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Deutsche Autoindustrie, voraus Volkswagen
Verfasst am 20.03.2026, 17:19 von pabstha Freigegeben von Master
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pabstha schreibt:
"Was kam und noch kommt war zu erwarten!
Deutschland hatte einen viel zu hohen Exportanteil. Das läßt sich nur durch bessere Ware fürs gute Geld aufrecht erhalten. Die deutschen Innovationen sind viel zu selten geworden. Die Qualität von Toyota liegt längst vorn.
Die 50.000 Entlassungen waren vorhersehbar. Deutschland kann gegen Billiglohnländer nur mit Hilfe von Robotern konkurrieren, die Tag, nachts und an Feiertagen arbeiten mit gleichmäßig hoher Präzession.
Der Schwachsinn von deutschen Autokönigen, Banken und Regierungen ercevewar erkennbar als sie es zuließen , dass der Roboter-Star KUKA an die Chinesen verkauft wird.
Die Blauäugigkeit von Verlagerungen nach China war nie zu verstehen. Man mußte damit rechnen, dass China mit deutschen know-how den Weltmarkt überschwemmen wird!
Die Misere der Deutschen Industrie liegt weniger an den Mitarbeitern als an den Vorständen und Aufsichtsräten. Sachverstand ist nach Dr. Ferdinand Piech selten geworden.
Den größten Coup hat die clevere Frau Kladden gelandet, als es ihr gelang die Elektronarren Diess und Düssmann an den VW-Konzern wegzuloben. Nach Aussagen meines Freunds hat ganz BMW darüber gejubelt. Die Beiden haben viele Milliarden von VW in den Sand gesetzt.
Als Ingenieur glaube ich auch an die Zukunft von E-Autos, aber erst in ca 50 Jahren, wenn der Strom dank Fusionsenergie und schnellen Brütern weniger als 10 Cent / kWh dem Verbraucher kostet.
Es gilt immer die Vergleichsrechnung: Gesamtwirkungsgrad Diesel > 40%, Benziner 24%, Schlußlicht E-Mobil nur 16%. Volkswirtschaftlich ein Wahnsinn, den wir den Grün-Roten (Physikleugnern) zu verdanken haben.
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