 |
Zur Zeit sind 65 Gäste und 0 Mitglieder online.
Sie sind anonymer User und können sich hier unverbindlich anmelden
|
|
Derzeit sind keine Mitglieder im Chat.
|
|  |
Venezuela (wer hilft dem armen Land?)
Verfasst am Montag, 27. Oktober 2025 um 14:18 von pabstha Freigegeben von Master
|
|
pabstha schreibt:
"Nun ist es so weit. Die Welteroberer USA haben in Gaza, Irak, Syrien, Ukraine ihre Kriegslust eingestellt und jetzt wollen sie sich an das Öl und die Macht im Indianerland Venezuela heran machen.
Ich habe in Colorado erlebt wie Kinder weißer Großgrundbesitzer die Zeit abreiten bis die USA die demokratisch gewählte Indianerregierung niederknüppeln. Sie haben ein Embargo über das Land verhängt, so dass auch wir Deutsche kein Öl von dort beziehen dürfen!
Nur China und Russland halten sich nicht an das Embargo. Jetzt bringen die Amis einen ihrer 11 Flugzeugträger in die Region um dort alles kaputt zu bomben.
Wann wird endlich eines dieser Monster versenkt? Die Waffen dazu stehen bereit. Leider sind auf einem Träger etwa 5000 Menschen, nach US-Brauch die Ärmsten der Armen, nämlich Schwarze. Das hatten sie schon an der Zonengrenze so geübt. Die Panzer Bataillone in Bamberg, Schweinfurt und Bad Kissingen bestanden vorwiegend aus Schwarzen die beim Überrollen durch den Ostblock als Opfer den Vorwand für die USA geben sollten um Atomwaffen einzusetzen. (Lt. Leiter der Offiziersschule in Hammelburg)
Flugzeugträger sind wunderschöne große Zielscheiben die sich von Satelliten gut orten lassen.
Wann merken die Bürger der USA, dass sie die Opfer der Kriegsgeilheit ihrer Regierung werden? Die sogg. Demokratischen Parteien leben vom kick-back der Waffenindustrie.
( 700 Mrd. $, zusätzlich Geld für Atomforschung und Produktion sowie alle Raketen- und Weltraumprogramme. In der Summe 1300 Mrd $-US pro Jahr. Auch sie sind korrupt bis zur Halskrause.
Wir Europäer sollten uns langsam von den USA freischwimmen. Das geht leider nur mit modernen und mächtigen Atomwaffen.
"
|
| |
|
| 2 Kommentare |
|
| | Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich. |
|
|
|
|