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© 2002 Bodo Kaelberer

Matthias Mueller faehrt VW gegen die Wand
Verfasst am Mittwoch, 22. Juni 2016 um 22:58 von pabstha
Freigegeben von Master

Herausforderung: Globalisierung pabstha schreibt:

"Herr Müller disqualifiziert sich zunehmend. Seine Themen E- Antrieb; Autonomes fahren und Abkehr vom Diesel gefährden den Konzern.

Er ist kein hardware-Techniker oder Physiker und eher als Nachfolger von Gabriel geeignet. Wir Audianer kennen ihn und erlebten ihn wie er sein Fähnchen nach dem Wind richtete.
Was der Konzern braucht um nicht zu zerbröseln ist eine Art Putin!
Hahn, Piëch und Winterkorn waren das.
Die Ankündigung zig Milliarden für unsinnige Investitionen hinaus zu schmeissen lässt einen Angst und Bange werden.
Die Großaktionäre Piëch, Porsche und Katar wären gut beraten den Unfug jetzt zu beenden und beispielsweise Müller durch den Dr. Wolfgang Bernhard von Daimler zu ersetzen. https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Bernhard
Der Unfug fängt beim Elektroauto an, den ihm klerikale, grüne Nichtwisser eingeflötet haben.
Die Speicherung von Elektroenergie muß immer schwerer sein als die von fossilen Brennstoffen. Elektrizität braucht keinen Reagenzpartner sondern kann auch unter Wasser Energie abgeben. Fossile Verbrennung nimmt die Hälfte der Energie vor Ort aus der Luft. Es wird auch die enorme Energiemenge, die zum Heizen notwendig ist gratis abgegeben. Eine Autoheizung liefert etwa so viel Energie wie die eines Einfamilienhauses.
Der Strom (Energie) , der aus den häuslichen Steckdosen kommt wird mit einem geringeren Wirkungsgrad angeliefert als der unserer heutigen Benzinmotoren. (Keselverlust, Carnotverlust, Trafoverlust, Leitungsverlust, wieder Trafo und Leitungsverluste und letztlich Batterie und Reglerverluste.) Das alles lehrt man an der Technischen Universität in München.
Das Märchen der Grünen, wir hätten heute schon 30% unseres Strombedarfs mit erneuerbaren Energien gedeckt ist schlicht erlogen. Sie rechnen die maximal investierten Anlagen und nicht das was durch Flaute und fehlende Sonneneinstrahlung tatsächlich zur Verfügung steht.
Wir brauchen zuverlässige Strombedarfsdeckung und das funktioniert bei uns nur mit Dampfturbine + Generator.
2. Unfug: autonomes Fahren.
Wer braucht das und was darf es kosten?
Es gibt keine zuverlässige Computertechnik ohne Versagen, die unser Leben und das der anderen schützen könnte. Es gibt auch keine Massesensoren, die eine leere Tüte von einem Felsbrocken unterscheiden kann.
Der Ausfall des e-Bordnetzes und der Batterie hätten Todesfolgen. Die amerikanischen Rechtsanwälte gieren schon danach die Autohersteller verklagen zu können.
Bereits angebotenes Car-sharing scheitert am Verfall der Abendländischen Sitten. Ein Wagen ohne Besitzer sieht aus wie unsere öffentlichen Toiletten.
Die jüngste Verzweiflungstat ist die Abkehr vom Diesel. Dieser verbraucht a priori ca 25 % weniger als ein Benziner. Das hat etwas mit fehlenden Drosselverlusten und dem hohen Carnot-Wirkungsgrad durch hohe Verdichtung zu tun.

Was sollte VW mit den Millarden investieren?
Vor allem in Robotertechnik investieren. Kuka kaufen!
Wir Deutsche können unseren Lebensstandard nur dann halten, wenn wir alles automatisieren, was sich automatisieren lässt. Wir können und wollen nicht mit den Löhnen der 3. Welt konkurrieren.
(Kennen Sie noch: Wir stehn des Morgens zeitig auf,
hurtig, mit der Sonne Lauf
sind wir, wenn der Abend naht,
nach getaner Tat
eine muntere, fürwahr
eine fröhliche Schar!)
Wie wäre es mit Export von Gewerkschafts know-how in die ausgebeuteten Länder?
Nachdem die Autoindustrie heute schon die Drecksarbeit im Rohbau und in der Lackiererei ausschließlich durch Roboter mit höchster Qualität ausführen lässt, kommt sehr bald der Ersatz der Montagearbeit durch noch intelligentere Roboter.
Das Problem wird sein, was dann mit unseren Migranten am Band passieren soll?
Unseren Altparteien fehlt zum Nachdenken der Grips.
Übrigens ist die Reife von Verbrennungsmotoren längst nicht am Ende und bessere Hybridtechnik wäre wegen Energierückgewinnung auch wünschenswert. Augenblicklich braucht ein Prius-Hybrid noch das Gleiche wie ein A4-Diesel!

Hans-Georg Pabst
22.6.16
Gaimersheim
"

 
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