Verdi und Co.
Verfasst am 09.04.2026, 16:01 von pabstha Freigegeben von Master
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pabstha schreibt:
"Gewerkschaften sind notwendig, aber nicht in dieser Art!
Ich weiß, dass die führenden Köpfe nicht unbedingt zu den Klügsten zählen. Ich habe es selbst in meinem Berufsleben mehrfach miterlebt. Normaler menschlicher Umgang fehlt häufig. Zu den Gewerkschaften in den Firmen streben häufig diejenigen, die in ihrer beruflichen Laufbahn keine Chance mehr sehen.
Geschult werden sie in gewerkschaftlichen Veranstaltungen und zu allen Orten kostenlos per Bus transportiert. Das betrifft besonders Protestmärsche und Demonstrationen gegen Andersdenkende.
Merkwürdig wie sie sich als „Genosse“ anreden. Frau oder Herr sind tabu. Was ich besonders fieß finde ist wie sie ihre Ziele durchsetzen.
Um ihr Einkommen aufzubessern versklaven sie Wehrlose wie Bahn, Bus, oder Flugzeugreisende.
Das ist eine Schande für die ganze Nation und gehört sofort staatlich, per Gesetz verboten.
Die Betroffenen haben keinerlei Einfluss auf ihr Gehalt. Sie sind versklavte Opfer. So warten vergebens Alte, Frauen mit kleinen Kindern, Gebrechliche auf das wofür sie bezahlt haben!
Für schlechte oder falsche Bezahlung sind ihre Firmen und deren in der Hierarchie höher stehenden Vorgesetzte zuständig. Darüber sind die Besitzer und Aktionäre verantwortlich.
Gegen diese Leute müßten die Gewerkschaften agieren!
Dazu sind sie zu feige!
Der Betriebsrat der Technischen Entwicklung verkroch sich als es darum ging ein zu Unrecht beschuldigten älteren Obermeister (Gewerkschftsmitglied) zu rehabilitieren.
Die IG-Metall versucht mit aller Gewalt Konkurrenz fern zu halten. Christliche oder regionale Gewerkschaften werden brutal schlecht geredet.
Auffallend ist der Tonfall von den Sprechern bei großen Veranstaltungen. Der lahme Bundeskanzler Scholz war als Gewerkschafts-Redner nicht wieder zu erkennen, wie er mit gequetschter Stimme ins Mikrophon brüllte.
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