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© 2002 Bodo Kaelberer

nichtwaehlen -> ein gedankenanstoß
Verfasst am Donnerstag, 20. Februar 2003 um 19:43 von verdrieslich
Freigegeben von Master

Demokratie live: Aktionen verdrieslich schreibt:

"Guten Tag,

es war nach der Einführung des €uros. Viele Leute regten
sich auf, daß es bei so einer wichtigen Entscheidung keinen
Volksentscheid gab. Obwohl dies in europäischen Nachbarländern durchaus möglich war.
Lapidare Antwort des Bimbeskanzlers Kohl:
"Eine Volksbefragung ist nicht vorgesehen". So hat Kohl für
das deutsche Volk die Entscheidung getroffen und den Bürger
entmündigt. Keine Partei mag Volksentscheide.


-------------------------------------------------------------

NICHTWÄHLEN WARUM?????

Ein Gedankenanstoß

--------------------------------------------------------------------
WAS PASSIERT, WENN MAN WÄHLT?

1. Man gibt seine politische Verantwortung ab.
Man wählt das kleinere Übel und hat vier Jahre seine Ruhe.
Ärgert sich dann vielleicht vier Jahre und kann nichts mehr tun,
weil man nichts mehr zu sagen hat.

2. Man sorgt dafür, dass sich am Wahlsystem nichts ändert, weil
man durch die Stimm-ABGABE sagt, das Wahlsystem ist ok.

3. Man entscheidet sich für ein 'politisches PROGRAMM' eine Partei
einen KANDIDATEN, der einem nach dem Mund redet.
Man entscheidet NICHT nach den tatsächlichen politischen
Handlungsweisen und Gegebenheiten.
Man weiß nicht, was im Hintergrund im Verborgenen politisch abläuft.

4. Als Bürger 'bürgt' man für die politischen Entscheidungen, die von
Politikern getroffen werden und für die Schäden, die dadurch
entstehen, ob man dies gewollt hat, oder nicht.

5. Man läßt die Politiker entscheiden, wie hoch ihre Gehälter, Diäten,
Spesen usw. sind.
Richten sie Schaden an, sind sie meist, 'aus dem Schneider'.

RESULTAT:
---------
Der Bürger hat keine reale Möglichkeit der Einflußnahme auf die Politik
die meist am Willen der Bevölkerung vorbei läuft.
Das Grundgesetz sagt, 'ALLE MACHT GEHT VOM VOLKE AUS'!
Dies wurde und wird gar nicht angestrebt, und ist mit dem jetzigen
Wahlrecht nicht zu machen.
-------------------------------
Wird der Bürger vielleicht 'MANIPULIERT?':
-------------------------------
So könnte man für mehr Wahlbeteiligung sorgen:
Beispiel:
Eine Partei sagt, wir brauchen MEHR Arbeitskräfte aus dem Ausland.
Schnell wählen besorgte Bürger 'DAS KLEINERE ÜBEL', nehmen dafür
andere unbequeme politische Entscheidungen in Kauf.
Damit ist erstmal die Wahlbeteiligung gesteigert.
-------------------------------------------------------------------
WAS PASSIERT, WENN MAN NICHT WÄHLEN GEHT?
.........................................

Man hat seine Stimme nicht hergegeben, auch wenn man sie genommen
kriegt.
Man hat politische Entscheidungen nicht so mir nix dir nix
mitgetragen.
Man zeigt ehrlich, daß man es nicht für notwendig hält, wählen zu gehn.

RESULTAT:
----------
Wenn viele Bürger ihre Stimme für sich behalten, wird man endlich über
eine Wahlrechtsreform nachdenken müssen.
Dies kann zu einer Verbesserung der politischen Einflußnahme durch die
Bevölkerung führen.

SOMIT HANDELT DER NICHTWÄHLER WAHRSCHEINLICH VERANTWORTUNGSBEWUSSTER!

FRAGE:

Wer kennt eine andere wirksame Handlungsweise, um politisch Einfluß nehmen
zu können, ohne daß gegen das Grundgesetz verstoßen wird??
-------------------------------------------------------------------------
Bitte hier einfügen



-------------------------------------------------------------------------
BITTE GEBEN SIE DIESE DATEI AN ANDERE WEITER!


Links:
http://www.uni-muenster.de/GrafStatProjekte/Europa/03/03_05.htm
http://www.nichtwaehler.de/index.html


Übrigens: seit über 50 Jahren verhindert die CDU/CSU den bundesweiten
Volksentscheid,
zuletzt am 7. Juni 2002 (Quelle: Mehr Demokratie e.V.)


"

 
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1 Kommentar
Grenze
Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.
Re: nichtwaehlen -> ein gedankenanstoß (Punkte: 50)
von Bodo (BodoKaelberer@webkind.de) am Donnerstag, 20. Februar 2003 um 19:47
(Userinfo | Dem Autor schreiben) http://www.webkind.de
Die legale Lösung heißt, wie Du ja selbst auch erwähnst: Volksentscheid.

Daß eine Stimmenthaltung seitens der Wähler bei den Politikern zu einer ehrlicheren und mehr am Volkeswille ausgerichteten Politik führt, halte ich für zweifelhaft. Zumal, da Du (nicht zu unrecht) ihnen ohnehin unterstellst, daß sie sich nicht um den Volkes Wille scheren. Wieso sollten sie sich dannn daran stören, daß das Volk gar nicht mehr will?


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