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© 2002 Bodo Kaelberer

Die US-Politik ist von Gangstern geprägt
Verfasst am Montag, 05. Januar 2026 um 12:44 von pabstha
Freigegeben von Master

Weltpolitik pabstha schreibt:

"Das einzige Land, das Atombomben auf die Zivilbevölkerung warf. Ursprünglich waren sie für Deutschland bestimmt. Sie rotteten die Urbevölkerung weitgehend aus und verpflanzten sie in unfruchtbare Gegenden. Sie führten den blutigsten aller Kriege gegen die eigene Bevölkerung mit Kanonen die Sprenggeschosse auf bunt gekleidete Soldaten in aufrechter Marschkolonne verschossen. Es gab keine Sanitäter oder Rotes Kreuz. Der Volksheld Kid Carson schoß mit Sprengeschossen auf die Familien der Navajohs und tötete im Cannon del Muerto 80 % der Bevölkerung.

Woher kam das? Es waren unsere Vorfahren die häufig mit schlechten Gewissen in die USA flohen. Auch ihre dominante Religion fördert rücksichtsloses Vorgehen.
Kein Mensch und vorneweg unsere Medien erwähnen, dass der Krieg in Venezuela ein Krieg gegen die indigene Urbevölkerung ist. Meine Frau und ich waren oft und lange vorwiegend in der Andenregion.
Ein brünetter Mann lief auf über 4000m Höhe auf uns zu. Von weitem rief er „sind Sie Amerikaner?“ nein, „sind Sie Engländer“? nein, „sind Sie Spanier“? nein wir sind deutsche Touristen. Dann kam er zu uns und nahm uns in den Arm!
Die US-Amerikaner haben ihre Urbevölkerung fast ausgerottet. Noch heute verweigern sie ihnen die Wasserrechte.
In S-Amerika waren die meisten in der Verwaltung der Inkas. Die verlangten von allen sportliche Ertüchtigung und jährlich das Besteigen eines der fast 7000m hohen Vulkane. Sie bauten auch noch in 4500m Höhe Kartoffeln, Tomaten, Gemüse… an. Als die Spanier mit Ritterrüstung sie jagten stiegen sie auf die Berge. Dort ging den Spaniern und ihren Pferden die Luft aus und die Einheimischen konnten sie mit einem nassen Handtuch erschlagen.
Das ist der Grund weshalb in S-Amerika viel mehr Indianer leben und sich vermehren.
In Venezuela besteht die Mehrheit aus Einheimischen und auch ihr gewählter Präsident Morales. Die Weißen hatten sich das meiste Land unter den Nagel gerissen und erst jetzt begann sich das Blatt zu wenden. Bei unseren Kindern in Boulder kam ein weißes, Ehepaar aus Venezuela. Sie wünschten sich dringend, dass die US-Regierung die Einheimischen wieder auf die Berge jagt.
"

 
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