungslose Schwachsinn der EURO-Einführung hätte von der deutschen Regierung und von den EU-Köpfen in Brüssel verhindert werden müssen, doch das wurde nicht getan, denn weil in den Regierungsgehirnen – zumindest eben bei den Genannten – nur Stroh oder Sägemehl oder sonstig unwertiges Zeug war, so konnte das Ganze nicht verhindert werden. So war es für diese vermaledeiten Gehirnleeren auch nicht möglich zu erkennen, dass erst sämtliche EU-Staaten hätten schuldenfrei sein müssen und dass es hätte Pflicht sein sollen, dass jeder Staat ein respektables Finanzpolster hätte sein eigen nennen können. Das war aber nicht der Fall, denn wo nur ein leeres oder ein mit Stroh oder Sägemehl gefülltes Gehirn ist, da kann weder Intelligenz noch Verstand, Vernunft oder Logik Grund fassen. Demzufolge ist den Verantwortlichen auch nie in den Sinn gekommen, dass es mindestens noch 20–30 Jahre gedauert hätte, den EURO einzuführen, und zwar eben erst dann, wenn alle EU-Staaten in dieser Weise beauftragt gewesen wären, zuallererst schuldenfrei zu werden und die staatliche Finanzwirtschaft zu stabilisieren. Das aber war nicht der Fall, und wie seit eh und je geht auch heute das Schuldenmachen weiter, weil keine Finanzverständige am Ruder sind, sondern nur finanzenunkundige Hohlköpfe. Kommt aber einmal eine Person, die sparen und die Staatsfinanzen richtig handhaben kann, dann kommen jene Idioten, welche die gesparten Moneten wieder für unsinnige Dinge verpulvern, um ihre verrückten und schwachsinnigen Ideen und Wünsche zu verwirklichen, und zwar ohne Rücksicht auf Verluste und einen möglichen staatlichen Zusammenbruch. Und das andere Schlimme dabei ist noch das, dass die Bevölkerung jedes Staates, in dem so gehandelt wird, das Ganze als Vorbild nimmt und gleichermassen handelt. Folglich sind nicht nur die Staaten rettungslos verschuldet und können ihren Schuldenberg niemals mehr abbauen, sondern es ist auch die Bevölkerung, die gesamte Wirtschaft und die Banken, die in gleicher Art und Weise handeln. Letztendlich ist dann durch die ganze Misswirtschaft alles derart weit, dass in jedem Land die Bevölkerung für die Schulden aufkommen muss, die durch die Regierenden, die Wirtschaft und die Banken gemacht werden. Leider mangelt es rundum, sowohl in jeder Regierung, in den Banken und in der Wirtschaft wie auch bei der Bevölkerung jedes Landes an Intelligenz, Verstand, Vernunft und Logik, und wo diese Werte fehlen, da ist bekanntlich Hopfen und Malz verloren.
Bezüglich der EZB, die Staatsanleihen von maroden Staaten aufkaufen will: Das entspricht mehr als nur einer hirnlosen Idiotie, denn ein solches Handeln kann erst recht zu einem völligen finanziellen Zusammenbruch führen, und zwar nicht nur in der EU.
Billy

