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© 2002 Bodo Kaelberer

Die Gefahr des Dihydrogen-Monoxyd
Verfasst am Mittwoch, 09. Juli 2003 um 16:41 von Jan
Freigegeben von Master

Probleme & Lösungen der Gesellschaft Jan schreibt:

"Die schockierende Wahrheit über eine bisher relativ unbekannte Verbindung, aufgedeckt von amerikanischen Wissenschaftlern

Was ist Dihydrogen Monoxid?
Dihydrogen Monoxid (DHMO) ist eine farblose und geruchlose Chemikalie, manchmal auch bezeichnet als Dihydrogen Oxid, Hydrogenhydroxid, Hydronium - 2 - Hydroxid oder einfach Hydritsäure. Seine Basis ist das instabile Radikal Hydroxid, eine Komponente, die in vielen ätzenden, explosiven oder giftigen Stoffen vorkommt, wie z. B. Schwefelsäure, Nitroglyzerin und Ethyl-Alkohol.
Forschungen des preisgekrönten US-amerikanischen Forschers Nathan Zohner ergaben, dass rund 86 Prozent der Bevölkerung für ein Verbot von Dihydrogen Monoxid stimmen. Obwohl seine Ergebnisse noch vorläufig sind, glaubt Zohner, dass die Menschen wesentlich mehr Aufmerksamkeit darauf verwenden müssen, welche Informationen sie über Dihydrogen Monoxid bekommen. Er fügt hinzu, dass Studien wie diese überflüssig wären, wenn mehr Menschen die Wahrheit über DHMO kennen würden.
Eine ähnliche Studie der amerikanischen Forscher Patrick K. McCluskey und Matthew Kulick ergab, dass fast 90 Prozent der teilnehmenden Personen eine Petition unterschrieben, dass Dihydrogen Monoxid in den Vereinigten Staaten verboten werden sollte.
Jedes Jahr ist Dihydrogen Monoxid ein bekannter Bestandteil in vielen tausend Todesfällen und ein Hauptmitwirkender bei Schäden an Eigentum und Umwelt in Milliardenhöhe. Einige der bekannten Gefahren von Dihydrogen Monoxid sind:

A) Tod durch zufällige Inhalation von DHMO, auch in geringen Dosen.
B) Längerer physischer Kontakt mit festem DHMO verursacht Schäden an der Haut.
C) DHMO ist ein wesentlicher Bestandteil sauren Regens.
D) Gasförmiges DHMO kann schwere Verbrennungen hervorrufen.

Rückblickend wurden die Gefahren von DHMO grösstenteils als geringfügig und beherrschbar abgesehen. Obwohl sich einige Behörden inzwischen Gedanken zu Dihydrogen Monoxid machen, ist die Problematik der Allgemeinheit nicht so klar, wie einige meinen, dass sie sein sollte.
Kritiker der Regierung zeigen oft auf, dass viele Politiker und andere Personen im öffentlichen Dienst ihre Reserviertheit Dihydrogen Monoxid gegenüber nur durch die Tatsache fundieren, dass das DHMO-Problem in der Öffentlichkeit keine Lobby habe. So leidet das Volk an einem Mangel an Information über DHMO, was es ist, und warum sie darüber besorgt sein sollten.
Das Molekül DHMO besitzt eine polare Struktur, welche charakteristisch für seine Eigenschaften wie z.B. seine Hydrophilität sind. Die besondere Gefahr des DHMO liegt darin, dass es sowohl sauer als auch basisch wirken kann. Unter bestimmten Bedingungen divergiert es unter Bildung sowohl eines H+ - Ions , welches sauer wirkt als auch eines alkalischen OH - Ions. Es fungiert z.B. auch als Abfallprodukt bei der Menschlichen Zellatmung, welche die wichtigste Energiequelle des Menschlichen Körpers darstellt.
Es ist also unumgänglich, die von diesem korrosiv wirkendem Molekül dargestellte Gefahr zu erkennen und also einzudämmen."

 
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4 Kommentare
Grenze
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Re: Die Gefahr des Dihydrogen-Monoxyd (Punkte: 50)
von Bodo (BodoKaelberer@webkind.de) am Mittwoch, 09. Juli 2003 um 16:50
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de
Hm. Da haben wir also einen Stoff, von dem 90% (meine Schätzung) der Menschen gar nicht wissen, was man sich darunter vorzustellen hat, der u.a. beim körpereigenen Zellstoffwechsel entsteht und 86% sind dafür, diesen Stoff zu verbieten?

Das läßt mich ziemlich ratlos zurück.

Erinnert mich etwas an einen Zeitungsartikel, den wir mal im Chemie-Unterricht gelesen haben. Dieser Artikel war ein Aprilscherz, in dem vor einen Zellgift gewarnt wurde, das in großen Mengen in verschiedenen Nahrungsmitteln anzufinden sein soll. Sein Name: Ethanol. Ein furchtbarer Stoff, der vielfach in Reinigungs und Desinfektionsmittel verwendet wird und eben bisweilen auch unvorsichtigerweise in die Nahrungskette gelangt. Z.B. in Bier und Wein. Laut unseres Lehrers hatten damals viele Leser schockiert auf den Artikel reagiert.


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Re: Die Gefahr des Dihydrogen-Monoxyd (Punkte: 50)
von revolutionsound am Donnerstag, 10. Juli 2003 um 11:41
(Userinfo | Dem Autor schreiben)
Ja, was machen wir nun mit diesem Ampholyt, das nämlich sauer und basisch wirken kann? Vielleicht sollten wir nicht so viele Stoffe in diese Substanz einleiten, mit denen es nicht gut zurechtkommt und noch saurer und ätzender wird als es ja schon ist (ph-Wert 7). Oh, da kommt mir gerade: Wie nennt man den Stoff, der aus dem Wasserhahn kommt?


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