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© 2002 Bodo Kaelberer

2 mal Ja und 7 mal Nein - das Volk hat entschieden
Verfasst am Montag, 02. Juni 2003 um 22:05 von Zinnel
Freigegeben von Master

Politische Systeme im Vergleich Zinnel schreibt:

"Seit 137 Jahren war es der umfangreichste Abstimmungskatalog, den die Schweizerinnen und Schweizer an einem Tag zu entscheiden hatten. Hier sind die vorläufigen amtlichen Endergebnisse der Volksabstimmung vom 18. Mai 2003 in der Schweiz...


  • Änderung des Bundesgesetzes über die Armee und die Militärverwaltung (Armee XXI)
    Angenommen: 1.717.167 Ja (75.97%), 543.050 Nein

  • Bundesgesetz über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz
    Angenommen: 1.827.384 Ja (80.49%), 442.828 Nein


Die Stimmbeteiligung zu diesen beiden Vorlagen lag zwischen 69% im Kanton Schaffhausen und 37.7% im Kanton Tessin, bzw. in der gesamten Schweiz im Durchschnitt bei 48.25%. Zur Abstimmung kamen beide Fragen, weil gegen die Vorschläge des Bundesrates das Referendum ergriffen wurde.


  • Volksinitiative "Ja zu fairen Mieten"
    Abgelehnt: 749.262 Ja (32.73%), 1.540.217 Nein

  • Volksinitiative "für einen autofreien Sonntag pro Jahreszeit - ein Versuch für vier Jahre (Sonntagsinitiative)"
    Abgelehnt: 882.303 Ja (37.66%), 1.460.326 Nein

  • Volksinitiative "Gesundheit muss bezahlbar bleiben (Gesundheitsinitiative)"
    Abgelehnt: 625.570 Ja (27.11%), 1.681.943 Nein

  • Volksinitiative "Gleiche Rechte für Behinderte"
    Abgelehnt: 871.210 Ja (37.71%), 1.438.779 Nein

  • Volksinitiative "Strom ohne Atom - Für eine Energiewende und die schrittweise Stilllegung der Atomkraftwerke (Strom ohne Atom)"
    Abgelehnt: 783.718 Ja (33.72%), 1.540.164 Nein

  • Volksinitiative "MoratoriumPlus - Für die Verlängerung des Atomkraftwerk-Baustopps und die Begrenzung des Atomrisikos (MoratoriumPlus)"
    Abgelehnt: 955.593 Ja (41.60%), 1.341.512 Nein

  • Volksinitiative "für ein ausreichendes Berufsbildungsangebot (Lehrstellen-Initiative)"
    Abgelehnt: 723.155 Ja (31.62%), 1.564.072 Nein


Die Stimmbeteiligung bei den Initiativen lag zwischen 75% im Kanton Zug und rund 38% im Kanton Tessin, bzw. in der gesamten Schweiz im Durchschnitt bei 48.43%.

Weiterführende Informationen zur Direkten Demokratie finden sich hier"

 
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4 Kommentare
Grenze
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Re: 2 mal Ja und 7 mal Nein - das Volk hat entschieden (Punkte: 50)
von Bodo (BodoKaelberer@webkind.de) am Montag, 02. Juni 2003 um 22:07
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de
Da sieht man auch die Nachteile eine direkten Demokratie: Wofür sich keine Mehrheit findet (hier Rechte für Behinderte, woanders vielleicht für andere Minderheiten), das passiert auch nicht.


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