Es geht in Wahrheit nicht um die ‹Rettung› von Griechenland, sondern allein um die zwangsweise und rücksichtslose Erhaltung der EU-Diktatur und ihrer Währung, deren Machtelite-Bonzen von der Angst getrieben sind, ihr totalitärer Machtapparat könnte auseinanderbrechen und die Menschen könnten endlich ihr volksverdummendes, arrogantes und verbrecherisches Spiel durchschauen und sie aus ihren Posten entfernen, in die sie zu keiner Zeit demokratisch gewählt und damit niemals vom Volk demokratisch legitimiert worden sind. Die mickrigen Vorteile, dass für einen Besuch im Ausland innerhalb der EU kein Geld mehr gewechselt werden muss und dass es fast keine Grenzkontrollen mehr gibt, die wiegen faktisch nichts gegenüber den Nachteilen der EU-Diktatur. Hier wird der pure Eigennutz der Menschen, kombiniert mit ihrer Ahnungslosigkeit, Unbedarftheit und Naivität der wahren verbrecherischen Natur der EU gegenüber, von deren gerissenen Machthabern schamlos ausgenützt. Warum nur glauben die meisten Europäer, nur in oder mit der EU ginge es ihnen gut? Warum glauben sie, ein Staat könne sich nicht aus eigener Kraft sanieren? Ist es einfach bequem und vermeintlich der leichtere Weg, sich in eine totalitäre Abhängigkeit zu begeben, im Glauben daran, der Rettungsring in Form der europäischen Solidargemeinschaft sei sofort zur Hand und würde wie von Geisterhand alle eigenen Fehler, Versäumnisse und Stümpereien einfach ausbügeln, ohne dass die dafür Verantwortlichen selbst die Kastanien aus dem Feuer holen müssten? Dieser blinde Glauben bezeugt allein die grenzenlose Dummheit und Naivität sowie das Fehlen jeder gesunden Selbstverantwortung der Staatsgewaltigen innerhalb der EU, denn wer auf Kosten anderer seine eigenen Fehler beheben will, muss unweigerlich an sich selbst scheitern und wird einen totalen Schiffbruch erleiden. Wieso dämmert es den Europäern nicht endlich, dass die EU nicht das gelobte Land ist, in dem für alle Beteiligten unentwegt Milch und Honig fliessen? Haben sie noch nie davon gehört, dass gegenteilig nur von ehrlicher Arbeit und Fleiss ein ehrlicher Verdienst kommen und dass langjährige Versäumnisse und Fehler nicht einfach durch den Beitritt in eine ‹starke Gemeinschaft› abgeschüttelt werden können? Und wieso begreifen die Menschen nicht endlich, dass die EU mit Demokratie rein gar nichts mehr zu tun hat, sondern sie sich in den Schlund eines gefrässigen, diktatorischen Ungeheuers begeben haben, das sie nun mit Haut und Haaren aufzufressen droht?

Die EU-Bonzen sind auf dem besten Weg, ihre Bürger total zu entmündigen und ihnen noch den letzten, sauer verdienten Cent aus der Tasche zu ziehen – und die Bürger Europas schauen dabei tatenlos zu und finden es mehrheitlich auch noch gut – dieses Verhalten ist wahrlich verrückt und gehirnamputiert! Es wäre das Beste für die Menschen der einzelnen Länder Europas, wenn sie endlich selbst die Zügel in die Hand nehmen und erkennen würden, dass dieses schamlose Machtspiel der EU-Wölfe allein zu ihren Lasten gespielt wird; dass ihnen unentwegt dreiste Lügen und fadenscheinige Erklärungen vorgesetzt werden, die gebetsmühlenartig wiederholt und von den Menschen unverständlicherweise auch noch geglaubt und für bare Münze genommen werden. Die Menschen sollten diese Art von Gehirnwäsche nicht weiter über sich ergehen lassen und den Drahtziehern und Politikern der EU-Diktatur endlich ihr Vertrauen entziehen. Geschieht dies nicht, dann droht nicht nur die totale Entmündigung und gnadenlose Totalüberwachung der Menschen bis hin zum Eipflanzen von das Gehirn kontrollierenden Computerchips, sondern auch ihre völlige finanzielle Abhängigkeit und Unselbständigkeit. Griechen, wacht auf, kehrt zu Eurer Drachme und damit zu eurer Unabhängigkeit und Freiheit zurück und beendet diese würdelose Posse! Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
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1 Kommentar
Grenze
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.
Re: Die würdelose und volksverdummende Griechenland-Posse der EU (Punkte: 50)
von pabstha am Mittwoch, 15. Juli 2015 um 13:04
(Userinfo | Dem Autor schreiben)
Lieber Achim ich lese gerne Ihre Beiträge. Diesmal sind sie sehr würzig. Ich habe mehrmals versucht bei Spiegel-Online andere Aspekte einzuschleußen, wurde aber meistens totgeschwiegen.

Griechenland sollte nach Bangladesh schauen.

Wenn die Griechen nicht so bescheiden und fleißig wie die Menschen in Bangladesh werden, wird kein Investor der Erde dort sein Geld verbrennen. Europa droht das gleiche Schicksal. Die Globalisierung zwingt uns. Entweder wir schaffen wieder Schutzzölle oder unsere faulen Gewerkschaften bemühen sich in den unterbezahlten Ländern die Löhne anzuheben.

Für einen anderen Gesichtspunkt habe ich keine direkte Erklärung. Nordamerika strotzt vor militärischer und wirtschaftlicher Kraft, Südamerika ist weitgehend ein Armenhaus. Beide Gebiete haben Überfluß an Resourcen . Was bleibt: Nord-Amerika ist lutherisch, Südamerika ist katholisch. in Europa sieht es ähnlich aus. Alle kathoischen Länder kränkeln (Orthodoxe inclusiv).
Kann es sein, dass der Glaube die Aktivität lähmt? Wenn dem so ist sollte sich der Norden Europas rasch vom Süden trennen.


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